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Hammerwurf: Skandalöse Messpanne kostet Heidler Medaille
DPAKampfrichter-Fehler im olympischen Hammerwurf-Finale: Betty Heidlers fünfter Versuch, zu dem Zeitpunkt der zwietweiteste, wurde falsch gemessen. Die Jury wollte ihren Irrtum nicht korrigieren, Heidler wurde Achte.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,849464,00.html
- #1 10.08.2012 20:58 von
Videobeweis
Schon bei der WM 1987 wurde dem Italiener Evangelisti im Weitsprung die Bronzemedaille durch Videobeweis aberkannt. Warum soll das 2012 nicht möglich sein?
- #2 10.08.2012 21:06 von
unglaublich - aber noch eine Chance
.. .gerade beginnen sie, die Ergebnisse mit dem Maßband nachzumessen. Schön - und eine gute Entscheidung, vermutlich das einzige, was die Kampfrichter formal zur Verfügung haben!
Ein anderer Vorschlag, da der Abstand zur Bronzemedaille deutlich genug auch anhand der TV-Bilder feststellbar ist: Doppel-Silber für Heidler und Wlodarczyk. Oder? - #3 10.08.2012 21:07 von
warum?
Warum erinnern mich die Schiedsrichter an eine Weekend-Veranstaltung in einem Cricket-Club!
- #4 10.08.2012 21:07 von
- #5 10.08.2012 21:30 von
update
Sie hat doch noch ihre Medaille bekommen.
Respekt an die Jury, die den Fehler zugab und den Mut hat es zu korrigieren.
Betty Heidler ist eine sympathische Sportlerin. - #6 11.08.2012 00:58 von
Betrug in London
Hat ihre Medaille bekommen? Von wem denn? Platz 8 hat man ihr zuerkannt. Das ist nur einer in einer ganzen Reihe fon "Versehen" gegenüber deutschen Sportlern in England. Soll das wirklich nur Zufall sein. Schwer zu glauben gegenüber einer Nation der Möchtegernweltmacht,
- #7 11.08.2012 01:27 von
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