Die USA haben General Motors das Geld nur so in den Arsch gepumpt. Practice what you preach...
AFPZwischen den USA und China droht ein neuer Handelskrieg. Die beiden Wirtschaftsmächte haben jeweils Beschwerde bei der Welthandelsorganisation eingelegt. US-Präsident Obama will damit im Wahlkampf punkten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...856376,00.html
Die USA haben General Motors das Geld nur so in den Arsch gepumpt. Practice what you preach...
Man muss sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, wie sensationell blöd diese Klage ist.
Es ist Wahlkampf, da ist etwas Protektionismus (Pardon Verteidigung gegen Dumping) immer gut.
Ich hoffe, das macht Schule. Ich bin absolut für Zölle, die Unterschiede in Umwelt- und Sozialstandards abbilden. Es muß Schluß mit der Bigotterie sein, hierzulande maximale Ökostandards, bedingungsloses Grundeinkommen und ich weiß nicht was noch alles zuu fordern, und dann Produkte kaufen, die unter ganz anderen Standards produziert werden. Und damit noch genau die Jobs hier kaputtmachen, deren Steuern und Abgaben diesen Snobismus erst möglich machen.
Aber sie sind technisch gleichwertig oder sogar besser als der Schrott aus den USA.
Was ist daran unfair? Auch die USA pempert ihre Automobilindustrie (siehe GM).Der US-Präsident reagierte damit auf Vorwürfe seines republikanischen Konkurrenten Mitt Romney. Dieser hatte Obama immer wieder vorgeworfen, er sehe Chinas unfairen Handelspraktiken tatenlos zu.
Und deshalb stellen sie eine Gefahr dar!Chinesische Autos sind zwar in den USA bisher äußerst rar.
Und wovon träumt er nachst? Diesen Schrott braucht, will und kauft niemand außerhalb der USA!Man sei dem Schutz der Rechte der fast 800.000 Arbeiter in dem 350 Milliarden Dollar schweren Sektor der Produktion von Autos und Autoteilen verpflichtet, sagte der US-Handelsbeauftragte Ron Kirk. "Wir bestehen auf einem ausgewogenen Spielfeld, in dem unsere Erste-Klasse-Hersteller wettbewerbsfähig sind.
ausgeht die China aus den U.S.A besitzt, wundert es mich das diese nicht schon längst mal den Deckel vom Topf genommen haben. In Amerika ist man um den Handel Ihrerseits besorgt, um Arbeitsplätze nicht zu verlieren, die Chinesen haben halt schlichtweg keine Lust mehr die Ameisen auf dem Boden zu sein. Kommunismus hin oder her, meines ist es nicht, aber nehmen wir uns ein Beispiel an den Russen. In einer gewissen Art und Weise besteht ja doch die Autoritäre Art und Weise der Sowjetzeiten weiter, nur knickte man ein und fing an zu Privatisieren, weil man sah daß man auch das Volk in der Föderation melken kann. Die Chinesen bücken sich jetzt halt mal nicht, und schon fängt man an, Kriegsschiffe in das Pazifische Meer zu schicken. Ist doch albern, Obama weiß genau, ohne die Chinesen kann die U.S.A kacken gehen. Oder aber man ist besorgt daß die Chinesen einen Alleingang im Kommunismus versuchen, sprich ein Ausbruch dessen, der vielleicht übergreifend wirkt, und deren territorialen Machtanspruch in jeweiligen Gebieten negativ beeinflusst. Es wird wohl eine Mischung aus beidem sein, Fakt ist die U.S.A braucht Geld, und dieser wird eine vorrangige Rolle spielen. Ich verstehe es trotzdem nicht, anstatt sich einen Partner zu suchen, wird noch mehr Geld ausgegeben um seine Aussenpolitik zu verfolgen. Es gibt so viele Probleme im eigenen Land, die gehen vor die Hunde wenn das so weitergeht, und das traurige ist, es schert sie nicht. Wenn doch die U.S.A ihren Anspruch auf Freiheit geltend gemacht hat, warum dürfen das andere nicht auch für sich? Man kann doch auch "freien Handel" betreiben ohne eine absolute Monopolstellung.
Obama kämpft halt nun an allen Fronten, vor allem mit
seinen Wählern in den USA, denn diese haben nicht
vergessen, was er versprochen und was er eingehalten hat.
Bin gespannt, wann denn die Kanzlerin anfängt,
Handelskontrollen gegen China einzufordern.
Ist ja auch eine Frechheit von China!
Zuerst liefert der Westen Hochtechnologie, macht Milliarden-
Gewinne und nun haben diese Chinesen auch noch die
Frechheit mit diesem know how, diesen Maschinen auch
noch hochwertige Produkte herzustellen.
Bin gespannt, wann die ersten qualitativ guten Autos von
China nach Deutschland kommen und die Autolobby sich
dann gegen die niedrigen Preise mit "Qualitätsanmutung"
in den "Autotests" wehren muss, weil es sonst keine
Argumente mehr gibt.