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Hacker Topiary: Mutmaßlicher LulzSec-Sprecher kommt vor Gericht

Die Ermittler in Großbritannien sind sich offenbar sicher: Sie wollen am Montag einen jungen Mann vor Gericht bringen, der unter dem Namen Topiary für die Hacker-Gruppe LulzSec*gearbeitet haben soll.*Die hatte sich unter anderem mit einer britischen*Polizeibehörde angelegt.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...777628,00.html
  1. #1

    Hacker und Datensicherheit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Ermittler in Großbritannien sind sich offenbar sicher: Sie wollen am Montag einen jungen Mann vor Gericht bringen, der unter dem Namen Topiary für die Hacker-Gruppe LulzSec*gearbeitet haben soll.*Die hatte sich unter anderem mit einer britischen*Polizeibehörde angelegt.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...777628,00.html
    Und wenn ich dann immer lese wie super sicher unsere Daten doch bei den amerikanischen Behörden sind, insbes. alle die Daten die im Rahmen von bilateralen Verträgen zwischen der EU und den USA über die Köpfe der Menschen hier an die US Behörden geliefert werden( Terrorabwehr !!!), dann frage ich mich wie lange es wohl noch dauert bis sich hier ebenfalls Hacker zusammenschließen und die Netze dieser arroganten Ignoranten lahmlegen. Insbesondere die EU und deren hochrangige Vertreter sollte man mit solchen Angriffen und der Veröffentlichung der gewonnen Daten bloßstellen. Deren eh schon nicht vorhandene Glaubwürdigkeit, würde dadurch in Grund und Boden gestampft werden!! Sie wären untragbar!
  2. #2

    Und sie glauben

    Zitat von Niamey Beitrag anzeigen
    Und wenn ich dann immer lese wie super sicher unsere Daten doch bei den amerikanischen Behörden sind, insbes. alle die Daten die im Rahmen von bilateralen Verträgen zwischen der EU und den USA über die Köpfe der Menschen hier an die US Behörden geliefert werden( Terrorabwehr !!!), dann frage ich mich wie lange es wohl noch dauert bis sich hier ebenfalls Hacker zusammenschließen und die Netze dieser arroganten Ignoranten lahmlegen. Insbesondere die EU und deren hochrangige Vertreter sollte man mit solchen Angriffen und der Veröffentlichung der gewonnen Daten bloßstellen. Deren eh schon nicht vorhandene Glaubwürdigkeit, würde dadurch in Grund und Boden gestampft werden!! Sie wären untragbar!
    das sich dadurch auch nur ein Mü ändert?
    sie unverbesserlicher Optimist sie.
    Da passiert nur etwas wenn Weihnachten Ostern und Sylvester auf einen Tag fallen.
    Das einzige was uns droht, sind verschreckte Politiker
    denen nichts anderes einfällt als mit der ganz groben Kelle
    zurück zu schlagen.
    Schwachstellen müssen erkannt und bloss gestellt werden.
    Auch meinetwegen durch Untergrundaktionen.
    Was ich absolut verurteile sind Datendiebstäle und anschliessende Veröffentlichung dieser Daten.
    Das man in ein System eingedrungen ist, kann man auch anders dokumentieren.
    Alles andere ist grober Vadalismus.
    Im Falle von Geheimnisverrat würde ich vor Gericht sogar Landesverrat anerkennen.
    Dann möchte ich die Gesichter der Bübelchen mal sehen.
  3. #3

    so what

    Zitat von felisconcolor Beitrag anzeigen
    das sich dadurch auch nur ein Mü ändert?
    sie unverbesserlicher Optimist sie.
    Da passiert nur etwas wenn Weihnachten .....
    In der digitalen Welt gibt es "Landesverrat" nicht. Die Regierungen bekommen es jetzt eben mit jungen Menschen zu tun die eben keine Steine mehr schmeisen oder sich an Sitzblockaden beteiligen. Nein, dies erfolgt heute alles von einem PC aus.
    Ich finde diese Entwicklung fantastisch, denn wir können den Staat und seine Einrichtungen an Punkten treffen die vorher undenkbar waren.
  4. #4

    .

    Zitat von felisconcolor Beitrag anzeigen
    Was ich absolut verurteile sind Datendiebstäle und anschliessende Veröffentlichung dieser Daten.
    Das man in ein System eingedrungen ist, kann man auch anders dokumentieren.
    Alles andere ist grober Vadalismus.
    Prinzipiell bin ich Ihrer Meinung. Einziges Problem: Auf eine Sicherheitslücke aufmerksam machen nützt meist nicht viel. Mindestens eine der Windows-Lücken, die Stuxnet ausgenutzt hat, war bekannt. Auch dass und wie sich die Siemens-Software austricksen lässt, wurde lange zuvor Siemens zugespielt. Ohne Reaktion. Die Kosten sind, wie immer, die verhindern dass unsere Daten einigermaßen sicher verwahrt werden. Erst wenn der Druck groß genug wird, bewegt man sich und spielt die Updates ein. Offensichtlich haben nicht einmal die Angriffe von Anonymous und LulzSec genug Druck aufgebaut und so waren z.B. die Daten der GIS (österreichische GEZ) immer noch nicht anständig gesichert (http://www.gulli.com/news/16736-it-e...lt-2011-08-01). Wenn also hunderttausende veröffentlichte Passwörter, (e-mail-)Adressen, Bankdaten, usw. noch nicht ausreichen, dass Unternehmen und Behörden ihre Systeme nach dem Stand der Technik sichern, dann wird ein Hinweis auf die Sicherheitslücke recht wenig bewirken...


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