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Hilfspaket für Spanien: Mogelpackung vor dem Bundestag

APAm Donnerstag beschließt der Bundestag die Hilfen für Spaniens Banken. Doch was bedeutet das Paket konkret? Darf der Rettungsfonds weiterhin nur Kredite vergeben, für die Spanien bürgt? Dann bringt das Ganze nichts. Oder darf der ESM Bankaktien kaufen? Dann wird er ein Fass ohne Boden.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,845055,00.html
  1. #1

    Es

    ist doch erschütterlich, wie lfd. Mrd. € verbrannt werden. Man kann es bald nicht mehr lesen. Hoffentlicht kriegt die Mitverursacherin A.Merkel, nächstes Jahr ihren Denkzettel.
    Aber solange es noch so viele "naive" Personen gibt, die nur die CDU/CSU wählen - nur weil -christlich darin steht - wird sie ja weiter regieren.....
  2. #2

    Ist egal

    Der Bundestag stimmt sowieso dafür, Inhalte spielen keine Rolle.
  3. #3

    weiter so

    so gut "funktioniert" unser zinseszinssystem > ZDF Zoom: Mister Karstadt - YouTube

    und so wird es "praktiziert" > Raimund Brichta - Der Rettungs-Poker - teleboerse.de
  4. #4

    Frage der europäischen Bankenaufsicht geklärt > Blankoscheck

    "Sobald die Frage der europäischen Bankenaufsicht geklärt sei, werde der Rettungsschirm ESM den spanischen Banken direkt helfen."

    Toll, da muss nur "die Frage der Bankenaufsicht geklärt sein", dann fließt schon das Geld.
    Man beachte: die Bankenaufsicht
    - muss noch nicht installiert sein
    - muss noch keine Eingriffsmöglichkeiten haben
    - muss noch nichts geprüft haben

    Ausnahmsweise stimme ich Herrn Münchau zu - das was hier wieder mal passiert ist lupenreiner Betrug am deutschen Bürger, veranstaltet wieder durch CDUCSUFDPSPDGrüne unter Regie der inzwischen peinlichen Frau Merkel.
  5. #5

    optional

    Wie kommen wir dazu, irgendwelchen Banken Geld zu geben,in dem Wissen, das nie wieder zu sehen, wie der Autor schlüssig erklärt?
    Die Analyse ist sicher richtig, die daraus gezogenen Schlüsse aber völlig inakzeptabel.
    Die Bankinvestoren wollten Geld verdienen, dann müssen sie auch mit den Verlusten leben!

    Ich bin es leid, mit welcher Dreistigkeit Leute wie der Autor private Verspekulationen vom Steuerzahler zahlen lassen wollen, und das quasi vollautomatisch ohne Ende.
    Nein,3 mal Nein!
  6. #6

    Der ESM als Fass ohne Boden

    ist doch genau so geplant, warum fällt Ihnen das (und die rechtlichen Probleme) erst jetzt auf? Die Amateure in Foren wie diesem haben das seit bekanntwerden der Plänte zum ESM herausgearbeitet, während Fachleute wie Sie davor ewig die Augen verschlossen haben.

    Ach ja, die Banken können sich gut selbst helfen, ohne Steuerzahlergelder. Z.B die Credit Suisse hat in 2011 immerhin 49.700 Mitarbeiter gehabt, mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 221.000€. Würde das auf z.B. 50.000€ gesenkt, was ja immer noch reichlich ist, würden schlappe 8,5 Milliarden Euro pro Jahr frei zur Verbesserung der Eigenkapitalquote und sonstiger Risikopuffer. Bei der Deutschen Bank wären es 7 Milliarden. Und bei den spanischen Banken kämen auch noch etliche Milliarden zusammen.

    Es ist völlig uvnerständlich, warum niemand 'vom Fach' zunächst die Aktionäre und Mitarbeiter heranzieht, sondern gleich nach dem Steuerzahler schreit.

    Geht es eigentlich noch mit all den Politikern und Ökonomen?!?
  7. #7

    Lemminge

    Bundestagsabgeordnete in Deutschland fordern ausser Geld gar nichts. Und schon gar keine Klarheit.
  8. #8

    wer versteht das alles noch ?

    unsere "volksvertreter" sind zu einem großen teil beamte, lehrer, etc. - hier werden aber versierte finanzprofis gebraucht!

    das kann nur schiefgehen...
  9. #9

    Besser eine geordnete Insolvenz

    Herr Münchau: Sie blenden aus , dass die von der Eigenkapitalkrise betroffenen Banken überhaupt nicht systemrelevant. Ist. Auf dem Foto ist die spanische Bank - Santander - zu sehen. Genau diese Bank würde systemrelevant sein - gehört aber überhaupt nicht zu den betroffenen Banken. Statt Eigenkapital hilft den betroffenen spanischen Banken folgendes "eine geordnete Insolvenz mit Entschädigung der Kleinsparer"


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