projecthawkthorne.comKlötzchengrafik und Pixelfiguren: Erst war es nur eine besondere Folge der Kultserie "Community" im 16-Bit-Retrostil, nun soll daraus ein Computerspiel werden. Erste Erfolge können die Fans der Schulversager-Show schon vorweisen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/games...837621,00.html
Ich liebe die Serie auch.
[/quote]Oh well, haters gonna hate.[/QUOTE]
Ich hasse den Spruch. Weil er die Meinung anderer, die nicht meiner Meinung sind, abqualifiziert.
Nur weil ich z.B. Avatar furchtbar langweilig fand und dem 3D-Wahn nichts abgewinnen konnte, bin ich noch lange kein "hater".
Aber dieser "Haters gonna hate"-Spruch kommt inzwischen unter jedem TVLine.com Artikel, wenn User in den Kommentaren irgendwas an dem rezensierten Stoffe auszusetzen hatten und die Fanboys und -girls das als Blasphemie empfinden.
Das Wort Hass ist doch wohl deplatziert. Ich hasse keine TV-Sendungen, ich hasse meine Arbeitskollegin, die mich beim Chef angeschwärzt hat.
Ich schaue die Serie auch, vor allem, weil es wenig gute aktuelle Sitcoms gibt. Leider sind alle Charaktere dieser Serie zutiefst unsympathisch, so dass es für den Zuschauer keine Identifikationsmöglichkeit gibt. Auf intellektueller Ebene ist die Serie schon o.k.-mittelmäßig eben.
6 Stück. Ich finde auch, dass man eine aktuelle Serie nach 3 Staffeln noch nicht wirklich als Kult bezeichnen kann, aber was die Mittelmäßigkeit betrifft: Die Nominierungen sprechen für sich.
Man muss auch nicht jedes Wort in die Waagschale werfen ;)
Zu den "unsympathischen Charakteren" - das ist eher subjektiv. Die meisten davon finde ich eigentlich sympathisch. Ich kann mich mit keinem von ihnen identifizieren, aber das ist weil sie ganz einfach anders sind.
Ich verstehe aber was das für einen Effekt haben kann. Ich bin zum Beispiel nie ein wirklicher Fan von Simpsons geworden, weil ich alle Hauptfiguren da unsympathisch finde. Futurama mag ich aus diesem Grund erheblich lieber. Das macht Simpsons aber nicht zu einer schlechten oder mittelmäßigen Serie...
Was Community meiner Meinung nach so gut macht ist der oft subtile Humor, den man aber nur mitbekommt, wenn man aufpasst (oder, wie ich, später von anderen Leuten darauf aufmerksam gemacht wird).
Zum Beispiel, in einer Episode, wo Abed kaum vorkommt, passiert im Hintergrund ein sekundärer Handelsstrang, wo er irgendwann bei einer Geburt hilft. In der nächsten Episode wird er gefragt was er eigentlich die letzten Tage gemacht hat - "Ach, nichts besonderes".