Mich wundert es eh, dass ein Vorstandsvorsitzender sich nicht dem Eigner selber wirklich verantworten muss. Die Aktionäre sind die Eigentürmer der Gesellschaft und sonst niemand. Diese tragen das finanzielle Risiko, müssen im Verlustfalle sogar Kapital nachschiessen etc. Das dann ein Vorstand sich nicht wirklich rechtfertigen muss, wie zB im Falle der Commerzbank als die Dresdner Bank ohne Zustimmung der Aktionäre gekauft wurde, ist mehr als ein Drama. Es ist lange an der Zeit den Eigentümern mehr Mitbestimmung an die Hand zu geben - das was sie eigentlich sind, sollten sie auch sein: Anteilseigner und nicht gedultete Geldgeber.

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