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Herzinfarkt-Studie: Rauchverbote retten Tausende Leben

DPAWo Zigaretten verschwinden, sinkt die Zahl der Herzinfarkte - das zeigt die Analyse von 3,7 Millionen deutschen Krankenhaus-Akten. Die bisher weltweit größte Studie dieser Art kommt damit zu einem eindeutigen Ergebnis: Rauchverbote retten allein in Deutschland jedes Jahr Tausende Leben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...821071,00.html
  1. #290

    Zitat von Le Commissaire Beitrag anzeigen
    Was soll das?

    Seien wir doch ehrlich: Es ist völlig egal, welche Studie aufgesetzt oder herangezogen wird, viele Raucher werden niemals zugeben können, dass Passivrauchen schädlich ist. Das ist ein typisches Beispiel von Vermeidung kognitive Dissonanz. Solche Diskussionen sind völlig sinnlos.
    Dann legen Sie doch die Studie vor. Ein Link reicht mir. Aber bitte kein Wikipedia-Link, sondern eine akzeptierte Studie, die sich nicht nur auf Annahmen und Statistiken beruft, sondern Beweise liefert.

    Sie wären der erste, der das kann.
  2. #291

    Naja

    Zitat von nixda Beitrag anzeigen
    aber wär es nicht anständig wenn man vorher erst mal fragt ob die Leute überhaupt gerettet werden wollen?
    Die Leute werden durch den Rauchverbot nicht gerettet. Der Verbot verhindert nur Ihre Schädigung. Und das ist sehr richtig. Es wird niemand gerettet.

    Zitat von nixda Beitrag anzeigen
    Klar, ich bin schon auch froh, dass ich nun in Restaurants essen kann und doch machen mich solche Verbote auch nachdenklich. Wen triffts als nächstes?
    Nun ja, wenn Sie Gewohnheiten haben, die andere Menschen schädigen oder schleichend umbringen, dann muss man wirklich darüber nachdenken. Fallen Ihnen ein paar Beispiele ein?

    Unglaublich finde ich nur, wie lange es gedauert hat, bis diese Art von Körperverletzung abgestellt worden ist. Und die ellenlangen Diskussionen darüber. Die Raucher können sogar problemlos weiterrauchen, es gibt ja Raucherräume usw.
  3. #292

    Zitat von LeonLanis Beitrag anzeigen
    daß Sie nicht Nichtraucher sind, sondern Ex-Raucher? Das würde Ihren Übereifer erklären. Übrigens ist, verschieden Studien zufolge, das Gegenteil richtig: Raucher sind psychisch stabiler und belastbarer als Nichtraucher, im Durchschnitt natürlich nur. Sie müssen sich also nicht angesprochen fühlen.
    Nein, nie im Leben geraucht, dafür bin ich viel zu intelligent und geniesse das Leben.....Ihre These zur Stabilität ist ja interessant, aber das ist wohl eher Semantik....Natürlich scheint das Rauchen einen beruhigenden Einfluss auszuüben, aber eben um andere Probleme zu kaschieren. Sie vergessen auch zu erwähnen, dass Rauchen eine Einstiegsdroge darstellt.
  4. #293

    .

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    ein Schwachsinn, mein OPA ist 80 geworden -der auch 40 am Tag geraucht hat - und ich mit meinen 61 Jahren rauche täglich 60 Zigaretten. (wohlgemerkt nicht über die Lunge).
    Endlich mal fundierte Gegenbeweise.
    Daran sollten sich die Herren Wissenschaftler mal ein Beispiel nehmen.
    SO sieht ernsthafte Wissenschaft aus.
  5. #294

    Lieber Autor / Liebe Autorin

    was hat sie zu diesen Artikel geritten?

    Wie bringen Sie nur annähernd ein Verhältnis zwischen Gaststättenbesuchen / Rauchern / Nichtrauchern und Herzinfarkte hin?

    Betrachten wir Punkt 1.) Nach Ihren Aussagen müsste die Menschheit dementsprechend älter werden (logisch bedingt). Tut sie aber nicht, im Gegenteil (diese Statistik ist zweifelsfrei, gern können Sie hier das statistische Bundesamt bemühen)

    Punkt 2.) Haben Sie die Probanden nach ihren Gewohnheiten befragt, was Gaststättenbesuche betrifft? (Ich vermute mal nicht, wie auch?!)

    Punkt 3.) Wieso erdreisten Sie sich darüber entscheiden zu wollen, wie lange ein Mensch leben möchte?

    Punkt 4.) Haben Sie das Verhältnis von Katalisatoren und Ruspartikelfilter in Autos zum Herzinfarkt untersucht und dies gegenüber der Verhältnismäßigkeit zum Rauchen gesetzt?

    Punkt 5.) haben Sie die "eingesparten" Kosten in einem Verhältnis zur länger gezahlten Rente gesetzt und verglichen, obwohl ich diesen Punkt an sich anzweifel (siehe Punkt 1)

    Was mit der Weile viele Leser von SPON bemängeln, hier wird seit einiger Zeit Journalismus ala Bild betrieben! Schade!
  6. #295

    Zitat von strayboy Beitrag anzeigen
    Wie bitte? Koennen sie diese Irrelevanz und Abwegigkeit mal genauer erklaeren? Nicht genuegend Freiheitsgrade zum Beispiel? Oder passt ihnen nur das Egebnis nicht und sie poltern einfach nur los, ohne irgendwelche Ahnung von Statistik zu haben?

    Blablabla. Schauen Sie mal hier:

    The Rest of the Story: Tobacco News Analysis and Commentary: More Shoddy Science on Smoking Bans and Heart Attacks: Study from Switzerland Has No Comparison Group and Results Don't Support Conclusion

    So läuft's: Die Zahl der Herzerkrankungen ging rapide zurück -- allerdings peinlicherweise ohne Rauchverbot. Klingelt das Glöckchen? (Zum Mitschreiben: Die Statistik mag ja inhaltlich richtig sein, aber hier geht es um belastbare Kausalitäten!)
    .
  7. #296

    Zitat von allemalherhörn Beitrag anzeigen
    a) Es benötigt wohl nicht viel Hirn um zu erkennen, dass das permanente Einatmen von Feinstaub zu Schäden in der Lunge führt. Bedenken Sie, dass eine Zigarette einen Filter hat, der solches Zeug abhält, der Passivraucher hat diesen nicht. Man mag dagegenhalten, dass die Rauchkonzentration beim Passivrauchen viel geringer ist, aber die Schädigung ist nicht von der Hand zu weisen.
    Ach. und Passivrauch geht vorher nicht durch den Filter oder wie?
  8. #297

    Zitat von woodstocktc Beitrag anzeigen
    bitte gliech das nächste verbot aussprechen. Hier der gerade aktuelle weitere SPON Artikel
    "Herzinfarkt und Krebs: US-Mediziner warnen vor rotem Fleisch"
    *kann es nicht abwarten alles verboten zu bekommen* man meint es ja gut mit uns. Schöne neue Verbotswelt

    Nein die bösen Handys müssen wir wegen dem Elektrosmog verbieten. Nach 4 Jahren kommt dann die Studie: 3,7 Mio Krankenhausakten untersucht. Das Handyverbot verringert die Hirntumore um x%, weil es in dem Zeitraum x% weniger Hirntumore gab.
  9. #298

    Zitat von hasenfuss27 Beitrag anzeigen
    Einfach ist es nicht - stimmt...
    Aber solche Studien und Berechnungen wurden schon mehrfach gemacht - und, festhalten, das Ergebnis ist immer das gleiche gewesen... Rauchen rechnet sich für die Gesellschaft... Raucher sind im Endeffekt billiger...
    zumindest mal Zahlen aus einer seriösen Quelle, welche Ihre Behauptung nicht bestätigen kann:

    Sucht kostet 60 Milliarden Euro
  10. #299

    Bitte.....

    Zitat von Le Commissaire Beitrag anzeigen
    Was soll das?

    Seien wir doch ehrlich: Es ist völlig egal, welche Studie aufgesetzt oder herangezogen wird, viele Raucher werden niemals zugeben können, dass Passivrauchen schädlich ist. Das ist ein typisches Beispiel von Vermeidung kognitive Dissonanz. Solche Diskussionen sind völlig sinnlos.
    Sie argumentieren wie der Papst. Lassen Sie ihre Dogmatik besser in der Kirche statt hier. Emotionalität scheint sowieso Ihr Forte zu sein, zeuge Ihrer Schrägschreiberei.

    Die gleiche Art von Verbohrtheit gab es vor gut 10 Jahren bezüglich der Strahlung von Computerbildschirmen, und jetzt noch bei vielen wegen der elektromagnetischen Strahlung von Netzleitungen im Haus.








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