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Hilfe für Weißrusslands Diktator: Deutsche Polizei trainierte Lukaschenkos Milizen

REUTERSWeißrusslands Sicherheitskräfte profitierten von Hilfe aus Deutschland. Jahrelang schulten deutsche Polizisten Einheiten des Regimes - darunter laut dem Berliner "Tagesspiegel" auch Offiziere der Miliz des Diktators Lukaschenko. Die Truppe schlägt immer wieder Proteste nieder.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...851780,00.html
  1. #1

    Rollende Köpfe

    Bin gespannt, wen unser geschätzter Innenminister jetzt aus dem Amt jagt? Irgendjemand hat Herrn Friedrich wohl etwas verschwiegen, sonst wäre ja vor Wochen rund um den Rausschmiss des BPol-Präsidenten nicht so wild spekuliert worden. Schande über die betreffenden Mitarbeiter des BMI, die über die Schulungen der Weißrussen im Bilde waren. So viel zum Thema Transparenz. Konsequenzen: Fehlanzeige.
  2. #2

    Bürgernahesverhalten beim Castoreinsatz

    Ob die Kollegen das transparente und bürgernahe Verhalten der Polizei wirklich bei einem Castoreinsatz lernen? Da wären doch lieber ne Woche Streifendienst viel effektiver...
  3. #3

    ja und

    die Nachricht konnte man schon vor längerer Zeit in den weißrussischen Tageszeitungen nachlesen.
  4. #4

    weissrussische

    Zitat von uxxus Beitrag anzeigen
    die Nachricht konnte man schon vor längerer Zeit in den weißrussischen Tageszeitungen nachlesen.
    tageszeitungen gehoeren ja auch zur standartlektuere...
  5. #5

    Dann sind die weissrussischen Einsatzkraefte

    ja bestens vorbereitet. "..sollten Ihnen transparentes und buergernahes Verhalten vermitteln." "Waren bei Castor-Eunsatz dabei." Wer schon einmal von bundesdeutschen Ensatzkraeften geraeumt, eingekesselt und/oder ED behandelt wurde, hat eine sehr gute Vorstellung davon was diese Aussagen von der Realitaet trennt. Und das es zu o.g. Massnahmen nur bedarf gg z.B. einen Bahnhofneubau zu demonstrieren, hat die Republik ja gesehen.
  6. #6

    Vor der eigenen Tür kehren

    Die deutsche Polizei ist ebenso nicht eingeschritten, als der private Sicherheitsdienst der HSH Nordbank im Berliner Kunsthaus Tacheles erwiesenermaßen rechtswidrig (ohne Richterbeschluss) den bekannten weißrussischen Exil-Maler Alexander Rodin morgens mit über 20 Mann mit Gewalt aus seinem Atelier `entfernen´ ließ. Was diesen übrigens zu der Äußerung hinriss, in Berlin habe er sich bis dahin eigentlich immer sicherer gefühlt als in seiner Heimat Minsk.
    Bürgermeister und Kultursenator Klaus Wowereit (SPD) hielt es nicht für nötig, sich zu dem international für Aufsehen gesorgt habenden ernstzunehmenden Vorfall zu äußern.
  7. #7

    Merkel und Lukaschenko, Antidemokraten unter sich. Also alles korrekt!
  8. #8

    Ist es gewollt dass das Foto sehr stark Hitler ähnelt? oder sieht der Herr immer so aus?
  9. #9

    was ist daran schockierend ? noch ist weissrussland ein souveräner, anerkannter staat in europa. dass man sich gegenseitig unterstützt, ist doch normal. klar geht es da nicht so zimperlich zu wie in deutschland, aber wer will festlegen, wem geholfen wird und wem nicht ? besser solche leute werden nach deutschen standarts ausgebildet als z.b. nach russischen... oder französischen :-)








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