Muss ich weinen ? Nein, leider nicht, denn an anderer Stelle wird, gerade in Deutschland, den Patienten / Krankenkassen so gnadenlso das Geld aus der Tasche gezogen, daß ich für diesen Verlust hier nur wenig 'Trauer' zeigen kann, sorry ...
REUTERSRückschlag für Roche: Der Pharmakonzern muss die Entwicklung eines neuen Herz-Kreislauf-Medikaments einstellen - die Wirkung erwies sich als zu gering. Damit gehen der Firme potentielle Gewinne in Milliardenhöhe verloren.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...831793,00.html
Muss ich weinen ? Nein, leider nicht, denn an anderer Stelle wird, gerade in Deutschland, den Patienten / Krankenkassen so gnadenlso das Geld aus der Tasche gezogen, daß ich für diesen Verlust hier nur wenig 'Trauer' zeigen kann, sorry ...
Das ist eben das normale Risiko einer Pharmafirma. Kein Grund zur Schadenfreude oder zum Mitleid. Das passiert halt.
Sie reden vom Spiegel, SpON ist "Kneipe umme Ecke".
Allerdings sind SpON und die Wirtschaftspresse bei solchen Artikel dann doch ehrlicher, aktueller und /oder verständlicher als Pressemiteilungen von Pharmakonzernen:
Roche in Deutschland - Pressemeldungen - Selektive CETP-Inhibition
Schön, dass in diesem Fall eine vernünftige Entscheidung getroffen wurde. Aber seit wann ist die Wirksamkeit ein Argument für den Verkauf oder Nichtverkauf eines Medikaments? Es werden zahllose Mittel verkauft, die keine klinisch nachgewiesene Wirkung haben ... War also hier wohl eine reine Wirtschaftlichkeitsfrage.
Es zeigt, dass Medikamente rigoros getestet werden und ein Pharmakonzern nicht einfach ein wirkungsloses Medikament auf den Markt werfen kann.