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Hilferuf: WikiLeaks fleht um Spenden

DPAWikiLeaks' Geldnöte wachsen weiter, nicht zuletzt wegen der Blockade durch Visa und Mastercard. Nun aber will die Enthüllungsplattform auf neuem Weg an Spendengelder kommen: über französische Lastschriftkarten.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...845237,00.html
  1. #1

    Werde spenden

    mehr gibt es nicht zu sagen
  2. #2

    Werde nicht spenden

    Mehr gibt es nicht zu sagen.
  3. #3

    Freiwillige Selbstzensur

    Ich finde es beschämend, wie Mainstream-Medien immer noch versuchen, WikiLeaks schlecht zu machen, wie auch an diesem Artikel zu sehen. Faktisch ist natürlich nichts gelogen. Aber durch den Ton und bestimmte Formulierungen wird ein falscher Eindruck erzeugt, zum Beispiel immer wieder bei dem Satz: "Dort werden ihm Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen." Dieser Satz, der in unterschiedlicher Formulierung in keinem Artikel über WikiLeaks oder Assange fehlt, ist schon haarscharf an der Lüge und Diffamierung vorbei. Das weiß jeder, der sich etwas genauer mit dem Fall beschäftigt hat. Ist doch völlig klar, dass ein unbedarfter Leser hierbei sofort an einen Gewalttäter oder Kinderschänder denkt, während die tatsächlichen Vorwürfe in Schweden sich mit "er hatte Sex ohne Kondom, und die Frauen wollten ihm eins auswischen" zusammenfassen lassen.

    Da hätte der SPIEGEL wirklich die Chance, sich von der Konkurrenz positiv abzusetzen. Leider bislang nicht genutzt.
  4. #4

    ...

    Zitat von numerius_negidius Beitrag anzeigen
    Mehr gibt es nicht zu sagen.
    Keine Bange. Wie Sie am 1. Post sehen können, findet der Profilneurotiker genügend naive Jünger, die einmal mehr spenden.
    Assange wird nicht Not leiden! ;)

    Da scheinen Viele schon vergessen zu haben, was mit den letzten Spenden passiert ist!
    Aber nur zu, verschenkt Euer Geld an einen Profilneurotiker.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    WikiLeaks' Geldnöte wachsen weiter, nicht zuletzt wegen der Blockade durch Visa und Mastercard. Nun aber will die Enthüllungsplattform auf neuem Weg an Spendengelder kommen: über französische Lastschriftkarten.

    WikiLeaks geht das Geld aus, Spender sollen Carte Bleu nutzen - SPIEGEL ONLINE
    Was mal als eine gute Idee begonnen hat, ist durch die Profilierungssucht eines Herrn Assange nun in Verruf gekommen.
    Das Beste wäre wenn er Assange sich um die Aufklärung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe kümmern würde.
    Mit seiner Flucht hat er seine Unterstützer um viel Geld (für seine Kaution) gebracht. Man sollte sich überlegen, ob es klug ist diesem Mann noch mehr Geld hinterher zu werfen.
    Es gibt mit Sicherheit bessere Leute um die Idee von Wikileaks umzusetzen als ihn.
  6. #6

    Kapitalismus und Wahrheit passen nicht zusammen

    Heute wird die Wahrheit so vernichtet dass der Geldhahn zugedreht wird. Ganz einfach.
  7. #7

    Zitat von Hermes75 Beitrag anzeigen
    Mit seiner Flucht hat er seine Unterstützer um viel Geld (für seine Kaution) gebracht. Man sollte sich überlegen, ob es klug ist diesem Mann noch mehr Geld hinterher zu werfen.
    Es gibt mit Sicherheit bessere Leute um die Idee von Wikileaks umzusetzen als ihn.
    Das Geld für seine Kaution wurde von seinen Unterstützern direkt an ihn gegeben - inwieweit sie wirklich überrascht waren das er gegen die Kautionsregeln verstoßen wird sei dahin gestellt.
    Es wurden dafür aber keine Spendengelder an WikiLeaks verwendet.
  8. #8

    Quatsch

    Zitat von Snowdrift Beitrag anzeigen
    Aber durch den Ton und bestimmte Formulierungen wird ein falscher Eindruck erzeugt, zum Beispiel immer wieder bei dem Satz: "Dort werden ihm Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen." Dieser Satz, der in unterschiedlicher Formulierung in keinem Artikel über WikiLeaks oder Assange fehlt, ist schon haarscharf an der Lüge und Diffamierung vorbei.
    Der Satz ist 100% richtig und entspricht 100% der Wahrheit. Was daran soll 'haarscharf Lüge und Diffamierung' sein? Genau das wird Assange in Schweden vorgeworfen. Er ist sachlich und knapp formuliert und enthält gar keinen 'Ton'. Aus journalistischer Sicht ist es außerdem vollkommen richtig, den Grund, warum sich Assange in der Botschaft aufhält, immer mit zu erwähnen. Was Sie da alles reinlesen ... erstaunlich.

    Aber schreiben Sie doch mal dem schwedischen Staatsanwalt, vielleicht formuliert er seine Anklage um :).
  9. #9

    optional

    Seit Monaten koennen bei Wikileaks keine Dateien hochgeladen werden. Spenden sind reinste Geldverschwendung.








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