Forum


 

Heikle Missionen: Bundeswehr will Frauen zu Elitekriegern ausbilden

Neue Strategie bei der Bundeswehr: Nach SPIEGEL-Informationen will die Truppe erstmals Frauen für das Kommando Spezialkräfte (KSK) anwerben. Die Eliteeinheit verspricht sich mit der weiblichen Verstärkung Vorteile bei Einsätzen in muslimischen Ländern.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...797444,00.html
  1. #190

    .

    Zitat von Transmitter Beitrag anzeigen
    Mit mir als Gegner hätten solche Elitekriegerinnen leichtes Spiel. Ich würde mich nämlich sofort ergeben und niemals zurückschiessen, -schlagen, -stechen usw. Ich verehre Frauen und könnte einer Frau niemals etwas antun. Auch nicht, wenn sie die Uniform des "Gegners" trägt. Vielleicht spekuliert die BW-Führung ja auf "Kämpfer der alten Schule" wie mich. Wenn ja, ist das ein echter Treffer! Nun, dann siegt mal schön!
    Ich hatte einen Freund der als Fremdenlegionär in Vietnam gekämpft hat. Er hat mir geschildert, wie sich das mit dem Anstand auflöst, wie es passiert, dass man auf alles Schießt, bzw. alles verliert, was einen guten Menschen ausmacht. Und ich glaube, das passiert bei jedem, zu mindest bei allen, die aus solchen Einsätzen zurück kommen.

    MfG. Rainer
  2. #191

    Von wegen

    Zitat von Transmitter Beitrag anzeigen
    Mit mir als Gegner hätten solche Elitekriegerinnen leichtes Spiel. Ich würde mich nämlich sofort ergeben und niemals zurückschiessen, -schlagen, -stechen usw. Ich verehre Frauen und könnte einer Frau niemals etwas antun. Auch nicht, wenn sie die Uniform des "Gegners" trägt. Vielleicht spekuliert die BW-Führung ja auf "Kämpfer der alten Schule" wie mich. Wenn ja, ist das ein echter Treffer! Nun, dann siegt mal schön!
    Frauen können brutaler sein als Männer,oder stehen denen zumindest nicht nach.
    Wer nie eine hysterische Frau in Aktion gesehen hat kann so was leicht sagen.
  3. #192

    Frauen und Krieg

    Zitat von Rainer Helmbrecht Beitrag anzeigen

    Ich wünschte mir, dass Frauen dazu führen, Kriege unmöglich zu machen, sogar für Männer, für die Krieg offensichtlich ein Herzenswunsch ist.

    MfG. Rainer
    Männer lieben oft von Herzen den Kampf, weil Frauen oft von Herzen den Sieger lieben.

    Männer kämpfen um die Gunst von Frauen.

    Und Frauen "schenken" sie dem Sieger gerne.

    Siegertypen sind für sehr, sehr viele Frauen sehr attraktiv.

    http://www.welt.de/kultur/history/ar...ie-Frauen.html

    Haben Sie eine Lösung für dieses Problem?

    Solche Beobachtungen aus der Wirklichkeit darf man hierzulande nicht mehr ungestraft äußern.

    Nicht an einer "freien" deutschen Universität.

    Dafür sorgt der tonangebende McCarthyismus von links.
  4. #193

    .

    Zitat von alexander roslin Beitrag anzeigen
    Männer lieben oft von Herzen den Kampf, weil Frauen oft von Herzen den Sieger lieben.

    Männer kämpfen um die Gunst von Frauen.

    Und Frauen "schenken" sie dem Sieger gerne.

    Siegertypen sind für sehr, sehr viele Frauen sehr attraktiv.

    http://www.welt.de/kultur/history/ar...ie-Frauen.html

    Haben Sie eine Lösung für dieses Problem?

    Solche Beobachtungen aus der Wirklichkeit darf man hierzulande nicht mehr ungestraft äußern.

    Nicht an einer "freien" deutschen Universität.

    Dafür sorgt der tonangebende McCarthyismus von links.
    Unabhängig davon, ob ich dem Zustimme, aber eine Universität mit Denkverboten und Beschneidung von Ansichten, sind nicht förderlich für den Standort Deutschland. Dieses verhalten entspricht dem Verhalten vor dem 30jährigen Krieg, dass es ausgerechnet Trier ist, zeugt davon, dass sich dort nicht viel weiter entwickelt hat;o).

    MfG. Rainer
  5. #194

    Meine Meinung

    Warum sollte Frauen den Zugang in die Eliteeinheit verwehrt bleiben? Wenn eine Frau die Aufnahme schafft, ja warum nicht? MEint ihr denn, alle Frauen wären gleich? Sensibel, zickig, ständig mit Make Up beschäftigt und laufen schreiend vor einer Spinne weg? Bestimmt nicht. Und wenn das Auswahlverfahren angepasst ist, muss es ja nicht unbedingt heißen, dass die Frauen ein leichteres Leben dadurch haben. Ich denke auch nicht, dass wahllos einfach Frauen in so eine Gruppe gestopft werden, die die Arbeit erschweren sondern dass sie ergänzend arbeiten können. Allerdings die Begründung wegen den Muslimen halte ich als völlig absurd wie schon bereits mehrfach erwähnt... in solchen Gegenden sind Frauen nicht viel mehr wert als eine Esel. Ich glaube viele Männer haben ein PRoblem mit ihrem Stolz, dass sie die letzte rein männliche Einheit aufgeben müssen. Das finde ich ist totaler Kindergarten.

    Wenn am Ende die Auswahl für diverse Operationen nach Fähigkeit und nicht nach Geschlecht getätigt wird, dann bin ich voll und ganz Einverstanden.

    Ich bin allerdings auch gegen eine Frauenquote, das macht in diesem Fall keinen Sinn, ebenso Vorbehalte einer Frau gegenüber.
  6. #195

    Etwas pathetisch unterwegs?

    Zitat von Rainer Helmbrecht Beitrag anzeigen
    Ich wünschte mir, dass Frauen dazu führen, Kriege unmöglich zu machen, sogar für Männer, für die Krieg offensichtlich ein Herzenswunsch ist.

    MfG. Rainer
    Wenn Sie einmal in die Geschichtsbücher schauen würden, würden Sie leicht feststellen daß Ihre latent sexistische Sichtweise "Männer = Krieg, Frauen = Frieden" völlig unhaltbar ist.

    Die Geschichte ist voll von weiblichen Kriegsherrinnen - Katharina die Große, Isabella von Kastilien mit ihrer Judenverfolgung, Golda Meir, Indira Gandhi die ihr Volk hungern ließ aber dafür die Atombombe kaufte und Krieg gegen Pakistan führte, Margaret Thatcher die, wie die anderen Frauen, auch nur Männer in ihrem Falklandkrieg opferte und etliche Andere mehr.

    Haben Sie keine Kenntnis von Mahatma Gandhi, von Willy Brandt und von den durchweg männlichen Helden, die 42 mal versucht hatten Deutschland von einem Diktator zu befreien?

    Anstatt Gut und Böse "politisch korrekt" - oder soll ich sagen "sexistisch korrekt"? - pauschal den Geschlechtern zuzuordnen sollten Sie sich lieber für die vielen männergemachten Friedenszeiten bedanken. Überhaupt, wie kommen Sie - selbst ein Mann - dazu, uns Männer als kriegslüstern zu beleidigen, wenn Sie selber, wie wohl alle, meist männlichen Diskutanten hier, eben gerade keinen Krieg wollen?

    Emanzipierte Gesellschaften dürfen auch bei der Landesverteidigung keinen Unterschied zwischen Mann und Frau machen. Wer das tut, verhält sich im Grunde nicht besser als ein handelsüblicher Rassist, nur halt mit dem Geschlecht als Diskriminationskriterium. Die Antworten solcher Leute auf die simple Frage, warum Frauen dann zwar Regieren und Kriege führen dürfen aber nicht selber kämpfen müssen, kommen mir dann immer vor wie eine Reise in die Steinzeit.

    Und noch was: Die Verteidigung unseres Landes ist kein Gender-Kindergarten. Die Milliarden die in dieses System gepumpt wurden, wie immer man auch dazu steht, dienen unserer Sicherheit. Diese ist nur gewährleistet wenn immer die Besten unsere Sicherheit gewährleisten, da kann es doch keine Absenkung der Standards geben!

    Den Spruch einer Nachrichtensprecherin, der eines Tages kommen könnte: "Wir sind zwar wirtschaftlich und gesellschaftlich untergegangen, aber wir waren wenigstens gerecht quotiert" - den wünsche ich allenfalls unseren GegnerInnen.
  7. #196

    .

    Zitat von Dampflok Beitrag anzeigen
    Wenn Sie einmal in die Geschichtsbücher schauen würden, würden Sie leicht feststellen daß Ihre latent sexistische Sichtweise "Männer = Krieg, Frauen = Frieden" völlig unhaltbar ist.

    Die Geschichte ist voll von weiblichen Kriegsherrinnen - Katharina die Große, Isabella von Kastilien mit ihrer Judenverfolgung, Golda Meir, Indira Gandhi die ihr Volk hungern ließ aber dafür die Atombombe kaufte und Krieg gegen Pakistan führte, Margaret Thatcher die, wie die anderen Frauen, auch nur Männer in ihrem Falklandkrieg opferte und etliche Andere mehr. ......
    Ich vermute, dass wir beide so unterschiedlich Ansichten haben, dass wir da keinen gemeinsamen Nenner finden werden. Bisher hatten wir ja noch keine Veränderung in der Gesellschaft, das soll ja erst stattfinden und woher wollen Sie denn wissen, dass eine Verbesserung unmöglich ist.

    Mein Vater hätte auch noch keine Kinderwagen geschoben und Windeln gewechselt. Inzwischen ist das schon sehr normal und weil die Männer im Bad auch schon fast länger brauchen als die Damen, könnte es doch auch in anderen Bereichen Veränderungen geben;o).

    MfG. Rainer








TOP



TOP