Hackerkonferenz Defcon: Sex, Drogen und Technologie
SPIEGEL ONLINEDie Hacker-Konferenz Defcon feiert in diesem Jahr Jubiläum und wohl auch einen Besucherrekord. Das Lerntreffen einiger weniger Computerfreaks ist gewachsen wie die Szene selbst - und hat sich in einen riesigen Party-Moloch verwandelt.
Bedeutentere, wichtigere Veranstaltungen (Konferenzen, etc.) sollten einen größeren Anteil der Plätze für VIPs reservieren, z.B. 30% für Jornalisten, Staatsbeamte, Vertreter anerkannter Organisationen und 15% für sonstige Berühmtheiten, Reiche. Die VIPs zahlen i.a. mehr aber müssen dafür nicht warten, haben reservierte Plätze. Man kann noch zusätzliche 5% der Plätze mit VIP-Status billig über's Internet verteilen, in diesem Fall z.B. an berühmte Hacker, Programmierer, Blogger. Die VIP-Quote (in diesem Beispiel 50%) kann je nach Veranstaltung variabel sein aber 50% ist eigentlich schon gar nicht so blöd, denn man kann unbesetze VIP-Plätze auch mit Normalos auffüllen. Es macht Sinn, mutmaßliche/anerkannte Multiplikatoren vor irgendwelchen Partyfreaks und Möchtegerns zu bevorzugen. An der Defcon haben ca. 7 Milliarden Menschen nicht teilgenommen - also kein Problem, wenn in Zukunft ein paar Normalos den VIPs weichen müssen. (imho)