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"Hart aber fair"-Vorschau: Plasbergs Wurst-Talk im Vorabcheck
WDRWer kommt? Was wird geredet? Und was soll das alles? SPIEGEL ONLINE verrät Ihnen schon vor der Sendung, was Sie über die abendliche "Hart aber fair"-Ausgabe zu den Auswirkungen des rot-grünen Wahlsiegs in NRW wissen müssen.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,833037,00.html
- #1 14.05.2012 18:05 von
Schafft die Polittalkshows ab!
Statt sich über Hart aber fair sich zu mokieren,sollten Sie lieber den täglichen JauchWillMaischbergerBeckmanns "an den Kragen" gehen.Soviel überflüssiges Gequatsche gepaart mit Politiker Sponsoring( 100mal Kubicki etcbei Christiansen wars Westerwelle.....)muss man nicht noch durch Fernsehgebühren bezahlen erst recht nicht Herrn Sarrazin bei Jauch am nächsten Sonntag
- #2 14.05.2012 18:31 von
Rezension
Gut, dass ich diesen Stuss nicht gucken muss, sondern morgen hier genüsslich die Rezension lesen kann.
- #3 14.05.2012 18:38 von
Bitte weiter viele Polittalkshows
Wie ätzend und nervenaufreibend war die Zeit, ich glaube, es war um Weihnachten, als die allabendlichen Talkshows ausfielen: Man musste wirklich ins Fernsehprogramm schauen, damit man nicht vielleicht einen interessanten Spielfilm oder eine Dokumentation versäumt. Also bitte weiter regelmäßig eine Talkshow, sodass man sich beruhigt ernsthaften Beschäftigungen zuwenden kann!
- #4 14.05.2012 18:43 von
Genau!
Ich kann Ihnen nur zustimmen, Günter Jauchs Kampagnentalk wird immer unertäglicher. Wohingegen Frank Plasberg ein hervorragender Moderator ist, den ich tausendmal lieber auf dem besten Sendeplatz sehen würde. Ich finde es ausgesprochen schade, wie sehr er verheizt wird durch die Notwendigkeit?, mit einer problematischen Gästeliste ein bereits behandeltes Thema irgendwie den Zuschauern servieren zu müssen, oder, fast noch schlimmer, Themen wie Baumarkt behandeln zu müssen. Ich würde mir wirklich wünschen, daß der Spiegel mal auf die Meinungsmache durch Jauch aufmerksam machen würde, aber das ist angesichts der Tatsache, daß teilweise der Spiegel selbst auf diesen Zug aufspringt, wohl eher nicht zu erwarten.
- #5 14.05.2012 19:16 von
Welche?
"Hier und heute wird der Beweis erbracht, dass jede einzelne der vier wöchentlichen Polit-Talkrunden in der ARD absolut unverzichtbar ist."
Welche Polit-Talkrunden sind denn gemeint? Jauch, Plasberg, Maischberger, Will, Beckmann - ich zähle fünf. - #6 14.05.2012 19:23 von
Tut mir Leid, aber die Sendung mit dem Baumarkt
..die Sendung mit dem Baumarkt war eine der besseren. Besonders der Professor für Bodenwissenschaft. Genial!
Ansonsten: Will will ich wieder, die dreht gut auf, Plasberg wieder ins Dritte. Nicht weil er so schlecht ist, sondern weil er dort noch richtig Klartext gesprochen hat. Jetzt unterliegt er leider auch der PC!
Der Politically Correctness. Plasberg war auf WDR III dermaßen erfrischend. Da juchzte jedes Mal mein Herz, wenn ich die Sendung sah.
Im Ersten wird er - leider!!!!! - nur verheizt!
Was soll ich zu Jauch sagen? Das hängt immer von seiner Tagesform ab. Besser als Will oder Christiansen ist er nicht. Und die Themen sind leider des öfteren nicht zeitgemäß.
Ansonsten finde ich Jauch sehr sympathisch, genau wie seinen Vater, der damals "Wie würden Sie entscheiden" moderierte. - #7 14.05.2012 19:50 von
Der montägliche Fernsehabend ist kaputt.
Vor ein paar Jahren gab's immer noch Report Mainz, Report München oder Kontraste. Jetzt haben wir einen oberflächlichen "Markencheck" nach Strichliste und anschließend einen marginalisierten Plasberg.
Die Markenchecks, heute ist DM dran, sind vergleich mit den ellenlangen Beiträge bei ciao.de, wo einige Leute beschreiben, was alles auf dem Etikett einer Shampooflasche zu lesen ist. Nichtsnutziges Geschwätz ist das. - #8 14.05.2012 20:05 vonSehe ich genauso. Plasberg bei WDR war Pflichtprogramm für mich. Seitdem er im Ersten ist, schaue ich seine Sendung kaum noch. Plasberg am Mittwoch war ja noch erträglich, aber Plasberg am Montag ist ein Trauerspiel. Und dann diese Themen. Warum geht es nie ums eingemachte? Ständig diese Rentnerthemen (Gesundheit, Rente, Pflege, Sterbehilfe), ständig irgendwelche gutmenschelnden Gäste (Käßmann!), anstatt mal ans eingemachte zu gehen. Warum traut sich Plasberg nicht mal zu, den politischen Sprachgebrauch zum Thema zu machen? Umdefintionen: Sparen und Neoliberalismus. Beliebigkeit von Definition: Wenn ein Linker das Wort Neoliberalismus in den Mund nimmt, dann weiß man nicht, was er meint. Gegensätze konsturieren, die keine sind: Sparen vs. Wachstum. Das würde die Debatte anheizen, hätte echten Informationswert, würde die ganzen Dummschwätzer und intellektuellen Habenichtse von Gabriel über Steinbrück bis Wagenknecht demaskieren.Der Politically Correctness. Plasberg war auf WDR III dermaßen erfrischend. Da juchzte jedes Mal mein Herz, wenn ich die Sendung sah.
Im Ersten wird er - leider!!!!! - nur verheizt!
Jauch hat das Glück, in einer politisierten Zeit zu leben. Anne Will hatte das Pech, in einer politikarmen Zeit den Sonntagabendtermin zu bedienen. Mittlerweile läuft's bei ihr auch besser. An Jauch schätze ich, dass er vor Lieblingen der Medien nicht halt macht und diese bloßstellt, wie diesen Permaneder von den Piraten.Was soll ich zu Jauch sagen? Das hängt immer von seiner Tagesform ab. Besser als Will oder Christiansen ist er nicht. Und die Themen sind leider des öfteren nicht zeitgemäß. - #9 14.05.2012 20:08 von
Wo bleibt der Bürger?
Der kommt natürlich wieder mal nicht zu Wort. Warum auch, seine Meinung ist sowieso uninteressant. Die Gewinner beweihräuchern sich. Wir sind ja alle auf einem "guten Weg". Dabei ist mir die Beschaffenheit des Weges egal, das Ziel ist entscheidend. Nur kann mir das KEIN Politiker nennen.
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