Am Ende habe ich die nicht mehr ernst genommen.
Es geht dem doch nur um das Vermitteln von Mitarbeitern. Und das ist weder im Sinne der Firma noch im Sinne des Bewerbers.
Oft verstehen die das Aufgabengebiet nicht, und ich hatte es erlebt, dass ich bei Firmen vorgestellt wurde die nicht einmal so viel zahlen wollten wie mein derzeitiger Arbeitgeber.
Ich denke mit dem Job ist es wie mit einer Ehe, wenn man nicht bereit ist sich für ewig zu binden, geht es immer schief.
Also mein Rat, wer einen Job hat, soll den Jäger einfach abblitzen lassen.
Ein vernünftiges Unternehmen sucht sich die Leute selber aus, und eine seriöser Bewerber schaut sich selber um, so er es nötig hat.
Schon der Name ist ja blöd. Kopfjäger. Der Jäger tötet immer sein Opfer, und bei dem Headhunter ist auch der Vermittelte immer das Opfer.
Dann wird man von einem Traumjob in die Zeitarbeit vermittelt, nur weil der Kopf, zwar gut arbeitet, aber keinen Sinn für Gauner hat.
Er ist wie die Schlange im Paradies. Er vermiest einem den alten Job.
Und wer meint in Zeiten von Internet noch so einen Vermittler benutzen zu müssen, der ist kein Kopf.

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