Da faengt doch der Irrsinn an. Wenn man sich nur um seine Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+ Accounts kuemmert, hat man weniger Zeit, produktiv zu sein. Das erinnert mich an die Kollegen, die den ganzen Tag in der Kaffeecke rumlungern und jedem erzaehlen, wie wichtig und ueberlastest sie sind. Ich wuerde niemandem einen Auftrag geben, der prall gefuellte Soziale Netzwerke hat, da ich immer den heimlichen Verdacht habe, dass ich ihn dafuer bezahle, wenn der diese pflegt.

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