dapdWer ist der Mann, dessen Gutachten die Bildungsministerin unter Druck setzt? Der Wissenschaftler Stefan Rohrbacher wirft Annette Schavan in seiner Analyse eine "leitende Täuschungsabsicht" vor. Wenig ist über ihn bekannt, er selbst schweigt, aber er gilt als akribischer und präziser Denker.
http://www.spiegel.de/unispiegel/job...-a-861544.html
Egal wer und nach welcher Qualifikation die Texte gegenüberstellt, die der Originale und die der sogenannten Dissertation: Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede kann jeder Halbintellektuelle mit mittlerer Schuldbindung nachvollziehen. (Man muss es nur wollen.) Das ist nicht viel schwerer als die beliebten Suchbilder in den Illustrierten unter dem Titel "Original und Fälschung." Wobei es bei Schvaniplag ausnahmsweise mehr auf die Übereinstimmungen als auf die Abweichungen ankommt.
Die Fakten sprechen einfach für sich. Ohne Ansehen der Person. Nicht nur Justitia ist blind, auch der Plagigeist sollte im Hintergrund verharren.
Anonymus "Schmidt" tut gut daran, ein solcher zu bleiben. Was passiert, wenn man seinen Klarnamen enttart, kann er gut an dem Kollegen Rohrbacher erkennen. Ein Hype um die völlig falsche Person.
ist auf alle Fälle über jeden Zweifel erhaben.
Was man von der Bundesbildungsministerin nicht behaupten kann.
Sie hat bei über 20 % ihrer Dissertation so getan, als sei die Analyse der Sekundärliteratur ihre eigene Arbeit !
Es gilt:
Bei Täuschungen über die Promotionsleistungen wie nachträglich nachgewiesenen Plagiaten innerhalb des Textes der Dissertation ist eine Aberkennung des durch die Promotion erlangten Doktorgrades möglich.
Auf den Umfang der abgeschriebenen Stellen und die Frage, ob die Arbeit auch ohne die Plagiate noch als selbständige wissenschaftliche Arbeit Bestand hätte, kommt es dabei grundsätzlich nicht an.
Ist also viel kopiert von Frau Sch., aber jemand hat das Gutachten schnell an die Presse gegeben. Letzteres mag man kritisieren und untersuchen, aendert aber an ersterem nix.
ich muss mir mal selbst antworten:
°°° akribisch - präzise °°°
Ich glaube nicht, dass es präzise Menschen gibt, "präzise" bezieht sich doch auf eine Genauigkeit, oder ein Maß und dient zur Charakterisierung technischer Begriffe und Prozesse, bzw beschreibt Menschen, die dann "präzise arbeiten".
"Akribisch" ist eine typisch menschliche Eigenschaft, daher gibt es "akribische Menschen", aber keine akribischen Methoden.
BEISPIEL: "Eine präzise Denkmethode, die von einem akribischen Gutachter angewendet wird, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zu richtigen Schlussfolgerunden führen: ...
Eigentlich: "Präzise" und "akribisch" bedingen sich, um Erfolg zu ermöglichen. Ein schludriger Wissenschaftler wird eine präzise Methode nicht beherrschen, und ein gewissenhafter Fachmann wird mit einer unpräzisen Methode irren.
Hier Ethik, Moral, Politik und aktuelles. wird folgendes Fazit gezogen.
Das Gewissen, über das A.S geschrieben hat sollte vor allem von dem Plagiatjäger und all jenen Befragt werden die eine alte Frau in Grund und Boden schreiben wollen. Zunehmen widern mich die selbstgerechten Pedanten an die menschliche Handlungsweisen über Jahre verfolgen wollen und dabei ihren eigenen destruktiven Duktus nicht mehr wahrnehmen. Frieden soziales und gerechtes Handeln wird immer im Augenblick gelebt und ist niemals etwas Gestriges. In diesem Sinne ist die Anklage an A.S heute hoffentlich der Unfug von Morgen.