Zusammenarbeit unter Studenten, zwecks gemeinsamem Erfolg ist doch nichts Schlechtes. Ich denke jeder Student macht das, insbesondere während des Grundstudiums.
Lächerlich ist nur der Dozent, der allen die gleiche Prüfungsaufgabe, inkl. den Fragen zur Bearbeitung nach Hause gibt. Ein faires und aussagekräftiges Verfahren sieht anders aus: entweder jeder Student bekommt ein eigenes Thema zum Bearbeiten, oder es gibt Prüfungen in der Uni, bei denen nur die groben Themen und entsprechende Literatur vorgegeben sind. Klar ist das aufwändig, bei mehr als 250 Studenten. Aber es ist eine reiche Uni mit hohen Studiengebühren, das sollte doch zu stemmen sein.
Allerdings würde ich von einer Eliteuni auch erwarten, dass generell in kleineren Gruppen gearbeitet wird. Ein Seminar mit beinahe 300 Studenten - wo gibts denn so was ?
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