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Handy-Nutzungsdaten: So lange speichern deutsche Mobilfunkanbieter

dapdWer telefoniert wo mit wem? Deutsche Mobilfunkanbieter speichern solche Informationen bis zu sieben Monate lang, zeigt eine Untersuchung der Bundesnetzagentur. Die Daten stammen aus dem Jahr 2011, die Netzagentur prüft derzeit erneut die Speicherfristen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...851373,00.html
  1. #1

    Kein Handy

    Das sind mit die Gründe warum ich auf die Annehmlichkeiten eines Mobiltelefons verzichte und die Dinger auch nicht anrufe. Sollte es sich mal zum besserem wenden wäre ich sogar bereit für so ein Ding. An dem Tag als eine SMS angefangen hatte Geld zu kosten, kam mein Telefon in die Tonne in der es bis heute geblieben ist. Komischerweise lebe ich noch und jeder der möchte kann mich erreichen.
  2. #2

    Zitat von hanfiey Beitrag anzeigen
    Das sind mit die Gründe warum ich auf die Annehmlichkeiten eines Mobiltelefons verzichte und die Dinger auch nicht anrufe.
    Glauben Sie, dass Festnetz-Daten kürzer gespeichert werden? Oder haben Sie überhaupt kein Telefon, auch nicht verdrahtet?
  3. #3

    Vodafone

    Vodafone speichter also die Standortdaten 210 Tage lang!

    Damit werde ich und meine Familie Vodafone am Ende des Jahres kündigen!!

    Es gibt kein Gesetz und keine Notwendigkeit so lange oder überhaupt diese Daten zu speichern.

    ciao Vodafone.
  4. #4

    Ansichtssache

    Zitat von funnyone2007 Beitrag anzeigen
    Vodafone speichter also die Standortdaten 210 Tage lang!
    ------
    Es gibt kein Gesetz und keine Notwendigkeit so lange oder überhaupt diese Daten zu speichern.

    ciao Vodafone.
    Die Speicherung an sich ist aus Rechtsgründen nachvollziehbar.
    Die Dauer ist allerdings übertrieben.

    Zur Speicherung an sich: Auch eine Flatrate beinhaltet nicht unbedingt jede Art von Gesprächsverbindung, so dass ersichtlich sein könnte, das aus Gründen der Beweislast-Erbringung im Falle eines Zahlungsverzuges wohl eher derjenige im Vorteil ist, der nachweisen kann, dass eine Leistung (Telefonat/SMS) erbracht wurde oder eben nicht.
    Es ist bei dieser Frage irrelevant, wie hoch nun die Kosten für die erbrachte Leistung sind, bzw. ob diese überproportional hoch sind.

    Bei einem reell arbeitendem Handwerker erwartet man ja schliesslich auch eine Aufstellung der einzelnen Kostenfaktoren bei Rechnungsstellung.
  5. #5

    Zitat von OneTwoThree Beitrag anzeigen
    Die Speicherung an sich ist aus Rechtsgründen nachvollziehbar.
    Die Dauer ist allerdings übertrieben.
    Ich stelle mir gerade folgendes Szenario vor: ein Mobilfunkanbieter speichert 30 Tage die Verbindungsdaten. Ist man nicht schnell genug, die Rechnung herunterzuladen (samt Einzelverbindungsnachweis), kann man danach nicht mehr prüfen, ob die Rechnung "richtig" war. Es macht also Sinn, die Verbindungsdaten etwas länger gespeichert zu lassen, gerade wenn man eine Online-Rechnung hat. Im Umkehrschluss dürfte zumindest der EVN nicht mehr nach der Höchstspeicherzeit für den Kunden abrufbar sein.
  6. #6

    Zitat von hanfiey Beitrag anzeigen
    Komischerweise lebe ich noch und jeder der möchte kann mich erreichen.
    Und wie genau sind Sie erreichbar? Sitzen Sie die ganze Zeit vor ihrem Festnetztelefon, von dem Sie glauben, dass es keine Daten speichert?
    Brieftauben werden meines Wissens nach nicht verfolgt und ist somit ziemlich anonym.
  7. #7

    Sinn der Sache

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ..
    Information Telekom Vodafone E-Plus O2
    anrufende Nummer (nicht pauschal abgerechnet) 30 7 80 180
    ..
    Standort (Cell-ID) bei Beginn einer Verbindung (Flatrate und nicht-pauschale Abrechnung) 30 210 80 7
    ...
    Der eine speichert Sachen extrem lange, die bei dem anderen am kürzesten gespeichert werden, und umgekehrt *kopfkratz*

    Gibts da eigentlich irgendeinen Sinn dahinter, oder ist das nur vorrauseilender Gehorsam nach dem Motto, lass mal Speichern, das finden die da oben bestimmt ganz toll, und das was und wie wird aber letztendlich nur ausgewürfelt?








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