FemcoDer russische Frachter "MV Alaed" soll eine brisante Ladung an Bord haben: Kampfhubschrauber für Syriens Machthaber Assad. Aber das Schiff konnte sein Ziel noch nicht erreichen - britische Sicherheitsexperten intervenierten bei der Versicherung des Frachters.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...839736,00.html
Es scheint, SPON übernimmt ohne zögern den größten Blödsinn, solange er ins orchestrierte Kriegsgetrommel passt. Einen Hubschrauber vom Typ Mi25 gibt es gar nicht und in Russland macht man sich schon seit Tagen über diese von "Sicherheitsexperten" in die Welt gesetzte Ente lustig. Immerhin dauerte es diesmal drei Tage bis der SPON den gleichen mist verzapft. Tolle Arbeit!
Es gibt mehr als ein Dutzen erstklassige Versicherungs-Clubs, - und auch wenn etwas Zusammenhalt zwischen den Clubs existiert, werden die Russen keine Schwierigkeiten haben, einen anderen Club für ihre viele Frachtschiffe. Die P & I Clubs verdienen viel Geld, und werden sicher nicht die Russen im Stick lassen.
Zitat aus dem Artikel:
"In Syrien lässt Präsident Assad seit Mitte März 2011 einen Aufstand gegen seine Regierung blutig niederschlagen"
Darf man das so überhaupt schreiben? Ist mittlerweile bewiesen, dass das in Assads Namen passiert? Hat jemand einen Link für mich, worauf man sich da genau beruft?
Des weiteren ist für den Einen oder Anderen vielleicht interessant zu wissen, dass Russland, China, Iran und Syrien sich laut IRIB "vielleicht" auf ein Manöver vorbereiten:
Eventuell gemeinsames Manöver von Russland, China, Iran und Syrien
Ich bin sehr gespannt wie sich die Lage daraufhin entwickeln wird. Dieser Artikel hier scheint damit in Zusammenhang zu stehen.
Naja, da ist die Nachrichtenlage unklar, Interfax meint ja, RIA Novosti meint nein .... Interfax meint auch, da wären T-55 an Bord. Sammelt Assad neuerdings Oldtimer?Am Montag meldete die Nachrichtenagentur Interfax zudem, dass Russland die Entsendung zweier Kriegsschiffe nach Tartus vorbereite. Unter Berufung auf einen Offizier im Generalstab der russischen Marine meldete Interfax, es handele sich um die Landungsschiffe "Nikolai Filtschenkow" und "Zesar Kunikow". Die zahlreichen Marinesoldaten an Bord könnten im Notfall die Sicherheit russischer Bürger gewährleisten und einen Teil des russischen Materials aus dem Hafen abtransportieren.
Fakt ist wohl(bzw. soweit Fakt, dass es RIAN vermeldet, welche ja die Syrien-Fahrt dementieren), dass die "Zesar Kunikow" nach nur kurzer Zeit im Hafen gestern wieder ausgelaufen ist, ofiziell zu einer Übung, und morgen die "Nikolai Filtschenkow" auslaufen soll, laut RIAN nach Noworossijsk.
Ich teile Ihre Meinung, vor allem unter Betrachtung der glaubwürdigen Verknüpfungen mit Hinweis auf die "Clinton- Helikopter" und die Schutzschildtheorie, die in dem zitierten Bericht an die UNO nur durch die Angabe eines Beobachters, der Kinder an den Fenstern eines Busses belegt wurde. daraus wurden dann in den medien Busse und später Panzer.