Ja was ist denn nun mit der Kommunikationsexpertin Carmen Thomas?
Jetzt wird alles gut, denn Sie, der nächste Bundespräsident, sind bestimmt ein Heiliger. Tadelloser Lebenslauf, keine belastende Vergangenheit, keine besonderen Urlaubsvorlieben. Nur, leider: Sie sind sicher wieder ein Mann.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...816234,00.html
Ja was ist denn nun mit der Kommunikationsexpertin Carmen Thomas?
Was ist eigentlich aus dem Spiegel geworden? Man hat den Eindruck
man befindet sich im Forum der Bild-Zeitung oder irgendeiner Fascho-Gazette. Wird der Spiegel heute hauptsächlich von rechtsradikalen Spießern gelesen. In einem Thread zu Stuttgart 21 wurde sogar der Einsatz von Schusswaffen gegen Stuttgart- 21- Demonstranten gefordert. Hier hacken kleinkarierte Geister auf einer Burmester rum,
während andererseits die braunen Rülpser eines Fleischhauers beklatscht werden. Darüber sollte der Spiegel sich mal Gedanken machen.
Tja, die Realität will sich einfach nicht der politisch korrekten Sichtweise unserer Salon-Emanzen beugen. Hartnäckig weigert sich die überwältigende Mehrheit der Frauen, den gleichen Leistungswillen und die gleichen Nehmer-Qualitäten zu zeigen wie Männer. Obwohl in einer fairen Konkurrenzsituation die FRAUEN einen Rückzieher machen und sich den Stress solcher Ämter und Positionen nicht antun wollen, behaupten die Salon-Emanzen einfach mal, es gäbe eine "gläserne Decke".
Seit nun mehr 50 Jahren werden Frauen in allem bevorzugt, was ohne den Einsatz von Waffengewalt möglich ist. Die Schulen wurden umgebaut, dass nur noch Mädchen sich wohlfühlen. Mit Euro-Milliarden werden "Frauen-Förderkurse" durchgezogen. Frauenquoten schießen wie die Pilze aus dem Boden. Aber es hilft alles nichts: die Frauen wollen einfach nicht. Sie wollen um´s verrecken nicht 60 bis 80 Stunden die Woche schuften, um dann als "Dank" auch noch Druck, Häme und Mobbing von den Mitarbeitern, der Presse und den Konkurrenten erdulden zu müssen.
Aber als Ausgleich gibt es für Frauen Globuli, Fernsehwahrsager und Nordic Walking. Macht auch glücklich.
Da träumen sie sich aber die Vergangenheit reichlich schön, diese beiden sauberen Herren haben sich schon selbst zur Strecke gebracht. Guttenberg mit dreistem Plagiat bei seiner Doktorarbeit und Wulff mit schamloser Vorteilsnahme. Jeder kleine Beamte hätte für einen Bruchteil der Verfehlungen unseres frischgebackenen Bundespräsidenten a. D. seinen Hut nehmen müssen, also sollte zumindest dieser Maßstab auch für ihn gelten. Zumal ausgerechnet Wulff in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident die einschlägigen Richtlinien verschärft hat. Sie wollen doch nicht ernsthaft "Quod licet Iovi" als moralischen oder rechtlichen Maßstab in unserem Lande propagieren?
Das anschließenden Trauerspiel Wulffscher Krisenbewältigung lasse ich besser unkommentiert. Mit "Menschenjagd" hat das nichts zu tun, es ist eine der Grundaufgaben der Presse, durch investigativen Journalismus eine kontrollierende Funktion auszuüben.
Auch das ist kompletter Unfug. Für dieses Amt reicht ein Grundmaß an Integrität, Anstand und Fingerspitzengefühl. Und diese Eigenschaften sollte nicht nur jeder Träger eines öffentlichen Amtes, sondern eigentlich jeder Mensch mitbringen. Man könnte das auch mit "Charakter" subsummieren...
Frau Buchmester, ich weiß gar nicht, was Ihre Männerverachtung soll.
Wir brauchen nicht mehr Frauen in Machtpositionen und auch keine Frau als Bundespräsidentin, sondern wir brauchen die MENSCHEN auf diesen Positionen, die dafür am Besten geeignet sind. Und dann brauchen wir mehr Frauen, die einfach Frau sein wollen. Und wir brauchen auf alle Fälle weniger selbstverliebte und selbstsüchtige Emanzen. Denn von denen haben wir nämlich - um mich auf Ihren Schlussteil zu beziehen - mittlerweile genügend.
Ihre vorangehende Analyse der Doppelmoral bezüglich der Ansprüche an den Bundespräsidenten finde ich hingegen sehr anregend.
Der Spiegel sollte sich langsam mal Gedanken machen was er hier so veröffentlicht und was andererseits "moderiert" wird.
Wegen Typen wie "sumpf" empfinde ich es inzwischen als Schande wenn mich jemand als "links" bezeichnet.
Andersherum ist es inzwischen ja geradezu eine Auszeichnung von sowas wie sumpf als "Fascho", "Spießer" oder "braun" bezeichnet zu werden.
Bitte lieber SPON, wo ist der Knopf mit dem man Silke Burmester abschalten kann. Ich habe heute zwei ihrer beiträge gelesen und mir ist davon ganz schrecklich übel geworden. Im Interesse meiner Rundablage und unserer Firmentoilettenanlage, entfernt sie bitte aus den Internetseiten hier. Zumindest sollte man sie keine weiteren Beiträge mehr schreiben lassen.
Diese Klischeefeministin sollte sich der reinen Frauenliteratur widmen, die in den rosafarbenen taschenbüchern erscheint. So viel dummes Zeug wie hier über Gauck und in dem alten Beitrag über Männer um die 30 habe ich selten so kompakt gelesen.
Von weiteren "Erkundungen" ihrer Schreibfähigkeit nehme ich gern Abstand. Beim googlen findet man zum Glück nicht viel über sie, aber sie war wohl am 21.02. bei Gottschalk - das passt - Oberflächlichkeit trifft auf Oberflächlichkeit.