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Hans-Peter Keitel im Interview: BDI-Chef will Griechenland zur Sonderwirtschaftszone

DPA"Die Wirtschaft braucht endlich Klarheit." BDI-Präsident Hans-Peter Keitel ermahnt die Politik, das Griechenland-Problem schnell zu lösen. Sein Vorschlag im Interview mit SPIEGEL ONLINE: Hellas soll neue Hilfsmilliarden erhalten und zugleich zur Sonderwirtschaftszone erklärt werden.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...854150,00.html
  1. #1

    Eine Sonderdummheitszone

    ist es ja schon.
    Wobei die Griechen alles andere als dumm sind.
    Aber es wohnen ja nicht nur Griechen in Europa.
  2. #2

    Was hat denn der Chef der Deutschen Industrie

    mit des Steuerzahlers Milliarden zu tun? Dann soll die Deutsche Industrie doch für das Desaster in Griechenland haften und nicht der Deutsche Steuerzahler. Noch so ein Fremdbestimmer.
  3. #3

    Wieos machen?

    GR ist doch schon eine Sonderwirtschaftszone. 100 Milliarden Steuergeld sind aus Brüssel seit der Euro-Einführung dorthin geflossen. Steuern sind Vereinbarungssache und im Zweifel werden die Arbeitslosen im öffentlichen Dienst untergebracht.
  4. #4

    Grundeinkommen

    Wir sollten die Hilfszahlungen lieber als bedingungsloses Grundeinkommen direkt an die Bürger auszahlen und nicht wie heute als Finanzierung der Banken.
    Auch Entwicklungshilfe im allgemeinen sollte als BGE gezahlt werden, nicht wie heute von oben nach unten, es versickert sonst die Hälfte bei Diktator/Waffenkäufen/Sinnlosen Großprojekten etc.
  5. #5

    Wann gibts endlich Geld für neue Leopard-Panzer ?

    Hier eine Freie Übersetzung:
    Hoffentlich stabilisiert sich der Griechische Absatzmarkt schnellstens. Wenn die Griechen selber kein Geld mehr zum Panzer-Kaufen haben, wäre es doch nur zu begrüßen, wenn der deutsche Steuerzahler in Griechenland investiert und den Absatz dort wieder ankurbelt. //Ironie off
    Blöderweise will der deutsche Steuerzahler aber auch ein Return of Invest. Bei Kriegs-verbrauchsmaterial ist das leider immer eine Einbahnstrasse.
  6. #6

    100 Milliarden Steuergeld

    Zitat von RalfWagner Beitrag anzeigen
    GR ist doch schon eine Sonderwirtschaftszone. 100 Milliarden Steuergeld sind aus Brüssel seit der Euro-Einführung dorthin geflossen. Steuern sind Vereinbarungssache und im Zweifel werden die Arbeitslosen im öffentlichen Dienst untergebracht.
    Und wie viele Beamten hat die korrupte Parteien-Regierung davon installiert (es sind ja 2 große korrupte Parteien),
    die den ganzen Tag lang NICHTS tun,
    lediglich Propaganda für ihre korrupte Parteien.
    Aber die Parteien-Herrschaft im Auftrag der Geld- und Kirchen- Eliten sind ja üblich in Europa.
  7. #7

    erst nachdenken ... dann empfehlen

    Der Begriff "Sonderwirtschaftszone" bedeutet, dass dort andere Gesetze gelten, die bestimmte "wirtschaftliche" Prozesse erleichtern sollen. Wie moechte denn dieser BDI Praesident das anstellen, und welche Gesetze sollen dann da gelten? Etwa die deutschen? (Viel Spass!) Also einfach so eine Vokabel in den Raum schmeissen kann ja jeder ;-)
  8. #8

    Der Neo-Kolonialismus kommt..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Die Wirtschaft braucht endlich Klarheit." BDI-Präsident Hans-Peter Keitel ermahnt die Politik, das Griechenland-Problem schnell zu lösen. Sein Vorschlag im Interview mit SPIEGEL ONLINE: Hellas soll neue Hilfsmilliarden erhalten und zugleich zur Sonderwirtschaftszone erklärt werden.

    BDI-Chef Keitel will Griechenland zur Sonderwirtschaftszone machen - SPIEGEL ONLINE
    .. zurück. Paßt gut zum Neo-Liberalismus: Biliglöhne, Kündigungsschutz weg, keine Steuern zahlen, Privatisierungen, Profite rausziehen und nicht im Land reinvestieren, sondern verschieben in die Schweiz, die Kanalinseln oder Singapur.
  9. #9

    :{[

    Griechenland ist eine Sonderwirtschaftszone:
    - jeder vierte Beschäftigte ist Beamte
    - viele zahlen so viele Steuern, wie sie es für richtig halten
    - ob oben oder unten, ohne Fakelaki funktioniert nichts
    - es gibt dort 16 Monatsgehälter
    - das Land hat einen weit höheren Lebenstandard, als es die Wirtschaftskraft hergibt

    Insgesamt muss die griechische Ökonomie um 50 Prozent schrumpfen, um gesundes bulgarisches Niveau zu erreichen.








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