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Heizkosten: Wie Sie 2013 bares Geld sparen

DPADie Heizperiode geht zu Ende - wer klug ist, baut jetzt fürs nächste Jahr vor: Zahlreiche günstige Anbieter bieten eine Preisgarantie für zwölf Monate an. Wer jetzt zuschlägt, muss sich 2013 nicht über Erhöhungen ärgern. Wie funktioniert der Wechsel? Was ist zu beachten? Die Check-Liste.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...825472,00.html
  1. #1

    Eine Frage - wenn geplant ist, im November/Dezember in ein neu fertiggestelltes Haus mit Gasheizung zu ziehen - ist es dann geschickter, gleich einen Jahresvertrag zu machen, oder lieber bis März/April den Grundversorgervertrag zu nutzen um dann zu vielleicht günstigeren Konditionen einen anderen Anbieter für ein Jahr zu beauftragen. Sprich - war der Gaspreis im November / Dezember 2011 höher als im April 2012 ???
  2. #2

    Mathe-Checker!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zahlreiche günstige Anbieter bieten eine Preisgarantie für zwölf Monate an. Wer jetzt zuschlägt, muss sich 2013 nicht über Erhöhungen ärgern. Wie funktioniert der Wechsel? Was ist zu beachten? Die Check-Liste.
    Wow, ein Teaser für echte Checker! Wer jetzt eine zwölfmonatige Preisgarantie abschließt, muss sich 2013 NICHT über Preiserhöhungen ärgern - erstaunlich!
    2012+1>2013! Schön, dass uns das jemand verraten hat, hätte ich niemals gewusst!
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Heizperiode geht zu Ende - wer klug ist, baut jetzt fürs nächste Jahr vor: Zahlreiche günstige Anbieter bieten eine Preisgarantie für zwölf Monate an. Wer jetzt zuschlägt, muss sich 2013 nicht über Erhöhungen ärgern. Wie funktioniert der Wechsel? Was ist zu beachten? Die Check-Liste.
    Ah, wieder der übliche Verivox-geSPONsorte Artikel. Ich hatte ihn schon vermisst.
    Vielleicht noch ein Hinweis, der im Artikel fehlt, der aber angesichts eines aktuellen Gerichtsurteils relevant ist: Wenn man während der Mindestlaufzeit evtl. umziehen will/muss, sollte man sich vorher die AGB des Anbieters sehr genau durchlesen und sichergehen, dass ein Sonderkündigungsrecht bei Umzug besteht.
  4. #4

    Unsinn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Heizperiode geht zu Ende - wer klug ist, baut jetzt fürs nächste Jahr vor: Zahlreiche günstige Anbieter bieten eine Preisgarantie für zwölf Monate an. Wer jetzt zuschlägt, muss sich 2013 nicht über Erhöhungen ärgern. Wie funktioniert der Wechsel? Was ist zu beachten? Die Check-Liste.

    Saison 2013: So entgehen Sie der Heizkostenfalle - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Also einerseits soll ich jetzt einen Vertrag mit festpreis abschließen und andererseits schreiben Sie "Denn am Markt gibt es einen immer größeren Konkurrenzkampf. Es lohnt sich, Jahr für Jahr nach neuen Angeboten zu suchen." Ja was denn nu? es wird wegen des Konkurrenzkampfes immer alles billiger und andererseits soll ich jetzt schon für nächstes Jahr abschließen. Vervox verdient auf jeden fall wenn ich über ihre website wechsle, so viel ist sicher!
  5. #5

    gab

    es nicht mal ein Urteil, das die Gaspreiskopplung an den Ölpreis, für
    nicht rechtens erklärte.
    Wurde das nicht mal als großer Erfolg gefeiert und was ist daraus geworden?

    Mir scheint aber es geht in erster Linie darum, dass sich keiner Hoffnung machen sollte, dass sich an der gesamten Abzocksituation
    etwas ändern wird.
    Die Tipps haben was von der Wahl zwischen kill und overkill - tot ist
    man in jedem Fall....
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Heizperiode geht zu Ende - wer klug ist, baut jetzt fürs nächste Jahr vor: Zahlreiche günstige Anbieter bieten eine Preisgarantie für zwölf Monate an. Wer jetzt zuschlägt, muss sich 2013 nicht über Erhöhungen ärgern. Wie funktioniert der Wechsel? Was ist zu beachten? Die Check-Liste.

    Saison 2013: So entgehen Sie der Heizkostenfalle - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Energieversorgung verstaatlichen, und gut ist. Ich wechsele jedenfalls wegen ein paar Cent nicht den Zwischenhändler (im Volksmund auch oft "Anbieter" genannt).
  7. #7

    Das ist wie an der Börse ...

    Zitat von lug&trug Beitrag anzeigen
    Ah, wieder der übliche Verivox-geSPONsorte Artikel. Ich hatte ihn schon vermisst.
    Vielleicht noch ein Hinweis, der im Artikel fehlt, der aber angesichts eines aktuellen Gerichtsurteils relevant ist: Wenn man während der Mindestlaufzeit evtl. umziehen will/muss, sollte man sich vorher die AGB des Anbieters sehr genau durchlesen und sichergehen, dass ein Sonderkündigungsrecht bei Umzug besteht.
    ... Sie schließen quasi eine Wette ab: Steigt der Gaspreis über den per Vertrag dann für 12 Monate fixierten Preis, oder nicht?

    Und wer glauben Sie gewinnt die Wette dann?
    Richtig, der besser Informierte.
    Der, dessen Prognosen eher richtig sein werden.

    Sind Sie das - als Privatverbraucher? Darf ich Sie jetzt mal - im Vergleich zu den Experten auf der anderen Seite, die für ca. 100.000 Euro Monatsgehalt 80 h / Woche, nahezu 24 h/7 Tage das Thema beackern - als blutigen Laien bezeichnen?

    Hinzu kommt noch ein weiterer Trick: Der Zeitpunkt des Vertragsschlusses wird regelmäßig um entscheidende Monate hinausgezögert. Sie erhalten Ihren "Vertragsantrag" ca. Ende Juli 12 und versenden ihn begeistert. Angenommen wird Ihr "Antrag" sehr viel später. Dadurch gewinnt die Gegenseite wichtige Zeit. Aber Sie können sicher sein: Sehen Sie im, sagen wir, Oktober 12, morgens die Schlagzeile "Krise in Nahost endgültig beigelegt - Energiepreise sinken dauerhaft!", haben Sie bereits mittags die "verbindliche Annahmeerklärung Ihres Energieversorgers" im Briefkasten und sind auf die hohen Sondervertragspreise für 12 Monate festgenagelt. Sehen Sie dagegen Ende Oktober 12 die Schlagzeile "Krise in Nahost spitzt sich zu. Energieriesen warnen vor Auswirkungen auf den Energiepreis.", dann verzögert sich die Annahme Ihres Vertrages unerklärlich. Und im Januar erhalten Sie dann die lapidare Nachricht, dass "aufgrund des ungewöhnlichen Andrangs" nicht alle Verträge rechtzeitig bearbeitet werden konnten und man Ihnen nun neue Verträge für die nächste Rechnungsperiode zusenden werde ....

    Bauernfängerei. Gerade wieder die Ängstlichen und bauernschlauen erwischt es ... Ich habe nach zwei Monaten "Wartezeit" mein damaliges Vertragsangebot widerrufen (juristisch wg. dem Kleingedruckten evtl. unsicher!). Und siehe da ..... eine Menge Geld gespart. Der angeblich vorteilhafte Vertrag stellte sich als wesentlich teurer heraus als der Normaltarif.
  8. #8

    geanu...

    Zitat von MKasp Beitrag anzeigen
    ... Sie schließen quasi eine Wette ab: Steigt der Gaspreis über den per Vertrag dann für 12 Monate fixierten Preis, oder nicht?

    Und wer glauben Sie gewinnt die Wette dann?
    Richtig, der besser Informierte.
    Der, dessen Prognosen eher richtig sein werden.

    Sind Sie das - als Privatverbraucher? Darf ich Sie jetzt mal - im Vergleich zu den Experten auf der anderen Seite, die für ca. 100.000 Euro Monatsgehalt 80 h / Woche, nahezu 24 h/7 Tage das Thema beackern - als blutigen Laien bezeichnen?

    Hinzu kommt noch ein weiterer Trick: Der Zeitpunkt des Vertragsschlusses wird regelmäßig um entscheidende Monate hinausgezögert. Sie erhalten Ihren "Vertragsantrag" ca. Ende Juli 12 und versenden ihn begeistert. Angenommen wird Ihr "Antrag" sehr viel später. Dadurch gewinnt die Gegenseite wichtige Zeit. Aber Sie können sicher sein: Sehen Sie im, sagen wir, Oktober 12, morgens die Schlagzeile "Krise in Nahost endgültig beigelegt - Energiepreise sinken dauerhaft!", haben Sie bereits mittags die "verbindliche Annahmeerklärung Ihres Energieversorgers" im Briefkasten und sind auf die hohen Sondervertragspreise für 12 Monate festgenagelt. Sehen Sie dagegen Ende Oktober 12 die Schlagzeile "Krise in Nahost spitzt sich zu. Energieriesen warnen vor Auswirkungen auf den Energiepreis.", dann verzögert sich die Annahme Ihres Vertrages unerklärlich. Und im Januar erhalten Sie dann die lapidare Nachricht, dass "aufgrund des ungewöhnlichen Andrangs" nicht alle Verträge rechtzeitig bearbeitet werden konnten und man Ihnen nun neue Verträge für die nächste Rechnungsperiode zusenden werde ....

    Bauernfängerei. Gerade wieder die Ängstlichen und bauernschlauen erwischt es ... Ich habe nach zwei Monaten "Wartezeit" mein damaliges Vertragsangebot widerrufen (juristisch wg. dem Kleingedruckten evtl. unsicher!). Und siehe da ..... eine Menge Geld gespart. Der angeblich vorteilhafte Vertrag stellte sich als wesentlich teurer heraus als der Normaltarif.
  9. #9

    Zitat von MKasp Beitrag anzeigen
    ... Sie schließen quasi eine Wette ab: Steigt der Gaspreis über den per Vertrag dann für 12 Monate fixierten Preis, oder nicht?

    Und wer glauben Sie gewinnt die Wette dann?
    Richtig, der besser Informierte.
    Der, dessen Prognosen eher richtig sein werden.

    Sind Sie das - als Privatverbraucher? Darf ich Sie jetzt mal - im Vergleich zu den Experten auf der anderen Seite, die für ca. 100.000 Euro Monatsgehalt 80 h / Woche, nahezu 24 h/7 Tage das Thema beackern - als blutigen Laien bezeichnen?

    Hinzu kommt noch ein weiterer Trick: Der Zeitpunkt des Vertragsschlusses wird regelmäßig um entscheidende Monate hinausgezögert. Sie erhalten Ihren "Vertragsantrag" ca. Ende Juli 12 und versenden ihn begeistert. Angenommen wird Ihr "Antrag" sehr viel später. Dadurch gewinnt die Gegenseite wichtige Zeit. Aber Sie können sicher sein: Sehen Sie im, sagen wir, Oktober 12, morgens die Schlagzeile "Krise in Nahost endgültig beigelegt - Energiepreise sinken dauerhaft!", haben Sie bereits mittags die "verbindliche Annahmeerklärung Ihres Energieversorgers" im Briefkasten und sind auf die hohen Sondervertragspreise für 12 Monate festgenagelt. Sehen Sie dagegen Ende Oktober 12 die Schlagzeile "Krise in Nahost spitzt sich zu. Energieriesen warnen vor Auswirkungen auf den Energiepreis.", dann verzögert sich die Annahme Ihres Vertrages unerklärlich. Und im Januar erhalten Sie dann die lapidare Nachricht, dass "aufgrund des ungewöhnlichen Andrangs" nicht alle Verträge rechtzeitig bearbeitet werden konnten und man Ihnen nun neue Verträge für die nächste Rechnungsperiode zusenden werde ....

    Bauernfängerei. Gerade wieder die Ängstlichen und bauernschlauen erwischt es ... Ich habe nach zwei Monaten "Wartezeit" mein damaliges Vertragsangebot widerrufen (juristisch wg. dem Kleingedruckten evtl. unsicher!). Und siehe da ..... eine Menge Geld gespart. Der angeblich vorteilhafte Vertrag stellte sich als wesentlich teurer heraus als der Normaltarif.
    genau auf den Punkt gebracht.








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