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Heinos Hit-Album: Der Unversöhnliche

DPAEin Rockerkrieg, der keiner ist, ein Imagewechsel, den es nicht gibt - ein PR-Coup, der seinesgleichen sucht: Heino feiert mit Coverversionen von Pophits Charterfolge. Cooler wird er dadurch nicht: Die Chance, zum deutschen Johnny Cash zu werden, verspielt er mit Trotz und Niedrtracht.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/s...-a-881630.html
  1. #1

    Daß in der Bild nicht unbedingt immer die Wahrheit steht....nichts Neues.
    Daß Heino hier marketingmäßig einen Coup gelandet hat.. wird ihm auch dieser Artikel hier nicht nehmen.

    Größer hat es ihn vielleicht nicht gemacht...aber auch nicht kleiner. Denn wenn er von erbosten Reaktionen redet, denn von denen des Ärzte-Managers (jedenfalls in allen Interviews, die mir zu Ohren kamen.). Und zumindest dies scheint ja nicht gelogen.
  2. #2

    Sie vergleichen tatsächlich Heino mit Johnny Cash?

    Das ist doch hoffentlich nicht Ihr Ernst, oder herrscht in der Spiegel Redaktion so wenig musikalischer Sachverstand?
  3. #3

    Gute Songs

    Das sind einfach bessere Songs und interessantere Melodien und Texte als das, was Heino sonst so abliefert. Deshalb gefällt das Album. Sein abfälliges Getue ist nur aufgesetzt. Mit Cover-Songs ehrt man die Urheber immer, sonst würde man es nicht nachsingen. Ich traue Heino da genug Ironie zu, die der Autor vielleicht nicht verstanden hat.
  4. #4

    Ich mag weder die Musik von Heino

    Noch die von Rammstein und Co.
    Aber ich bewundere Heino fuer sein Rueckgrat, seine jahrzehntelange Karriere, waehrend der er sich nach jahrelangem Braun-Bashing selber so gnadenlos auf die Schippe genommen hat, dass er am Ende wieder Kult geworden ist. Wo bitte hat es so ein Standing schon mal gegeben. Den muss man nicht moegen, um ihn zu bewundern.
    Und nun kommt so ein Artikel daher, der unreflektiert in die alte Bashing-Kerbe haut, der Applaus ist ihm ja Sicher, wenn es gegen Heino geht. Schwach!!
  5. #5

    Heino/Johnny

    Zitat von politwirrkopf Beitrag anzeigen
    Sie vergleichen tatsächlich Heino mit Johnny Cash? Das ist doch hoffentlich nicht Ihr Ernst, oder herrscht in der Spiegel Redaktion so wenig musikalischer Sachverstand?
    Ob Ernst oder nicht - ich habe angesichts des Vergleichs jedenfalls laut lachen müssen :-)
  6. #6

    Überflüssiger Artikel

    Der Konditor hatte halt Pech in Bad Münstereifel und braucht nun Geld.
  7. #7

    Soweit ich mich erinnere, hat Johnny Cash - mit gelegentlicher Verwunderung - einfach das gesungen, was Produzent Rick Rubin angeschleppt hat.

    Ansonsten trifft es der Artikel ziemlich gut, allerdings nehme ich ohnehin keinen großen Unterschied mehr zwischen "Punkbands" wie den Ärzten und Heino wahr. Alles eine große Entertainment-Establishment-Soße.

    Hätte er sich Bands wie Mutter, die Neubauten oder Knochen=Girl, oder meinetwegen auch Tocotronic (hier leben, nein danke z.B.) vorgenommen, wer weiß... das hätte was werden können.
  8. #8

    Verbitterung

    Herr Borcholte, Ihr Artikel klingt für mich viel verbitterter und humorloser als
    der Heino auf seiner neuen Platte!
  9. #9

    Trotz und Niedertracht.

    Wenn etwas vor "Trotz und Niedertracht" trieft, dann dieser Artikel.
    Das gewohnte, reflexhafte Heino-Bashing halt.

    Ich finde seine CD genial und sehr gut gemacht.


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