Zitat von
zzipfel
wenns eine Absenkung wäre. Es kann doch nicht sein, dass der Steuerzahler 40 Mrd EUR Jahr für Jahr an geringqualifizierte verballert, die erst "kein Bock auf Schule" und dann "kein Bock auf Arbeit" haben und sich dauerhaft bequem in ALG2-"Ansprüchen" einrichten. Reformen, zeitliche Begrenzung (zB auf max 5 Jahre während der gesamten Erwerbsbiographie) Umstellung auf Sachleistungen und ggf. Bereitstellung von günstigen Wohnheimplätzen sowie Absenkung auf das Existenzminiumum würde es attraktiv machen wieder zu arbeiten. Die 40 Milliarden sollten eher in den Schuldenabbau und Steuerreform und Senkung investiert werden, anstelle Leute für die "Leistung" zu bezahlen, sich der Schule zu verweigern und "0 Bock auf Arbeit" zu haben.