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Gute Wahl: Frühzeit-Frauen lösten sexuelle Revolution aus

JPL/ NASAStarke Männer hatten bei Frauen der Frühzeit wenig Chancen. Die Damen wählten lieber Schwächere, die sich um den Nachwuchs kümmerten. Forscher glauben, dass damit das Ende der Promiskuität besiegelt wurde.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...835635,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Starke Männer hatten bei Frauen der Frühzeit wenig Chancen. Die Damen wählten lieber Schwächere, die sich um den Nachwuchs kümmerten. Forscher glauben, dass damit das Ende der Promiskuität besiegelt wurde.

    Partnerwahl: Monogamie wurde durch Frauen der Frühzeit gefördert - SPIEGEL ONLINE
    Heute ist es so, dass die stärkeren Männer keineswegs ausgedient haben. Während die Softies sich um Broterwerb kümmern, hat das Weibchen zuhause genug Zeit, sich mit den Machos zu vergnügen.

    Und die Haremsstrukturen aus grauer Vorzeit sind auch noch nicht ganz verschwunden. In einigen PC-mäßig nicht näher genannten Kulturen gibt es das noch.
  2. #2

    Heute sind wir weiter

    Die Weibchen von heute bevorzugen Männchen mit kräftiger Zunge, geschickten Händen und herausragenden Fähigkeiten an der Kasse von Kleider- und Schuhhäuser.

    Und das ist auch gut so...
  3. #3

    soso

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Starke Männer hatten bei Frauen der Frühzeit wenig Chancen. Die Damen wählten lieber Schwächere, die sich um den Nachwuchs kümmerten. Forscher glauben, dass damit das Ende der Promiskuität besiegelt wurde.

    Partnerwahl: Monogamie wurde durch Frauen der Frühzeit gefördert - SPIEGEL ONLINE
    Forscher glauben also.
  4. #4

    es gibt sie, die starken Männer!

    Ich kenne ein paar starke Männer: Michael Stark, sein Sohn Jeremy Stark und sein Bruder Joel Miron Stark. Wenn die FRauen der Urzeit nach wie vor keine starken Männer brauchen, können Sie in alle Ewigkeit Herrschen. Damen sind herrlich, Herren sind dämlich.

    Wie in guten so in schlechten Zeiten. Immerwährend, immer dauernd, Immerdar. Endlos ewig.
    Holz hacken, Wasser tragen, das ist Erleuchtung.
  5. #5

    Titel:

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Heute ist es so, dass die stärkeren Männer keineswegs ausgedient haben. Während die Softies sich um Broterwerb kümmern, hat das Weibchen zuhause genug Zeit, sich mit den Machos zu vergnügen.
    So habe ich das doch auch noch in Erinnerung aus meinen "OhneKinderTagen" in der Disse,Konzerten oder sonstigem ausgehen.
    Aufgepumpte Machos mit miesem benehmen und gebrauchtem 3er BMW auf Finanzierung hatten die meisten Frauen am Start. Eher ruhige Normalos die kein Bock auf dicke Hose machen hatten (meiner einer) waren da um Bierchen zu trinken da sie bei der Damenwelt sowieso nicht den geringsten Hauch einer Chnace hatten da die eben auf Muskeln statt Hirn stand ;)

    In der Zeit ist mir auch die Erkentniss gekommen das Frauen DEUTLICH(!) oberflächlicher sind als Männer.
  6. #6

    Huldigung der Frauen

    Zitat von albert schulz Beitrag anzeigen
    Forscher glauben also.
    Früher hieß es, die Frauen hätten sich Männer ausgesucht, die einen möglichst gescheiten, gesunden und starken Nachwuchs ermöglichten. Und Nahrung herbeischaffen sollten sie auch können und Tiger töten und Spinnen.

    Und jetzt sollen Frauen also Männer ausgesucht haben, die parieren, sich lenken lassen, frohgemut schuften, weil sie von ihren Weibern so begeistert sind. Dazu braucht man keine Berechnungen, sondern sich einfach nur umzusehen. Daß die Forscher erkannt zu haben meinen scheinen, daß Frauen aussuchen, wählen, die Gattenwahl entscheiden, ist zwar ungeheuer revolutionär, was unsere verschrobene Vorstellungswelt angeht, dürfte aber heute nicht anders sein als vor 150.000 Jahren.

    Man kann sehr viel weiter gehen. Alle gesellschaftlichen Sitten, Gebräuche, Regeln, Gesetze Religionen kommen letztlich Frauen zugute. Pastor, Arzt, Richter sind für die Frauen da. Und auch das dürfte eine uralte Tradition sein. Die Frau ist das Leben, Sinn und Zweck, sofern es die überhaupt gibt. Und Frau ist Herrscherin über die Gefühle, angefangen mit dem Vertrauen.

    Man könnte sogar annehmen, daß die Promiskuität Werk der Frauen war. Lieber gutversorgte Drittfrau eines vermögenden Mannes als einzige Frau eines Armen. Den supersoften Liebhaber konnten sie locker nebenher beglücken. Oder warum sonst sollte die große Göttin den Schleier erfunden haben ?

    Manchmal könnte man den Eindruck bekommen, als sollten diese sensationellen und gnadenlos undifferenzierten Forschungsergebnisse die Foristen zum Denken verführen. Das ist schäbig.

    Hier wird aber nur der modernen Frau gehuldigt. Typisch Mann.
  7. #7

    Zitat von albert schulz Beitrag anzeigen
    Und jetzt sollen Frauen also Männer ausgesucht haben, die parieren, sich lenken lassen, frohgemut schuften, weil sie von ihren Weibern so begeistert sind. Dazu braucht man keine Berechnungen, sondern sich einfach nur umzusehen.
    Diese Forscher scheinen nicht sehr häufig herauszukommen.
  8. #8

    Machos sind beliebt

    Zitat von hansmaus Beitrag anzeigen
    So habe ich das doch auch noch in Erinnerung aus meinen "OhneKinderTagen" in der Disse,Konzerten oder sonstigem ausgehen.
    Aufgepumpte Machos mit miesem benehmen und gebrauchtem 3er BMW auf Finanzierung hatten die meisten Frauen am Start. Eher ruhige Normalos die kein Bock auf dicke Hose machen hatten (meiner einer) waren da um Bierchen zu trinken da sie bei der Damenwelt sowieso nicht den geringsten Hauch einer Chnace hatten da die eben auf Muskeln statt Hirn stand ;)

    In der Zeit ist mir auch die Erkentniss gekommen das Frauen DEUTLICH(!) oberflächlicher sind als Männer.
    Völlig falsch. Der doofe von sich überzeugte Macho mit seinen saudummen Sprüchen ist von einer geschickten Frau viel leichter zu gängeln als der zurückhaltende und nachdenkliche Softi. Wenn eine Frau eins nicht mag dann Männer, die sich durchsetzen. Nicht weil sie stark oder brutal sind, sondern geschickt und überlegt handeln. Die Tricks guckt man sich am besten bei Frauen ab.

    Machos werden übrigens von Frauen produziert. Man nennt diese Sorte auch Mütter. Machos sind verwöhnte Blagen.
  9. #9

    Kulturstrategie

    Aus dem Artikel geht m.E. nicht hervor ob es bei der Partnerwahl um kulturabhängige soziale Strategien geht oder um genetische Disposition bzw. Fixierung. Die Vernunft rät mir auch zur Partnertreue. Genetisch bin ich leider ganz anders drauf ;-))


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