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Haushaltskrise: Kommunen befürchten größtes Defizit aller Zeiten
Städte und Gemeinden stehen vor der größten Haushaltskrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Städtetagspräsidentin Petra Roth erwartet ein Defizit von 15 Milliarden Euro - damit würden die Kommunen ihren Negativrekord aus dem Krisenjahr 2003 fast verdoppeln.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...694710,00.html
- #1 14.05.2010 06:36 von reinhard_m
- #2 14.05.2010 06:49 von Kurt G
Überstrapaziert ?!
Wie wäre es, wenn Kommunen in Zukunft bei guten Steuerjahren Rücklagen bilden und nicht in diesen Jahren schon Schulden aufnehmen ?
- #3 14.05.2010 06:50 von
- #4 14.05.2010 06:57 von
Pech gehabt
Das Steuergeld wird benötigt um den Euro zu retten. Da müssen die Kommunen halt hinten anstehen.
- #5 14.05.2010 07:07 von Social Distortion
Wo ist das Problem ?
Einfach einen 15 Milliarden Rettungsschirm bei der zuständigen EU - Spielrunde ( http://de.wikipedia.org/wiki/MAD-Spiel ) beantragen, und innerhalb von 48h sind alle Probleme gelöst.
- #6 14.05.2010 07:10 von BeitragszahlerwiderWillen
Haushaltskrise: Kommunen befürchten größtes Defizit aller Zeiten
wundert das noch irgendwenn, wenn die Regierung in großem Stil Volksvermögen meiner Meinung nach verschenkt bzw. veruntreut?
- #7 14.05.2010 07:14 von
Frage der Verteilung
Eine Frage der Verteilung. Steuergeld hat die Bundesrepublik in der Gesamtheit genug. Doch solange wir es uns leisten hochprofitable Unternehmen wie die Banken, die gerade in der Krise Gewinne ohne Ende machen, zu unterstützen, ohne diese in der Krise zahlen zu lassen, solange wir es uns leisten einen Krieg in Afghanistan zu führen, solange wir es uns leisten Rettungsschirme für "notleidende Staaten " - oh, nein, die sind nicht unverschuldet in Not geraten, die haben uns alle nur betrogen - aufzuspannen. Solange bleibt nichts mehr für uns in den Kommunen übrig.
Und gerade da geht es um Zukunftsfelder wie Bildung, Kinderbetreuung, Sozialarbeit. Die Kriegs- und Bankenlobby ist eben stärker! - #8 14.05.2010 07:16 von
!
Tja, das ganze Steuergeld geht halt als Zinsen an die Bänker. Da können wir keine Strassen reparieren und Schulen betreiben.
Aber ein Dorf leistete einmal Widerstand und siehe da es ging wieder aufwärts.
Um mehr darüber zu erfahren lesen Sie nach über das Experiment Wörgl im Tirol. - #9 14.05.2010 07:21 von
Warum...
erhöhen wir das Wehratat nicht einfach weiter und hoffen irgendwann in Afghanistan eroberte Ländereien "behalten" zu dürfen?
Dahin schicken wir dann Arbeitslose, die sich der Arbeit verweigern, Politiker und Prominente sowie Reiche.
Ist das mal ein Plan?
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