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Hilfskraft, Professor, Rektor: Was verdienen Wissenschaftler?

CorbisUm die Gehälter von Professoren wird mit Leidenschaft gestritten. Doch sie sind eine Minderheit an den Unis. Bei der Vergütung von Wissenschaftlern herrscht ein buntes Durcheinander: Manche forschen sehr feudal, andere werden arm durch akademische Arbeit. Der Überblick.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...819984,00.html
  1. #1

    Kann das sein?

    "Die halbe Stelle bringt ihr ein gutes Auskommen, wird sie doch nach der Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TVL) bezahlt. Weil sie davor schon als wissenschaftliche Hilfskraft arbeitete, rutschte sie in die Besoldungsstufe zwei und bekommt nun mehr als 1700 Euro brutto
    TVöD-L 13 ist niemals 1700,- brutto!
  2. #2

    Zitat von olle kalle Beitrag anzeigen
    TVöD-L 13 ist niemals 1700,- brutto!
    Sie hat ja auch nur eine halbe Stelle.
    Interessant wäre, ob sie für die halbe Stelle nur ihr Forschungsthema bearbeitet oder 20 Stunden die Woche Lehrverpflichtung hat und ihre "Freizeit" zur Promotion nutzt.
  3. #3

    Freiwilligkeiten von Frau und Herr Doktor

    Eine studentische Hilfskraft ist kein Wissenschaftler.
    Derjenige, der als Student zählt ist ebenfalls noch in der Ausbildung.
    Nemand kann erwarten, dass seine Ausbildung wie eine vollwertige Arbeit zu werten ist.
    Eine Ausbildung lässt üblicherweise nach Abschluss ebenfalls in der fereien Wildbahn ummünzen, es sit also niemand gezwunegn seine Ausbildung zu verlängern. Der Arbeitsmarkt such junge Akademiker.
    Das Gehalt nach der fertiggestellten DIS finde ist nun nicht hoch aber eben auch nicht prekär.
    Vergleiche mit Extremen sind zwar unterhaltsam, aber wie wäre es denn z.B. mit einem Vergleich Professur in Quito?
    Zudem bilden wir ein Überangebot an WIssenschaftlern in weichen Bereichen aus die quasi gezwunegn sind sich von der Masse als Frau und Herr Doktor abzuheben, um überhaupt einen Marktwert zu haben.
  4. #4

    Zitat von olle kalle Beitrag anzeigen
    TVöD-L 13 ist niemals 1700,- brutto!
    Es steht doch im Artikel das sie eine halbe Stelle hat. Von daher sind 1700 Brutto in der zweiten Stufe möglich.

    siehe auch Öffentlicher-Dienst.Info - TV-L - West
  5. #5

    ich vermisse was

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Um die Gehälter von Professoren wird mit Leidenschaft gestritten. Doch sie sind eine Minderheit an den Unis. Bei der Vergütung von Wissenschaftlern herrscht ein buntes Durcheinander: Manche forschen sehr feudal, andere werden arm durch akademische Arbeit. Der Überblick.

    Hilfskraft, Professor,*Rektor: Was verdienen Wissenschaftler? - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL
    ich vermisse in dem Artikel einen Hinweis auf die Einkünfte der Klinikdirektoren. Deren Gehalt ist nach meinen Erkenntnissen ein kleines Zubrot. Der Löwenanteil wird durch Einkünfte von Privatpatienten/Selbstzahlern erzielt. "Wer nicht im Jahr 1 Mio. macht, macht was falsch." (Zitat Direktor)
    Die Berufsordnung für Ärzte sagt, daß die Mitarbeiter angemessen zu beteiligen seien. Was ist angemessen ?
  6. #6

    Stimmt.

    Zitat von leni.pfeiffer Beitrag anzeigen
    Sie hat ja auch nur eine halbe Stelle.
    Interessant wäre, ob sie für die halbe Stelle nur ihr Forschungsthema bearbeitet oder 20 Stunden die Woche Lehrverpflichtung hat und ihre "Freizeit" zur Promotion nutzt.
    Hatte ich übersehen.
  7. #7

    Zitat von olle kalle Beitrag anzeigen
    TVöD-L 13 ist niemals 1700,- brutto!
    Man googele nach der Entgelttabelle TV-L, suche den Betrag aus Entgeltgruppe 13 und Stufe 2, multipliziert diesen mit 50%, erhält 1.768,50 € (Stand: 01.01.12) und schreibt erst dann ins Forum...
  8. #8

    Stimmt.

    Zitat von HxR Beitrag anzeigen
    Es steht doch im Artikel das sie eine halbe Stelle hat. Von daher sind 1700 Brutto in der zweiten Stufe möglich.

    siehe auch Öffentlicher-Dienst.Info - TV-L - West
    Hatte ich übersehen.
  9. #9

    Studentische Mitarbeiter bekommen je nach Tarifvertrag deutlich mehr. In Berlin sind knapp 11€/h üblich. Bei Hilskräften mit Lehre ist es oft so, dass 60h/monat bezahlt werden, aber effektiv nur 10-15h benötigt werden. Die restliche Zeit dient der Vor-und Nachbearbeitung (oft eben unnötig). Somit liegt der effektive Stundenlohn deutlich höher.








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