DPAWo Zigaretten verschwinden, sinkt die Zahl der Herzinfarkte - das zeigt die Analyse von 3,7 Millionen deutschen Krankenhaus-Akten. Die bisher weltweit größte Studie dieser Art kommt damit zu einem eindeutigen Ergebnis: Rauchverbote retten allein in Deutschland jedes Jahr Tausende Leben.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...821071,00.html
[Zitat][/QUOTE]
Mir (als Nichtraucher, der gerne mit Rauchern zusammensitzt) wird allerdings immer ein Rätsel bleiben, warum nicht jeder Mensch selber entscheiden darf, ob er sich Zigarettenrauch aussetzen möchte oder nicht, und Raucher-und Nichtrauchereinrichtungen nicht einfach nebeneinander existieren können.
Ich denke, das liegt daran, daß es gar nicht um Rauchen oder Nichtrauchen geht.
Sondern darum, daß notorische Spielverderber jetzt endlich auch mal wem was vorschreiben dürfen.
Das muß echt wahnsinnigen Spaß machen![/QUOTE][Zitat]
Mehr könnte ich auch nicht dazu sagen außer:
Stellt die Spielverderber vom Platz!!!
Gruß HP
Da habe ich doch noch eine Studie gefunden. Rauchen rettet das Leben.
Studie zu Risikofaktoren: Ärzte staunen über Herzinfarkt-Rätsel - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Schlußfolgerungen: Im Gegensatz zu Nichtrauchern haben Raucher die besseren Chnacen und überleben ihren Herzinfarkt.
Toll ! Nur kurze Zeit nachdem fast alle AKWs abgeschaltet wurden, sinkt die Herzinfarkrate dramatisch !!! Ich bin begeistert.
Untersuchung: 2004-2008
Einführung Rauchverbot: 2007/2008 (aber noch lang nicht Durchsetzung!)
Da sollen belastbare Ergebnisse vorliegen? Blödsinn! Wer hat denn da nicht genau genug recherchiert bzw. ist einer Lobby auf den Leim gegangen?
[QUOTE=Dumme Fragen;9817515]Freuen Sie sich, aber die Statistik lügt nicht - man sollte sich von statistischen Ausreissern nicht in die Irre führen lassen. Es gibt genügend Leute, die das genaue Gegenteil berichten können!
/QUOTE]
Klar Sie haben Recht wobei es meiner Ansicht nach vor allem die hunderten an Zusatzstoffen sind (z.B: Suchtverstärker wie Ammoniak) sind, die einen erheblichen Teil der Schädlichkeit und auch des Suchtpotenzials ausmachen.
Aber NIEMALS geht innerhalb weniger Monate (!) die Zahl von Langzeitfolgeerkrankungen mit zum Teil zigjähriger Latenzzeit um 10 bis 20 Prozent zurück, und schon mal garnicht ohne daß die UMSÄTZE der Tabakindustrie auch entsprechend zurückgehen.
Das ist eine Studie die ich in selber Qualität ohne jede Information an einem Nachmittag am Computer zusammentippen kann. Oder Spon hat mal wieder bei der journalistischen Aufbereitung komplett versagt.
Klar Sie haben Recht wobei es meiner Ansicht nach vor allem die hunderten an Zusatzstoffen sind (z.B: Suchtverstärker wie Ammoniak) sind, die einen erheblichen Teil der Schädlichkeit und auch des Suchtpotenzials ausmachen.
Aber NIEMALS geht innerhalb weniger Monate (!) die Zahl von Langzeitfolgeerkrankungen mit zum Teil zigjähriger Latenzzeit um 10 bis 20 Prozent zurück, und schon mal garnicht ohne daß die UMSÄTZE der Tabakindustrie auch entsprechend zurückgehen.
Das ist eine Studie die ich in selber Qualität ohne jede Information an einem Nachmittag am Computer zusammentippen kann. Oder Spon hat mal wieder bei der journalistischen Aufbereitung komplett versagt.