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Guttenbergs Mails nach Brüssel: "Warum er?"
Der frühere Verteidigungsminister Guttenberg berät die EU in Sachen Internetfreiheit. E-Mails zwischen EU-Kommission und ihm legen nahe, dass der umstrittene CSU-Mann*dabei tun und lassen kann, was er will - und dass er die Bedenken gegen seine Berufung ahnte.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...810236,00.html
- #30 20.01.2012 13:50 von
Kroes schadet dem europäischen Gedanken
Das habe ich schon herausgestellt, als G von Kroes vorgestellt wurde.
Vergessen Sie G. , den Schaden richtet Kroes an, die die vorhandenen Vorurteile gegen Europa bedient . Man kann wirklich nicht erkennen, warum sie kein Auswahlverfahren eingeleitet hat .
Oder will mir jemand erzählen, es gäbe in Europa niemanden , der G. nicht locker qua Intelligenz, Ausbildung und Erfahrung hätte ausstechen können ?
Und wenn dem doch so wäre, es also keinen geeigneteren Kandidaten geben hätte : Dann wärs ja gut, dann würde niemand "mopperen" , wie man im Land der Kroes sagt. - #31 20.01.2012 13:52 von
- #32 20.01.2012 14:08 von
Echter Job ? Ehrenamt ?
Er erhält seine Reisekosten erstattet, die sicher nicht unerheblich sind.
Man muss sich jedoch fragen, warum wird solch ein bedeutsamer (?) Job ( immerhin kümmert sich die Kommissarin persönlich darum) ohne Gehalt vergeben ?
Ehrenamt bei der EU ? Gibt es denn wenigstens die Ehrenamtspauschale , die in D. € 500.- im Jahr betrüge ?
Oder will man nur Bewerber, die das Gehalt nicht brauchen ?
Oder wollte man von vornherein G. , um ihm einen Titel zu verschaffen ?
Oder was ? - #33 21.01.2012 21:51 von
Was hat Berufung in diesem Fall mit Kompetenz zu tun?
Dem KTzG macht es wahrscheinlich Spass, Botschafter der EU für
Internet zu sein. Das sieht er als seine Berufung an, er fragt sich:
- Was macht mich eigentlich aus und was kann ich?
- Was ist es, womit ich beruflich (oder auch ehrenamtlich) glücklich
werde? Das ist für ihn wahrscheinlich eine Herausforderung und etwasdas ihm Sinn gibt. Sonst würde er das wohl nicht machen.
Motivation und Talent sind oft wichtiger als Kompetenz bei der
Personalauswahl. Die Kompetenz entwickelt sich mit der Erfahrung im
Job. Das nennt man "Learning by Doing!". Diese Vorgehensweise ist
bei der Besetzung von Führungspositionen eigentlich nichts Besonderes sondern das ist allgemein üblich. - #34 23.01.2012 17:14 von
Warum so kompliziert? Es geht doch (wie bei Westerwelle) nur um Folgendes: Konnektions knüpfen auf höchster politischer Ebene. Und das unter EU-Vorwand und auf Kosten der Steuerzahler. Vielleicht geht es dabei auch um das Internet. Es wäre doch gelacht, wenn die Oberen der Welt keine Zensur für das Internet hinbekommen könnten. Sehr wahrscheinlich lassen sich im Vorfeld eine Reihe von zusätzlichen "Hinterzimmer"-Terminen vereinbaren, um z. B. Waffengeschäfte anzudealen, Allianzen für die US-Strategie gegen den Iran zu schmieden, Lobbyarbeit für Großkonzerne zu betreiben ... Es geht ums Geld ... ums groooße Geld, nicht um das Internet.
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