das Bessere setzt sich letztendlich immer durch.
Statista Samsung und Nokia dominieren den weltweiten Markt für Mobiltelefone. Nach den beiden, das zeigen Zahlen der Marktforschungsfirma Gartner, kommt lange Zeit nichts. Bei den Smartphones rennt Android dem Apple-System iOS weiter davon.
http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/...-a-883462.html
das Bessere setzt sich letztendlich immer durch.
Wenn ein iPhone für Sie ok ist, ist das ja in Ordnung - Sie werden sich ja schon was bei dieser Aussage gedacht haben.
Allerdings haben Sie wohl kaum bei Ihrer Aussage in im letzten Absatz nachgedacht: Wenn ein Anbieter mit einer in Relation doch ziemlich geringen Durchdringung des Marktes über 70 % des Gewinns in diesem Markt macht, dann haben sie halt eine "unglaubliche Gewinnmarge" - da dabei die "meisten Kosten" anzunehmenderweise (daher der Begriff Gewinnmarge) dabei schon abgezogen sind. Und die, die möglicherweise nicht abgezogen sind, sind bei den Anderen auch nicht abgezogen.
Fleurs
Das Galaxy Y hat ein perfekt funktionierendes Navi, ich kann damit auf der Autobahn ueber Bluetoothaudio Internetradio hoeren.
Ich kann ueber W-Lan-Tethering einen kompletten Campingplatz mit Internet versorgen, kann eine 32 GB-SDkarte reinstecken, alle Apps laufen einwandfrei.
Wieso zur Hoelle sollte das ein "Pseudo-Smartphone" sein?
Weil es nicht zum Posen geeignet ist und nur 70 Euro kostet?????
Nein. Die Daten werden dabei lediglich mit dem eigenen Computer synchronisiert, wenn man das so will, und liegen damit nur auf der eigenen Platte und auf den eigenen Geräten (lange Zeit ging es sogar nur so).
Da geht nichts an irgendwen sonst raus. Das ist gerade der Witz dabei – man hat selbst die Wahl, ob man zur eigenen Bequemlichkeit auf die eigene Kontrolle über die eigenen Daten verzichten will. Oder eben nicht.
Es hat nichts mit "Weltverbesserern" zu tun, sondern schlicht damit, daß ich bei Apple der zahlende Kunde bin, dessen Zufriedenheit für Apple bares Geld bedeutet, wenn ich über die nächsten Kaufentscheidungen nachdenke, und Apple sich bislang so verhält, als wäre ihnen das auch klar.
Bei Google sind Sie nur eine quelle von Material, das Google dann an seine tatsächlich zahlenden Kunden verkauft: Seine Werbekunden. Von Ihrer Zufriedenheit hat Google dagegen erst mal gar nichts.
Und damit ergeben sich ganz objektiv völlig unterschiedliche Eigeninteressen der beiden Unternehmen, ganz banal aus wirtschaftlichen Gründen.
Das ist wieder mal der übliche Zirkelschluß, mit dem Sie ausschließlich aus Ihren Vorurteilen ungeprüft, aber messescharf folgern, daß Ihre Vorurteile wahr sein müßten! ;-)
Meine Argumentation kann jeder selbst in meinen Sachbeiträgen nachvollziehen. Ihre basiert offenbar nur darauf, daß ich zufrieden bin und ihre einzige Erklärung dafür, daß jemand mit seinem Smartphone zufrieden ist, scheinbar darin besteht, daß das unmöglich etwas anderes sein könne als Gehirnwäsche, weil aus Ihrer Sicht scheinbar Unzufriedenheit der natürliche Zustand sein müßte.
Aber vielleicht haben Sie ja mit Ihrem eigenen Gerät einfach nur Pech gehabt.
Wenn Sie Dinge nicht verstehen, sollten Sie lernen, höflicher zu fragen.
Anständig zu diskutieren geht über Ihre Möglichkeiten, wie mir scheint.
Aber dann mal viel Spaß:
Samsung Galaxy Y S5360 vs. Apple iPhone 5 - GSMArena.com
Sie ist bei Ihnen zufälligerweise noch nicht gebrochen, genauso wie die beiden Glas-Oberflächen meines iPhone 4S. Und beides besagt mitnichten, daß die jeweiligen Gläser deshalb auch nie brechen könnten.
Seien Sie versichert: Sie können!
Ihre Minderwertigkeitskomplexe können Sie stecken lassen.
Sie sprechen von Einzel-Features, die es bei den alten Feature-Phones auch schon gab, die eben gerade durch Geräte wie das Galaxy Y abgelöst werden.
Ein Smartphone muß aber sehr viel mehr leisten können, und da wird es alleine schon durch das extrem niedrigauflösende Display sehr beschwerlich, wie Sie ja selbst am besten wissen. Und dann kommt dazu extrem eingeschränkter Onboard-Speicherplatz mit den entsprechenden Komplikationen, wenn man unter Android mit Speicherkarten hantieren muß, ein uraltes OS und eine Hardware, die insgesamt auf dem Stand von ungefähr vor vier bis fünf Jahren ist.
Nichts davon sagt, daß man damit nicht klarkommen kann und daß es für seinen Preis nicht okay sein kann. Nur ein Smartphone ist es nicht.
Ganz so einfach ist es auch hier wieder nicht.
Margen sind weitgehend eine Funktion des Marktsegments und der Attraktivität der Produkte.
Hersteller, die primär oder ausschließlich billige Geräte am unteren Ende produzieren, haben winzige oder negative Margen, weil sie keine höheren Preise durchsetzen können. Die meisten davon versuchen, Marktanteile zu gewinnen und damit in eine bessere Position zu kommen (unter anderem, um damit die fixen Entwicklungskosten irgendwann reinzubekommen und dann mit den fortlaufenden Rohmargen ins Plus zu kommen), aber die meisten können das bei fehlenden Gewinnen oder gar Verlusten nicht auf die Dauer durchhalten und müssen irgendwann aufgeben.
Positive Margen gibt es inzwischen fast nur noch am oberen Ende des Marktes, also im wesentlichen beim iPhone und bei den teuersten Galaxy-Modellen, weshalb auch nur Apple und Samsung in der Branche noch Gewinne machen können.
Das margenlose Billig-Segment beackert auch Samsung, aber nicht nur. Apple läßt es komplett links liegen und arbeitet ausschließlich am oberen Ende – und dank hoher Kundenzufriedenheit brauchen sie im Gegensatz zu Samsung auch keine Rabatte zu geben.
Die Topmodelle anderer Hersteller sind ja kaum billiger als die iPhones – ihre Hersteller müssen sie nur erheblich rabattieren, um sie loszuwerden.
Einer der Gründe für Apples ziemlich gute Margen besteht unter anderem auch darin, daß sich die Entwicklungs- und Fertigungsanlauf-Kosten jeweils immer nur auf ein einziges Modell pro Jahr beziehen und sich damit inzwischen auf zig bis Hunderte von Millionen von Exemplaren verteilen.
Aber es gehört eben noch einiges mehr zu den Kosten als nur die geschätzten(!) Bauteilkosten. Apple hat sehr gute Margen, aber primär dadurch, daß sie nicht rabattieren müssen, während gerade Samsung gewaltige Ausgaben für Werbung und Promotion in seinen Verkauf pumpen muß, um die Stückzahlen zu erreichen – ein hohes Vielfaches dessen, was Apple dafür ausgibt.
The cost of selling Galaxies | asymco
Schauen Sie einfach mal die offiziellen Preise der Konkurrenz-Modelle nach. Da ist eigentlich kaum ein wesentlicher Abstand. Der Unterschied liegt in den Rabatten. Und Samsung knausert sehr mit echten Zahlen – nicht mal die gesamten Absatz-Zahlen sind dort bekannt.
Anständig zu diskutieren geht über Ihre Möglichkeiten, wie mir scheint.
Aber dann mal viel Spaß:
Samsung Galaxy Y S5360 vs. Apple iPhone 5 - GSMArena.com
Sie ist bei Ihnen zufälligerweise noch nicht gebrochen, genauso wie die beiden Glas-Oberflächen meines iPhone 4S. Und beides besagt mitnichten, daß die jeweiligen Gläser deshalb auch nie brechen könnten.
Seien Sie versichert: Sie können!
Ihre Minderwertigkeitskomplexe können Sie stecken lassen.
Sie sprechen von Einzel-Features, die es bei den alten Feature-Phones auch schon gab, die eben gerade durch Geräte wie das Galaxy Y abgelöst werden.
Ein Smartphone muß aber sehr viel mehr leisten können, und da wird es alleine schon durch das extrem niedrigauflösende Display sehr beschwerlich, wie Sie ja selbst am besten wissen. Und dann kommt dazu extrem eingeschränkter Onboard-Speicherplatz mit den entsprechenden Komplikationen, wenn man unter Android mit Speicherkarten hantieren muß, ein uraltes OS und eine Hardware, die insgesamt auf dem Stand von ungefähr vor vier bis fünf Jahren ist.
Nichts davon sagt, daß man damit nicht klarkommen kann und daß es für seinen Preis nicht okay sein kann. Nur ein Smartphone ist es nicht.