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Heimat: Was ein Schweizer im Ausland vermisst

REUTERSDie Schweizer sehnen sich in einer ungemütlichen Welt nach der heilen Heimat.

http://www.spiegel.de/0,1518,827200,00.html
  1. #30

    Hä?

    Zitat von truubehueter Beitrag anzeigen
    Sich "Steuersünder-CDs" als Hehler in einem souveränen Staat zu besorgen/klauen/ergaunern, verstösst gegen geltende Gesetze in der Schweiz. Ergo gehören diese Leute eingelocht und nicht als Helden gefeiert.
    Nur mal der Form halber: keiner erhebt Vorwürfe wegen Hehlerei! Die Vorwürfe sind wirtschaftsspionage!
    Ansonsten müsste sich der Schweizer Staat selbst verklagen, da er die Daten selbst auch nutzt!
    .. und nochwas, ist es nicht die Pflicht des Steuerbeamten Steuerhinterzieher zu überführen, Wer da was gegen hat, muss mit dem Verdacht leben, selbst auf ei ner CD zu stehen..... ;-)
  2. #31

    Klugheit des Volkes

    Zitat von uweburka Beitrag anzeigen
    Nicht nur das Geld kommt aus dem Ausland. Die Schweiz importiert mehr als 50% der Lebensmittel, 84% Energie, 90% aller Konsumguter und 96% der Rohstoffe. Die Versorgungssicherheit der Schweiz hängt am Tropf der zerbröckelnden Welt! "Augen zu und durch" hilft da bald nicht mehr weiter. Uwe Burka, Westschweiz.
    Im Gegensatz zur "Welt" wird die Schweiz die beste Lösung finden. Sie werden darüber nachdenken, diskutieren und dann wird das Volk entscheiden. Die "Klugheit" der Menge ist jeder anderen "Klugheit" überlegen, denn die berücksichtigt nur die Interessen weniger. Geht so in die Richtung ganzheitliches Denken.
  3. #32

    was ich nicht so verstehe,
    warum in diesem schlaraffenland schweiz die suizidrate wesentlich höher ist ,als z.b in deutschland.
  4. #33

    ...

    Zitat von martini930 Beitrag anzeigen
    wer sind den die ersten, die ständig nach geld vom staat schreien? aha, man nennt sich glaube ich sozialisten. wer ein solcher steuersatz hat wie DE gehört vor den europäischen menschrechtshof! ist ja schlimmer wie im gulag. subventioniert ihr weiter eure hartz IV schmarotzer und die blühenden landschaften im osten irgendwoher muss der staat ja das geld bekommen........
    Naja, die blühenden Landschaften im Osten hat nicht zuletzt die EU finanziert. Es floss also schon ordentlich was zurück.
    Übrigens waren die Spitzensteuersätze in D selten auf so niedrigem Niveau.
    Die USA sind in Ihren Augen also ein sozialistisches Land? Dort gab es mal für Einkommen >1Mio USD einen Spitzensteuersatz von weit über 80%.
  5. #34

    .

    > Heimat: Was ein Schweizer im Ausland vermisst

    Eindeutig die Steueroase! Deswegen wandern auch so viele betuchte oder gierige Deutsche in die Schweiz aus und geben im SPON-Foren ihre Phrasen zum Thema Selbständigkeit und Eigenverantwortung ab.
  6. #35

    Alte Leier

    Zitat von spiekla Beitrag anzeigen
    und den Zusammenhang zwischen Schmarotzereinahmen und der schweizer Wirtschaft nicht verstehen? Die niedrigen Zinsen und Steuern basieren auf billig hereinkommendem Geld. Rechnen sie die schweizer Betriebssituation mal durch auf .....
    Einnahmen-seitig sieht die Situation in der CH ähnlich aus wie in vielen anderen europäischen Ländern. Die Staatsquote ist auf Rekordniveau. Ein paar flotte Flecken in zwei, drei Kantonen ändern nichts an dieser Tatsache. Die steuergünstige CH hat sich vor ca. 30 - 40 Jahren verabschiedet.

    Im Vergleich mit D herrscht auf der *Ausgabenseite* wesentlich mehr Kontrolle und Disziplin.

    Eins noch: Sie dürfen gerne den Banken-Gospel singen. Schauen Sie sich aber auch einmal an, welche Industrien in der CH tatsächlich zum Wohlstand beitragen. Sie werden am Stichwort 'Mittelstand' nicht vorbeikommen.
  7. #36

    Lieber beneidet ...

    ... als bemitleidet. Hallo Deutschland, ihr seit echt nicht zu beneiden ;-)
  8. #37

    Zinsen

    Ich will ja nicht so ins Detail gehen und polemisieren. Wir können uns ja alle auch nicht aussuchen, wo wir geboren werden. Aber trotzdem noch zu den Zinsen und Steuern. Die Zinsen in der Schweiz sind m.E. so tief, weil das System stabil ist. Das ist doch nun auch in Deutschland zu beobachten, die Zinsen sind doch auch auf Rekordtief. (bei den Steuern will ich mich nicht gross äussern,da hat Deutschland halt wegen seiner bewegten Geschichte und grossen Lasten schlechte Karten).
  9. #38

    Zitat von truubehueter Beitrag anzeigen
    Sich "Steuersünder-CDs" als Hehler in einem souveränen Staat zu besorgen/klauen/ergaunern, verstösst gegen geltende Gesetze in der Schweiz. Ergo gehören diese Leute eingelocht und nicht als Helden gefeiert. Am besten fangen die Schwyzer gleich mal bei dem 61-jährigen "master of dealer" an, der im Finanzamt Wattenscheid hockt und lieber inkognito bleiben würde ( warum wohl ? ).
    Da freuen sich die Wattenscheider aber, das sie wenigstens noch ein Finanzamt haben. Und Bochum schaut traurig zu, zum Barmen.
    Habe gehört, die Amis respektieren Gerichtsurteile der Schweiz noch weniger als solche aus der VR China. Demnächst keine Schweizer Banken mehr in den USA?
    Aber jetzt mal weg vom Bankenbashing der Schweiz GmbH.
    Ich treibe mich gerne dort herum, und immer mit SBB & Co.
    Und wenn ich Geld brauche, lasse ich mir das von zu Hause schicken.
  10. #39

    Die Nation

    Natürlich schreibt auch ein Ausslandsschweizer einen nationalistischen Artikel über die Schweiz. Weil darin ja gerade der Kern der schweizerischen Identität liegt: im Nationalismus.

    Zum Glück ist die Schweiz ein kleines Land (das zu so viel Grösserem fähig wäre wenn das Ausland mehr schauen würde) und auch so demokratisch (ausser das ein grosser Teil der arbeitenden Bevölkerung für 12+ Jahre politisch entrechtet wird), sonst würde man es dem Ausland (und vor allen den 'Tütschen') schon zeigen, gell?
    Banken, Berge, Bergier, alles (deutsche) Wurscht.
    Die Natur des Schweizers ist nationalistisch und seine liebste Beschäftigung ist es die Nation zu hegen und zu pflegen. Darin gehen sich sowohl In- als auch Auslandsschweizer, Links als auch Rechts, Urban und Land, mehr als einig. Hitler, Gaddafi, Steinbrück - alle werden wir überleben, ihr werdet schon sehen.

    Was Tugend ist, ist jedoch auch Fluch. Wer sich gerne mit anderen Dingen im Leben beschäftigt, dem bleibt nichts anderes übrig als keine Zeitungen mehr zu lesen, kein regionales Fernsehen zu schauen oder halt, endlich einfach auswandern. Doch hab acht - wie wir sehen verfolgt uns dieser Fluch bis nach Paris.








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