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Havariertes AKW Fukushima I: Regierung bestreitet direkte Gesundheitsgefahr

Die Arbeiter am Atomkraftwerk Fukushima I kämpfen verzweifelt darum, die havarierten Anlagen zu kühlen - bislang meist erfolglos.*Laut der japanischen Regierung besteht durch die Radioaktivität außerhalb eines Umkreises von 20 Kilometern aber keine unmittelbare Gesundheitsgefahr.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751282,00.html
  1. #30

    Das erinnert ...

  2. #31

    Ein Auge auf 50 m

    Zitat von vgo Beitrag anzeigen
    ... vielleicht sollten sich die Betreiber von Fukushima an den Atom-Rambo Mappus wenden, der kann ihnen dann die Stuttgarter Polizei mit ihren Wasserwerfern schicken - Übung habe die ja.
    Siehe auch: Geschwätz von gestern - Politiker zur Atomkraft
    http://www.fr-online.de/politik/foto...0/-/index.html
    Die letztjährigen Zielübungen der Stuttgarter Polizei am 30.9. haben überragende Ergebnisse gebracht. Die Wasserwerfer Treffen auf über 50 m ein Auge. CS-Gas-Filter sind auch noch eingebaut. Also ab damit in die nächste Antonov und nach Japan.
  3. #32

    Mein Beitrag von Heute 11.52 im Spon !

    Es gibt noch andere Alternativen als Heli`s ,- Mann die Deppen dort ! Wie werden zb. Öltanker umgepumpt ?---- Richtig ! - Es gibt Pumpschiffe ... aha .- die haben riesige Pumpleistungen und können autark agieren !
    Oder Löschboote !- Oder Flughafenfeuerwehr- Löschfahrzeuge die ebenfalls über eine große Reichweite verfügen .
    Da lassen die 5 Helis mit paar Eimern Wasser los ??
    Unglaublich !! Alles ran da , und zwar sofort ! Es geht primär um deren Hintern !
  4. #33

    "Liquidatoren" qualifiziert?

    Zitat von schniggeldi Beitrag anzeigen
    Unqualifizierte Hilfskräfte werden da wohl gerade nicht benötigt.
    Schauen wir auf Tschernobyl zurück, werden auch hier wohl früher odder später "Hilfskräfte", man nannte sie Liquidatoren damals in Tschernobyl in größerer Menge benötigt. Eine ganze Reihe von Menschen, und eher keine Atomphysiker, die die groben Arbeiten in der Todeszone erledigen und Ihr eigenes Leben dafür opfern (müssen).
    Einfache Soldaten oder Polizisten oder freiwillige, man kann nur spekulieren. Gearbeitet werden muß in der Todeszone wohl, leider.
  5. #34

    Weiteres Posting von 12.16 Uhr ! Beispiel Dubai !

    Von mir ! Wäre noch eine Option , weil das KKw am Meer liegt !

    Die haben riesiges Pumpequipment gehabt , um Sand aus dem Meer zu saugen ,- zu Pumpen und ganze Inseln daraus zu "performen " - so nach Design ! Mann dann kann man das verdammte Scheißding doch wohl zuballern ... mit was geht ??
    Habe noch viel mehr Vorschläge am Start !

    Endlich bewegt sich dort etwas ! Zeitgleich sollten Bergepanzer ( die sind zT. Strahlengeschützt ) die Zufahrten freischieben .
    Selbst BP war sich in der Ölkatastrophe nicht zu fein Vorschläge aus dem WWW. zu erwägen .
  6. #35

    Strahlende Zukunft

    "Nahe der Anlage betrage [die künstliche Strahlenbelastung] 1,5 Millisievert pro Stunde. Die natürliche Strahlenbelastung pro Jahr beträgt laut Bundesamt für Strahlenschutz 2,1 Millisievert pro Jahr."

    Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen - denn viele Leser sehen nur flüchtig '1,5 Millisievert ist ja immer noch geringer als die natürliche Strahlenbelastung 2,1 Millisievert pro Jahr...'
    (Darüber hinaus lagert sich die natürliche Strahlenbelastung in der Regel nicht in den Körper ein und strahlt von innen...)
    Ach ja - und das Jahr hat 8760 Stunden !
  7. #36

    Sicher schon in betracht gezogen

    Denkst du wirklich, dass eine derartige Möglichkeit von Sicherheitsexperten noch nicht bedacht wurde? Nur wahrscheinlich gestaltet sich das alles nicht so leicht wie es sich an der heimischen deutschen Tastatur denkt.
  8. #37

    Galgenhumor

    Zitat von random42 Beitrag anzeigen
    Endlich werden die Wasserwerfer gegen Atomkraft und nicht gegen Atomkraftgegner eingesetzt ;)
    So habe ich das noch gar nicht gesehen. Fast zu lachen wenn es nicht so tragisch wäre.
  9. #38

    Ach Mann...

    Zitat von akoppel Beitrag anzeigen
    Ich sehe ein, dass die Kühlung per Hubschrauber für die Besatzungen zu gefährlich ist, warum jedoch sollte es weniger gefährlich sein, vom Boden aus zu kühlen? Die Strahlung breitet sich doch sicherlich in alle Richtungen gleich aus (abgesehen vielleicht von ein paar Verschattungen .....
    das wurde schon 25 anderen Threads besprochen.
  10. #39

    wenn Sie meinen Beitrag meinen ?

    Zitat von gag Beitrag anzeigen
    Denkst du wirklich, dass eine derartige Möglichkeit von Sicherheitsexperten noch nicht bedacht wurde? Nur wahrscheinlich gestaltet sich das alles nicht so leicht wie es sich an der heimischen deutschen Tastatur denkt.
    Wie lange ist denn nichts geschehen ? Das Wasser war weg , der Ernst der Situation war auch klar !
    Das Militär brauchte nur den Befehl dazu ! dDs war vorgezogene Leichenstarre ! Wenn Ihr Haus brennt , warten Sie auf Ihren Nachbarn , der löschen soll ? Oder nehmen Sie den Löscher von der Wand um Ihre Familie zu retten ,- egal ob Sie sich dabei verbrennen ? - Meine Entscheidung wäre immer letzteres ! - Nennt man Verantwortung .


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