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Handyhersteller Foxconn: Fabrik von Apple-Zulieferer gerät in Brand

Feuer bei Foxconn: Nach Unfällen, Unruhen und Selbstmorden von Arbeitern macht der Apple-Zulieferer erneut Schlagzeilen. Defekte Kabel*sind nach Angaben des Unternehmens für den Brand in einer chinesischen Fabrik verantwortlich.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...788652,00.html
  1. #1

    Ich kann's echt nicht mehr lesen...

    Foxconn ist der "Apple-Zulieferer". Das klingt immer so, als ob die nur iPhones bauen. Hauptsache der Apple-Bash-Krieg wird weitergeführt. Ich erwarte von einem seriösen Berichterstatter diesbezüglich mehr Objektivität, SPON!

    An die ganzen Apple Basher, die gleich kommen werden: Ihr schreibt mit 99%iger Sicherheit Euren Kommentar gerate mit einem Gerät, in dem mindestens ein Bauteil von Foxconn verbaut ist.
  2. #2

    Foxconn

    Foxconn ist einer der größten Auftragshersteller für Elektronikartikel überhaupt. Niemanden interessiert es ob Foxconn ein Apple-Zulieferer ist. Vor dem iPhone wusste der Autor mit Sicherheit nicht, wer die sind, geschweige denn was die machen. Dabei ist zum Beispiel fast jedes Mainboard in den Rechnern von Foxconn. Und das seit zig Jahren! Lasst es doch einfach endlich mal und bringt richtige Fakten!
  3. #3

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt

    Ach, wie praktisch: sind Foxconn nicht die, die komplett auf Roboterproduktion umsteigen wollten? Was Besseres kann denen ja nicht passieren: alte Anlage versichert und raus das Streichholz!
  4. #4

    das böse macht immer schlagzeilen...

    genau wie facebook ist auch apple ein bürgerspion.

    viele beteiligte firmen haben dreck am stecken.
    wer solche produkte nicht boykottiert ist am ende selbst schuld.
  5. #5

    -

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Feuer bei Foxconn: Nach Unfällen, Unruhen und Selbstmorden von Arbeitern macht der Apple-Zulieferer erneut Schlagzeilen. Defekte Kabel*sind nach Angaben des Unternehmens für den Brand in einer chinesischen Fabrik verantwortlich.
    Eine mangelhafte Elektroinstallation ist auch in unseren Breiten gelegentlich Brandursache - ohne dass darüber ein Artikel in SPON erscheint. Aber die Kombination Foxconn/Apple ist ganz offensichtlich einfach unwiderstehlich.
  6. #6

    Sterben / getötet werden.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Mai tötete eine Explosion in einer Polierwerkstatt in Chengdu drei Menschen, 15 weitere starben.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...788652,00.html
    Naja, da haben die 15 aber Pech gehabt, dass sie nicht auch getötet wurden, als sie starben, sie dürfen jetzt wohl als untot gelten.
  7. #7

    .

    Zitat von klugdoris Beitrag anzeigen
    genau wie facebook ist auch apple ein bürgerspion.
    Aha. Wie genau läuft denn bitte diese angebliche Spionage? Bitte mal genau erklären!
  8. #8

    Suggestiv

    Schade, dass selbst der Spiegel sich zu suggestiven Titeln und Berichten hinreissen lässt. Nicht nur Apple sondern auch Intel, Microsoft, Nokia, Motorola, Sony Ericsson, Asus, Acer, HP, Dell, Nintendo, Amazon, und MSI sind Hauptkunden bei Foxconn. Warum wurden diese Hersteller nicht genannt? "Fabrik von MSI-Zulieferer" ist wahrscheinlich nicht nachrichtenwürdig - der liebe Populismus!
  9. #9

    Das sind doch Fakten

    Zitat von Knarzi Beitrag anzeigen
    Foxconn ist einer der größten Auftragshersteller für Elektronikartikel überhaupt. Niemanden interessiert es ob Foxconn ein Apple-Zulieferer ist. Vor dem iPhone wusste der Autor mit Sicherheit nicht, wer die sind, geschweige denn was die machen. Dabei ist zum Beispiel fast jedes Mainboard in den Rechnern von Foxconn. Und das seit zig Jahren! Lasst es doch einfach endlich mal und bringt richtige Fakten!
    Appleprodukte werden von denen, die auf die PR-MAschen reinfallen als etwas besonders Edles und Elitäres überhöht, es soll mehr darstellen, als es ist.

    Warum kann denn nicht auch auch mal über die menschenunwürdigen Haltungsbedingungen der Arbeiter und fragwürdigen Praktiken und Pannen berichtet werden?

    Warum baut Apple seine Produkte nicht in den USA, da gibt es doch inzwischen genug Arbeitslose.








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