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Gute Wahl: Frühzeit-Frauen lösten sexuelle Revolution aus

JPL/ NASAStarke Männer hatten bei Frauen der Frühzeit wenig Chancen. Die Damen wählten lieber Schwächere, die sich um den Nachwuchs kümmerten. Forscher glauben, dass damit das Ende der Promiskuität besiegelt wurde.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...835635,00.html
  1. #20

    glauben

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    nein, sie vermuten....
    Absolut korrekt. Obwohl zu vermuten scheinen oder sich anheischig machen zu vermuten oder zu vermuten versuchen oder Vermutungen in Erwägung ziehen vermutlich dem Kern der Sache näher kämen. Es ist eine Eigenart des Spiegel, daß er dem "Glauben" verhaftet ist, vermutlich auf eine Aussicht einer weit besseren Welt und ähnlichen Kram, wie wir das schon aus uralten Büchern kennen.
  2. #21

    Das ist keine Wissenschft,

    sondern reine Spekulation !
  3. #22

    Frau am Steuer

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Starke Männer hatten bei Frauen der Frühzeit wenig Chancen. Die Damen wählten lieber Schwächere, die sich um den Nachwuchs kümmerten. Forscher glauben, dass damit das Ende der Promiskuität besiegelt wurde.

    Partnerwahl: Monogamie wurde durch Frauen der Frühzeit gefördert - SPIEGEL ONLINE
    Wenn das Ende der Promiskuität Jahrhunderttausende zurückliegt, was tun die Leute denn dann den ganzen Abend in den Swinger-Clubs? Und warum muss man denn dann bei uns auf Polygamie 3 Jahre Knast androhen?
    Und wenn die Frauen immer auf den Nerd setzen, der eine Karriere gerne der Vorstandsarbeit im Kitaverein unterordnet, warum sind dann die Gänge in den Tournee-Hotels von Rockstars immer so verstopft mit paarungswilligen Mädels?
    Warum dürfen heimliche Vaterschaftstests vor Gericht nicht verwendet werden und wozu dient eigentlich diese rätselhafte Gesetz, deren Durchführung und Beauftragung unter Strafe zu stellen.
    Warum heißt das 6. Gebot nicht einfach: "Du sollst kein Gras fressen"?

    Hier hat sich die Autorin eine (seriöse) Studie nicht wenig schön geträumt und ihr Inhalte zugeschrieben, die dort nicht zu finden sind. Schade, so wird aus Information das Gegenteil. Sehr ärgerlich für die beteiligten Wissenschaftler.
  4. #23

    Zitat von meinmein Beitrag anzeigen
    Und die Haremsstrukturen aus grauer Vorzeit sind auch noch nicht ganz verschwunden. In einigen PC-mäßig nicht näher genannten Kulturen gibt es das noch.
    In den aus PC nicht genannten Kulturen sieht man das etwas anders. Während in den westlichen Kulturen der "Lebensabschnittspartner" Einzug gehalten hat, also eine sequentielle Haremssituation, gibt es in den islamisch geprägten Ländern die parallele Haremssituation, teilweise auch sequentiell kombiniert. Nach 10 Jahren kommt eine jüngere heran, die ältere kümmert sich dann um den Abwasch. (Beispiel: der in Pakistan getöteten Chef einer Terroristischen Vereinigung)
    Allerdings gibt es das immer weniger, denn jeder Frau steht ein eigenes Haus zu, wenn man einer einen Ring schenkt muss man den anderen auch einen schenken und selbst bei den ehelichen Pflichten darf keine zu kurz kommen.
  5. #24

    Zitat von albert schulz Beitrag anzeigen
    Nach dreißig Jahren Weibern zumeist per Ehe bin ich heute noch erstaunt, was eine Frau nur mit ihrer Gegenwart bei mir zu erzeugen imstande ist. Mit einem verschämten Lächeln oder einem naiven Augenaufschlag kann sie mich noch heute in die Hölle oder den Himmel schicken. (Macht sie allerdings nicht mehr. Faul ist das Weib aus Prinzip, sie spart ihre Kräfte. Dagegen bin ich ein Waisenknabe.)
    Einer der wenigen Vorteile des älter werdens. Regeln eines Spieles werden einem bewusst, von dem man gar nicht wusste, dass es gespielt wird und das man eine Figur darin ist.

    Das Ziel der Evolution ist Arterhaltung. Letztere kollidiert jedoch immer mit den Interessen des Individuums. Daher hat Mutter Natur den Sexualtrieb sehr tief verankert, damit die dumme Selbstreflektion bei dessen erwachen auch sicher abgeschaltet ist.

    Ein Forscher könnte vermuten, dass ein starker Sexualtrieb beim Mann nötig ist, weil die Nachteile und Risiken einer Beziehung so groß für ihn sind.

    Allerdings würden solch einem Forscher wohl flugs die Gelder gestrichen.
  6. #25

    Alles kein Zufall

    Dieses Verhalten wird wohl ähnlich wie anderes, etwa das Benutzen von Werkzeugen, aus der Not heraus entstanden sein. Während die starken Männchen unterwegs waren, mit Kämpfen und Fortpflanzung beschäftigt, wären die Weibchen mit ihren Kindern wahrscheinlich verhungert, wenn sie keine Lösungen gefunden hätten.
  7. #26

    Absicht

    Zitat von nicolo1782 Beitrag anzeigen
    Das ist keine Wissenschft, sondern reine Spekulation !
    Es ist barer Unfug.

    Aber genau damit erzeugt man Widerspruch und Unbehagen. SPON als Vertreter der Aufklärung bringt also völlig abartige und blödsinnige Hypothesen, um seine Leser zum eigenen Denken zu zwingen. Oder wie bei mir den langehegten Rotz loszuwerden.

    Der Mensch liebt den Selbstbetrug und macht die verrücktesten gedanklichen Überschläge, um darin recht zu bekommen, und sich den Glauben an sich selbst und das WahreGuteSchöne zu erhalten. Primitive Menschen wie ich gestehen sich transrationale und übersinnliche Selbsttäuschungen nur angesichts des Göttlichen zu, des Paradieses, der Erfüllung und Erlösung. Und das ist nun mal das Weib. Und wir lügen den ganzen Tag drum herum. Diese Erscheinung ist einfach zu groß für uns. Hat was mit Biologie zu tun.

    Nachtrag Promiskuität: Sie wurde gesichert von Frauen erfunden. was kann es Schöneres geben als den ganzen Tag Frauengespräche. Ab und an einen Mann erleichtern macht man mit links. (Und das ist nicht von mir, sondern von einer achtzigjährigen Deutschen.)
  8. #27

    Quote?

    Zitat von naseweis007 Beitrag anzeigen
    sollte sich besser wieder der Wahlforschung zuwenden. Jedenfalls, soweit der SPON-Autor die wesentlichen Erkenntnisse dieser weit unterkomplexen und eindimensionalen Veröffentlichung statitischer Simulationen wiedergibt.
    Alle Erkenntnisse über die historischen und sozialen Bedingungen des .....
    Herr Gavrilets ist ein ernsthafter Evoutionsforscher und kann nichts dafür wenn SPON Autorinnen seine Paper zwar nicht verstehen, aber sehr wohl eine Meinung dazu haben, was alles drin steht.
  9. #28

    Gute wahl?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Starke Männer hatten bei Frauen der Frühzeit wenig Chancen. Die Damen wählten lieber Schwächere, die sich um den Nachwuchs kümmerten. Forscher glauben, dass damit das Ende der Promiskuität besiegelt wurde.
    Mal abgesehen von meinen Zweifeln an dieser These, weil nämlich die schwächeren Männer, damals genau wie heute weniger Nahrung erwirtschaften, was damals noch viel dramatischere Folgen hatte, erfreut mich die These dennoch:
    Denn wenn Frauen die Partnerwahl getroffen haben - was sie auch heute und nachweislich schon zu biblischen Zeiten taten - dann kann von "Patriarchat" ja wohl kaum die Rede sein! ;-)

    Zeit also, dieses feministische Hirngespinst von "90 000 Jahren Frauenunterdrückung" als ideologische Drohkulisse zur Erpressung heutiger Frauenprivilegien zu entlarven.
  10. #29

    Zitat von sukowsky Beitrag anzeigen
    Na ich weiß nicht Frauen bewundern doch Männern in guten Positionen, sei es politisch hochgestellt oder wirtschaftlich erfolgreich. [...]
    Bewundern und Beziehung sind aber zwei Paar Schuhe:
    Meine English-Springer-Spaniel -Huendin ist immer hin und weg, wenn sie grosse stattliche Jagdhunderueden wie Setter oder Muensterlaender sieht.
    Andererseits ist ihr Partner ein - zugegeben fuer den Rassestandard etwas zu gross geratener - Cockerspaniel-Ruede, der wirklich alles fuer sie tut. Dem darf sie sogar den Napf leerfressen. Aber gnade ihm Gott, er taete das nur einmal bei ihr. Dann waere ihr "Paul" nur noch die Vorspeise!

    [...] Und ganz früher war da nicht ein guter Jäger gefragt zur Nahrungssicherung?
    Wer sagt denn, dass der muskelstarrende Urzeit-Rambo der bessere Jaeger war als der schmaechtigere, aber cleverere?
    Und jetzt im Ernst: Was soll man von einer wissenschaftlichen Aeusserung halten, bei der der Wissenschaftler nur "glaubt"?
    Wie sagte schon unsere Mathematiklehrer in der Schule?
    "Glauben kann man in der Kirche!"


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