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Herzinfarkt-Studie: Rauchverbote retten Tausende Leben

DPAWo Zigaretten verschwinden, sinkt die Zahl der Herzinfarkte - das zeigt die Analyse von 3,7 Millionen deutschen Krankenhaus-Akten. Die bisher weltweit größte Studie dieser Art kommt damit zu einem eindeutigen Ergebnis: Rauchverbote retten allein in Deutschland jedes Jahr Tausende Leben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...821071,00.html
  1. #900

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Der Nichtraucher ist schon da. Was soll er tun, wenn der Nachbar eine Zigarette anzündet?
    Wenn in einer ausgewiesenen Rauchergaststätte ist, selbst verantwortlich bleiben und daran sterben oder aufstehen und gehen.
    Wenn er in einer Nichtrauchergastsätte ist den Raucher darauf hinweisen und wenn dieser renitent wird rauswerfen lassen.
    Wo ist das Problem?
  2. #901

    Zitat von rle Beitrag anzeigen
    Sie brauchen uns Bayern nicht bedauern.
    Der Nichtraucherschutz wurde in Bayern mittels Volksentscheid festgelegt.
    Zu bedauern sind in Bayern nur die Suchtkranken.
    Und die sind auch wo anders zu bedauern.
    Tja, da hat er leider recht, zumindest was die Suchtkranken anbelangt.
    Was den Verbotsentscheid anbelangt liegt der Vorposter falsch.
    Eine Minderheit von Verbotsphantasten hat eine Mehrheit gegen eine andere, allerdings etwas größere, Minderheit aufgewiegelt obwohl dazu kein Bedarf mehr bestand.

    Merheitsabstimmung sind nicht automatisch auch kompromisse.
  3. #902

    nicht so einfach

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Der Nichtraucher ist schon da. Was soll er tun, wenn der Nachbar eine Zigarette anzündet?
    Zitat von charlynbg Beitrag anzeigen
    Wenn in einer ausgewiesenen Rauchergaststätte ist, selbst verantwortlich bleiben und daran sterben oder aufstehen und gehen.
    Wenn er in einer Nichtrauchergastsätte ist den Raucher darauf hinweisen und wenn dieser renitent wird rauswerfen lassen.
    Wo ist das Problem?
    Das Problem ist die Aggressivität mancher Raucher. Die Vorfälle in U- und S-Bahnen sind dafür ein gutes Beispiel.
    Auch im Sportstadion wird seitens der Raucher keine Rücksicht genommen.
  4. #903

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Das Problem ist die Aggressivität mancher Raucher. Die Vorfälle in U- und S-Bahnen sind dafür ein gutes Beispiel. ...
    Der Attentäter von Toulouse war Nichtraucher. Da sieht man mal wo das hinführt ...

    (Geht's noch ein wenig niveauärmer?)
  5. #904

    Doch, das ist so einfach ...

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Das Problem ist die Aggressivität mancher Raucher. Die Vorfälle in U- und S-Bahnen sind dafür ein gutes Beispiel.
    Auch im Sportstadion wird seitens der Raucher keine Rücksicht genommen.
    ... sovern es die Möglichkeit der alternative gibt.

    Dann gibt es auch deutlich weniger Aggresivität und zwar von beiden Seiten. Das ist allerdings in BAyern nicht mehr möglich da es keine Alternativen in der normalen Gastronomie mehr gibt. Dank aggresiver Nichtraucher.
    Wenn ich mir im Biergarten eine Zigarre anzünde und ein Nichtraucher mich anblaft, reagiere auch ich Aggresiv.
    Im Nichtrauchergasthof rauche ich schlicht nicht.
  6. #905

    manche Beiträge, herrje

    Zitat von Reziprozität Beitrag anzeigen
    Der Attentäter von Toulouse war Nichtraucher. Da sieht man mal wo das hinführt ...

    (Geht's noch ein wenig niveauärmer?)
    Er war Raucher!
    Die Talsole ist immer noch nicht erreicht.
  7. #906

    Fördert Qualm Verschwörungstheorien?

    Zitat von charlynbg Beitrag anzeigen
    ...Was den Verbotsentscheid anbelangt liegt der Vorposter falsch.
    Eine Minderheit von Verbotsphantasten hat eine Mehrheit gegen eine andere, allerdings etwas größere, Minderheit aufgewiegelt obwohl dazu kein Bedarf mehr bestand.
    Um Ihre Worte zu gebrauchen:
    Eine Minderheit von Qualmphantasten versucht aufzuwiegeln gegen frische Luft in Kneipen, Diskotheken und Bierzelten,
    obwohl kein Bedarf an Raucherei in Räumen und damit verqualmter Luft besteht.
    Zitat von charlynbg Beitrag anzeigen
    Merheitsabstimmung sind nicht automatisch auch kompromisse.
    Die Mehrheit will eben gute Luft in Bierzelten, Kneipen, und Diskotheken - nicht nur ein bisschen.
    Für die Minderheit ist es zumutbar.
    Oder ist es ein hartes Schicksal, draußen zu rauchen?

    Zitat von charlynbg Beitrag anzeigen
    So leid es mir tut, das ist nicht mehr Möglich ohne die Änderung des Verbotsgesetzes in Bayern. Die Nichtraucherschutzinitiative und die ÖDP in Bayern würden doch unglaubwürdig werden wenn jetzt plötzlich Hirn ins Spiel käme.

    Ganz davon abgesehen von den Steigbügelhaltern der Nichraucherschutzinitiative und der ÖDP, Den Grünen und der SPD in Bayern.

    Glaubt wirklich jemand ernsthaft das ohne die Menschenverachtende Unterstützung dieser beiden Parteien der Volksentscheid auch nur annähernd so ausgegangen währe? Nur dadurch das die SPD Führung sich hinstellte und sagte:"Wir sind für den Volksentscheid!", im übrigen als Entscheidung des Vorsitzenden in Bayern und seiner beiden Stellvertreterinnen udn nicht als Urabstimmung innerhalb der SPD, konnte dieses Ergebniss erreicht werden.

    Also, liebe bayerischen Raucher, denkt daran bei der nächsten Wahl ...
    Es wundert Sie nicht, dass ausgerechnet die Parteien, die in Bayern bei Wahlen eine so untergeordnete Rolle spielen, das Volk so aufwiegeln können?
    Und es wundert Sie auch nicht, dass die „menschenfreundliche“ Kampagne der Tabaklobby kein „Hirn ins Spiel“ bringen konnte?
  8. #907

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Er war Raucher!
    Die Talsole ist immer noch nicht erreicht.
    Sie begreifen es auch nicht, was?
  9. #908

    Zitat von rle Beitrag anzeigen
    Um Ihre Worte zu gebrauchen:
    Eine Minderheit von Qualmphantasten versucht aufzuwiegeln gegen frische Luft in Kneipen, Diskotheken und Bierzelten,
    obwohl kein Bedarf an Raucherei in Räumen und damit verqualmter Luft besteht.

    Die Mehrheit will eben gute Luft in Bierzelten, Kneipen, und Diskotheken - nicht nur ein bisschen.
    Für die Minderheit ist es zumutbar.
    Oder ist es ein hartes Schicksal, draußen zu rauchen?


    Es wundert Sie nicht, dass ausgerechnet die Parteien, die in Bayern bei Wahlen eine so untergeordnete Rolle spielen, das Volk so aufwiegeln können?
    Und es wundert Sie auch nicht, dass die „menschenfreundliche“ Kampagne der Tabaklobby kein „Hirn ins Spiel“ bringen konnte?
    Was soll ich denn Ihrer Meinung nach drausen rauchen?
  10. #909

    Freiwillig ?

    Raucher haben noch nie freiwillig aus Ruecksicht auf Nichtraucher aufs Rauchen verzichtet.
    Es ist noch keine 100 Jahre her, als ich mit einer deutschen Charter-Gesellschaft von Irland nach Deutschland flog und ploetzlich der Stewart erklaerte, dass auf Anfrage die letzen beiden Reihen Raucherplaetze waeren. Ich sass mit meinen 4 kleinen Kindern in der vorletzen Reihe. Nachdem mir die qualmenden Zigaretten direkt neben mein Gesicht gehalten wurde, habe ich, mit meiner Familie die eine Seite der Raucherplaetze besetzt und war wenigstens einen Meter weiter vom Qualm entfernt. Es ging mir nicht um den Gesundheitsschaden, wirklichen oder eingebildeten, sondern ganz einfach um den Gestank und meine traenenden Augen.
    Zu der Zeit waren uebrigens alle Aer Lingus Fluege schon laengst Nichtraucherfluege und der Flug dauerte keine 2 Stunden.
    Die Moechtegern-Raucher reagierten natuerlich sauer, dass Nichtraucher auf ihren Rauchersitzen sassen.
    Was ich nur damit sagen will--- ohne Verbote und Befolgung der Verbote gaebe es keine Plaetze, wo man sich als Nichtraucher wohlfuehlen konnte. Erst jetzt, wo Rauchen in Verruf gekommen ist, wird es nicht mehr als selbstverstaendlich angesehen, sich bei anderen Leuten in der Wohnung seine Zigarette anzustecken. Selbst Handwerker, hatten die Zigarette schon in der Hand, wenn sie fragten, ob das ok waere. Meine Eltern waren total schockiert, dass ich selbst Gaesten in meinem Haus das Rauchen versagt hatte.








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