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Haushaltsdebatte: Schäuble watscht Steinbrück ab

Es war ein Rundumschlag*des Finanzministers. In der Haushaltsdebatte rügte Wolfgang Schäuble den "extremen Pumpkapitalimus" und verwarnte die Griechen. Seinem Vorgänger Steinbrück gab er Nachhilfe in Sachen Benehmen: Ihm fehlten die Manieren.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...784640,00.html
  1. #10

    -

    Na toll, was erlaubt sich da Schäuble,er will anderen sagen wie sie sich zu benehmen haben, dass ich nicht lache, gerade er, der null Anstand hat, kanzelt seinen Mitarbeiter vor versammelter Presse ab.
    Schäuble sollte selber mal die Anstandsregeln lernen und einhalten!
  2. #11

    In Sachen Manieren

    ist er ja ein Top-Experte, wie nun wirklich jeder wissen dürfte. Da wagt man garnicht erst darüber nachzudenken wieviel Professionalität er sonst noch auf die Waage bringen mag. Wobei ER sicherlich der Meinung ist, er ist der Überflieger.
  3. #12

    Titel

    Zitat von Ylex Beitrag anzeigen
    Schäuble betreibt den extremen Pumpkapitalismus und rügt ihn gleichzeitig - so stell' ich mir einen total inkompetetenten deutschen Finanzminister vor. Und die Griechen sollen also mehr und nachweislich sparen, aber welche Griechen meint Schäuble? - alle, nur die armen oder nur die reichen?... wär' doch mal interessant zu wissen.
    Er betreibt Pumpkapitalismus? Das ist jawohl quatsch.
    Das er ein Defizit hat - was soll er machen. Es gibt eben langfristige Verpflichtungen, die er einhalten muss, obwohl er sie nicht geschlossen hat.
    Er kann nicht plötzlich den Beamten das Gehalt nicht mehr auszahlen, oder den Zuschuss zur Rente nicht überweisen.
    Die Dinge, die er verhindern konnte, seien es Steuersenkungen oder große Konjukturprogramme, hat er verhindert. Mehr ist eben nicht drin. Ein Finanzminister ist nicht Gott.
  4. #13

    Was für eine Frage

    Zitat von Ylex Beitrag anzeigen
    Und die Griechen sollen also mehr und nachweislich sparen, aber welche Griechen meint Schäuble? - alle, nur die armen oder nur die reichen?... wär' doch mal interessant zu wissen.
    Die Armen natürlich, der Mann ist bei der CDU.
    Es gab mal in den 70gern ein treffendes Plakat von Klaus Staeck: Die Reichen müssen noch reicher werden. Wählt CDU.
  5. #14

    Echt?

    Echt? Steinbrück war anwesend? Was ist passiert? Hat er keine Aufträge mehr, denen er lieber nachgeht als dem wofür er von uns bezahlt wird?
  6. #15

    .....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Seinem Vorgänger Steinbrück gab er Nachhilfe in Sachen Benehmen: Ihm fehlten die Manieren.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...784640,00.html
    Das muß ausgerechnet einer sagen, der sich während einer, angeblich so wichtigen, Debatte mit Telespielchen auf dem I-Pad ablenkt......
  7. #16

    Wer im Glashaus sitzt...

    ...Herr Schäuble, sollte nicht mit Geldkoffern werfen - oder seine Pressesprecher raus.

    Und wenn man es trotz ständig erhöhter Steuern und Abgaben und brummender Wirtschaft immer noch nicht schafft, auf neue Schulden zu verzichten - dann sollte man fein schweigen und eigentlich auch zurücktreten.
  8. #17

    Polemisieren hilft nicht, Herr Schäuble

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein Rundumschlag*des Finanzministers. In der Haushaltsdebatte rügte Wolfgang Schäuble den "extremen Pumpkapitalimus" und verwarnte die Griechen. Seinem Vorgänger Steinbrück gab er Nachhilfe in Sachen Benehmen: Ihm fehlten die Manieren.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...784640,00.html
    Na da sollte Schäuble vielleicht auch mal sich selbst an die Nase fassen, wenn man so daran denkt, wie er beizeiten seine Mitarbeiter in der Öffentlichkeit vorgeführt hat...

    Zitat von Artikel Beitrag anzeigen
    Ein solches Verhalten habe aber weltweit zu einer "Aufblähung der öffentlichen Haushalte" und zu einem Vertrauensverlust in die Fähigkeiten der Politik geführt. Das Übermaß der Verschuldung sei eine der Hauptursachen für die "krisenhafte Zuspitzung" auf den Finanzmärkten.
    Es freut mich ja, dass Schäuble dies erkannt hat. Umso mehr wundert es mich, dass er genauso wie seine "Freunde" vom Koalitionspartner FDP ständig herumlaviert und irgendwelche oberflächlichen Korrekturen bei den Steuern vornimmt, anstatt die Ursache des Problems anzugehen: Diejenigen hoch besteuern, bei denen der Staat Schulden hat. Denn es sind die Bonzen, die sich mit Staatsanleihen eindecken und dann mit diesen herumspekulieren, dass es der Sau graust und ganze Volkswirtschaften in den Abgrund ziehen.
    Er könnte mal damit anfangen, dass man da Steuern zahlt, wo man das Geld bekommt. Und nicht da, wo man den Wohnsitz hat.
    Und dann könnte er den Spitzensteuersatz ab 300.000 Euro/Jahr auf 80% anheben. Das würde den Staatshaushalt schnell sanieren, auch weil es Spielraum bieten würde, die Verdiener bis 75.000 Euro/Jahr zu entlasten und damit die Wirtschaft anzukurbeln.
    Ich bin sicher kein Steinbrück Fan, aber Schäuble sollte besser seinen Job machen als sich über Kritiker zu echauffieren.
  9. #18

    Isr mir egalt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein Rundumschlag*des Finanzministers. In der Haushaltsdebatte rügte Wolfgang Schäuble den "extremen Pumpkapitalimus" und verwarnte die Griechen. Seinem Vorgänger Steinbrück gab er Nachhilfe in Sachen Benehmen: Ihm fehlten die Manieren.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...784640,00.html
    wer da bei dem Schauspiel-Budenzauber wen wen
    abwatscht. Fakt ist dass 90% der Politiker gegen 90%
    des Volkes regieren. Das sind ja fast schon
    DDR-Zeiten, da Wahlen auch nichts mehr helfen.
  10. #19

    frage

    Was ich mich immer Frage...wieso schuldenabbau?
    Unser System basiert doch darauf, dass "digitales" Geld in Massen als Kredite ausgegeben werden?

    Wenn wir jetzt Schuldenabbauen vernichten wir doch Geldwerte?








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