AFPWegen der Entführung des Containerfrachters "Taipan" wurden zehn Somalier in Hamburg zu teilweise langen Haftstrafen verurteilt. Neun Männer wollen das Urteil nun anfechten.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-864042.html
Es steht jedem Verurteilten frei, in Revision zu gehen. Das ist in unserem Rechtstaat so. Das sollte man auch nicht in Zweifel ziehen - für niemanden. Jedoch sei auch die Frage erlaubt, wie denn dieser Rechtstaat sich am Schluß bei den Verurteilten das Geld wiederholt. Im Falle einer letztinstanzlichen Entscheidung hat dieser die Kosten des Verfahrens zu tragen. Und da sollten auch wieder alle gleich gestellt werden. Deutsche Staatsbürger werden im Extremfall gepfändet.
Aber so scheint das bei denen ja immer zu sein. Ewiges Palaver, dann gibts ein Ergebnis mit dem dann wieder einige nicht einverstanden sind und der Zirkus geht wieder von vorne los.
Die sind so einfach nicht wählbar und ich sehe schwarz für die Bundestagswahl, wenn das jetzt wieder ewig dauert mit der Revision...
am besten schicken wir dann in bälde endgültig verurteilten wieder auf see, damit sie ihre verfahrenskosten abräubern können. so ein rechtsstaat kostet nunmal, kann nicht verstehen das viele das monieren...
Korrekt.
Die Kosten wird sich die Staatskasse wohl ans Bein binden müssen. Die Somalier haben sich schliesslich nicht aus Langeweile auf ein solches "Abenteuer" eingelassen. Somalische Piraten sind grösstenteils ehemalige Fischer deren Fischgründe durch Fischfangflotten anderer Staaten komplett überfischt sind. Da wird genau nichts zum pfänden vorhanden sein, und die eigentliche Verantwortlichen für das Problem somalischer Staaten wird man nie dafür zur Kassen bitten können (und selbst wenn man könnte auch aus politischen Gründen nicht wollen).
Sondern aus Geldgier!
Ach ne, nicht das schon wieder. Vor zehn, fünfzehn Jahren mag das so gewesen sein, aber mittlerweile ist Piraterie dank der Lösegelder ein Riesengeschäft bei dem viele mitmachen wollen. Was einer der Piraten auch vor Gericht aussagte.Somalische Piraten sind grösstenteils ehemalige Fischer deren Fischgründe durch Fischfangflotten anderer Staaten komplett überfischt sind.