Ich hätte in der Liste eher den McLaren MP4-12C als den Ferrari erwartet, allein schon aufgrund seines aktiven Fahrwerks.
High-End-Artikel begeistern nicht nur Menschen mit hohem Einkommen. Vor allem und mehr noch ergötzen sich Informatiker und Ingenieure an technischen Kabinettstücken. In den USA hat jetzt eine Fachzeitschrift die zehn interessantesten Autos gekürt. Sie zeigen eindrucksvoll, was technisch alles möglich ist.
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...789145,00.html
Ich hätte in der Liste eher den McLaren MP4-12C als den Ferrari erwartet, allein schon aufgrund seines aktiven Fahrwerks.
Wenn man den Juke berücksichtigt, dann muss man auch über technisch vollkommen automatisierte (und deswegen innovative) Produktions- und Vertriebsprozesse sprechen. Wäre da noch ein normaler Mensch beteiligt, würde er sich weigern ein Auto mit einem solch hässlichen Hinterteil zu bauen, geschweige denn zu verkaufen.
Interessant dass die Anzeigen im 458 Cockpit digitalisiert sind. Hier eine Vorreiterolle einzunehmen ist nicht Ferrari typisch. Solche Gadgets sind traditionell aber nichts, worauf die puristische Kundengruppe Wert legt. Speziell bei diesem Fahrzeug werden es eher andere Werte sein, die Fahrer wie Ingenieure begeistern.
...das Mercedes noch an Brennstoffzellen Fahrzeugen arbeitet.
Finde ich gut, das dass Thema noch nicht tot ist.
Gruss
J.C.
Touch-Screens bzw. Bildschirme für den Fahrer gehören verboten. Etwas Unsinnigeres fällt wohl den fahrradfahrenden Usability-Studenten nicht ein?
Die sollten sich mal an dem potthäßlichen nahezu unverkäuflichen Grundigradio der 1500DM-Klasse ein Beispiel nehmen. Technisch super - Ergonomisch noch besser.
http://xpic.suchebiete.com/bild_Grun...80,0,0,200.jpg
Ich kann nicht fahren , weder Autobahn bei 200, noch im Stadtgewühl und dabei sekundenlang den Blick von der Straße nehmen, die Augen an andere Entfernung und Lichtverhältnisse anpassen. Hier geht es schlicht um die Gefährdung anderer Menschen.
das so eine Sinnlos-Liste herauskommt wenn man ausgerechnet US-Ingenieure fragt. Vielleicht hätte man mal jemanden fragen solle der sich damit auskennt ?!
Wo ist ein Opel Ampera, das einzige für den heutigen Verkehr taugliche lektrofahrzeug und allen anderen Herstellern um Jahre voraus ? Stattdessen schreiben die den rückstandigen Chevy Volt in die Liste. Wo ist ein H2-7er statt der sinnlosen Brennstoffzelle die in absehbarer Zeit ohnehin nicht serienreif ist. Wofür die ganzen Hybridmodelle, ein sinnloser Irrweg der nur in ganz wenigen Verkehrssituationen einen kleinen Vorteil gegenüber dem Diesel bietet ?
Aber was solls, noch nie waren die USA irgendwo wirklich technologisch führend, da verblüfft eine solche Zusammenstellung nicht wirklich.
Bei aller Anerkennung der guten Daten des Ampera: Das ist kein Elektroauto, das ist ein Hybrid.
Sie widersprechen sich...Wofür die ganzen Hybridmodelle, ein sinnloser Irrweg der nur in ganz wenigen Verkehrssituationen einen kleinen Vorteil gegenüber dem Diesel bietet ?
Hybrid ist die Gegenwart. Elektroauto ist die Zukunft. Der Vorteil des Hybridkonzepts: Man kann es stufenlos skalieren mit der stetig steigenden Kapazität der Akkus, bis man eines schönen Tages mal den Verbrenner weglassen kann.
...wenn man mal von Dingen wie der Raumfahrt und der Computertechnik absieht...Aber was solls, noch nie waren die USA irgendwo wirklich technologisch führend
....dass die Autos von heute eher rollenden Computern gleichen. Da wird so viel Elektronik reingestopft, dass selbst das Downsizing der Motoren und mit Unterstützung von Elektromotoren auch nicht wirklich viel bringt.
In heutigen Autos ist einfach zu viel Infotainment und allerlei anderem technischen Schnickschnack.
Die Zukunft gehört wohl Autos, an denen man bald fast alles nicht mehr selber was reparieren kann.
Ich frag mich dann, wie wechselt man bei einem Auto mit Radnabenmotoren die Reifen wechselt, wenn man mal nen Motorplatzer hat, selbst mit Run-Flat-Reifen? Muss man den dann auf Run-Flats extra zur Werkstatt fahren um den Reifen für teures Geld zu wechseln?
Wenn ich mir den alten Mercedes W123 meiner Großmutter anschaue, sehe ich da ein Auto mit regelrecht simpler Technik und einer gewissen Unkaputtbarkeit. An dem kann man wirklich alles selbst reparieren und das sollte auch in Zukunft möglich sein.
Ich bin nicht so ganz überzeugt von den Elektrofahrzeugen, denn eigentlich stellen sie ein Sicherheitsrisiko dar, da sie beinahe geräuschlos sind.
Das hatte ich festgestellt, als 2 Teslas bei dem Schauinslandbergrennen dabei waren mitten unter den brüllenden und röhrenden Klassikern auf der Strecke, die nacheinander auftauchten, tauchen die Tesla Roadster auf, man konnte nur den Steinschlag in den Radhäusern hören und bissle Windgeräusche. Das Auto braucht enormen Fussgängerschutz und kein Soundmodul das Motorgeräusch erzeugt, was das Auto recht zur Mogelpackung machen würde.