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Halluzi-Krise: Bohnen des Bösen
Der Kapitalismus ist hinüber, nach den Schuldigen wird gefahndet: Waren es Investmentbanker oder kreditsüchtige Amis? Wissenschaftler legen jetzt einen anderen Schuldigen nahe: den Grande Triple Shot Colombia Nariño Supremo Cappucino.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,601697,00.html
- #1 18.01.2009 10:15 von Michael Giertz
Lustig, aber falsch
Ab zweistelligen Renditen schaltet das Hirn ab, egal, ob man dazu das Äquivalent von 50 Tassen Kaffee in seine Figur gekippt hat oder nicht.
Also so oder so, die Krise wäre gekommen, egal, ob mit oder ohne Starbucks :P
("Richtigen" Kaffee bieten die aber auch nicht an. Er schmeckt halt nur nicht mehr nach "abgestandenen Brackwasser".) - #2 18.01.2009 10:21 von
Latte oder was?
Seit wann hat Latte Makiato was mit Kaffee zu tun? Dass aber aufgeschäumte H-Milch zu Halluzinationen führt, die Werte vorgaukeln, wo keine sind, kann ich mir gut vorstellen.
- #3 18.01.2009 10:21 von FastFertig
Bohnen-Junkies gabs schon immer.
„Gott sei’s gedankt, in der nächsten Welt wird es keinen Kaffee geben. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als auf Kaffee zu warten...“ (Immanuel Kant)
- #4 18.01.2009 10:23 von
- #5 18.01.2009 10:27 von
- #6 18.01.2009 10:36 von
- #7 18.01.2009 10:37 von Knut Oellersen
Arbeitskultur Investbanker und -Broker
Abseits dieses eher amüsanten Artikels ist aber schon lange bekannt, dass in diesen Kreisen ein hoher Konsum an Aufputschmitteln und auch harten Drogen vorherrscht. Druck und Geld sind da.
Geht dann in Richtung Beschaffungskriminalität. Dafür sind faule Wertpapiere kurzfristig bestens geeignet.
Hochleistungssportler werden regelmäßig auf Doping geprüft. Sollte hier auch stattfinden. Verzerren gedopte Banker nicht auch den Wettbewerb ?
Anders gefragt:
Würdet Ihr Euer Geld einem Süchtigen anvertrauen ? Ich nicht. - #8 18.01.2009 10:38 von
Das, was ich aus dem Artikel herauslese ist...
- #9 18.01.2009 10:41 von
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