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Handball: Ärger nach Wunderlich-Beisetzung

dapdDie Trauerfeier für den einstigen Weltklasse-Handballer Erhard Wunderlich gerät zum Sportpolitikum. Weil niemand aus der Verbandsspitze zu der Beisetzung erschien, hagelt es Kritik. DHB-Präsident Ulrich Strombach begründet sein Fernbleiben mit Terminen.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/ha...-a-861367.html
  1. #1

    Dieses Bild passt zur deutschen Gesellschaft, wie sie sich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Trauerfeier für den einstigen Weltklasse-Handballer Erhard Wunderlich gerät zum Sportpolitikum. Weil niemand aus der Verbandsspitze zu der Beisetzung erschien, hagelt es Kritik. DHB-Präsident Ulrich Strombach begründet sein Fernbleiben mit Terminen.

    Handball: Zoff nach Wunderlich-Beisetzung - SPIEGEL ONLINE
    in den letzten 10 Jahren entwickelt hat.
    Es ist beschämend, wie hier jeder nur noch an sich denkt.
    Hat man keinen Nutzen mehr für die Profiteure dann ist man schneller vergessen als man "pffft" sagen kann.
    Garnicht von der Charakterlosigkeit solcher Führungspersönlichkeiten zu reden.
  2. #2

    Das ist sehr charakterlos...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Trauerfeier für den einstigen Weltklasse-Handballer Erhard Wunderlich gerät zum Sportpolitikum. Weil niemand aus der Verbandsspitze zu der Beisetzung erschien, hagelt es Kritik. DHB-Präsident Ulrich Strombach begründet sein Fernbleiben mit Terminen.

    Handball: Zoff nach Wunderlich-Beisetzung - SPIEGEL ONLINE
    ... vom DHB. Liegt wohl daran, dass man von Wunderlich keinen Nutzen mehr hat. Termine hatte der Präsident? Musste er zur Beisetzung seiner Mutter? Wäre die einzige Entschuldigung, die mir einfällt!
  3. #3

    Undank!!!

    Ich kann Herrn Stenzel und Schobel nur recht geben, dieses Verhalten ist ein absolutes No Go!!! Man stelle sich vor Franz Beckenbauer wäre mit 55 gestorben und der DFB hätte nicht mit Offiziellen an der Trauerfeier teilgenommen und Ulli Hönnes wäre nicht gekommen, weil er im Urlaub in Südtirol weilt... Nicht auszudenken was die Presse daraus gemacht hätte.... und mit was? Mit Recht!!! Garnicht verstehen kann ich Heiner Brand, sein Trophäenschrank wäre nämlich leer und seine Geldbörse auch leerer... Ohne Wunderlich wäre er 78 kein Weltmeister geworden, die Silbermedallie von 84 als Co Trainer würde fehlen und diverse Erfolge mit Gummersbach hätte er auch nicht erreicht. Wer damals die Spiele gesehen hat, weiss welch ein Alleinunterhalter Wunderlich war. Ob er ohne diese Erfolge dann Bundestrainer geworden wäre steht in den Sternen, aber Doppelweltmeister wie der Kaiser wäre er nicht. Herr Brand: Das ist grober Undank!!!








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