Getty ImagesEin neues Gutachten stellt den Planern der Love Parade von Duisburg ein verheerendes Zeugnis aus. Demnach kam es 2010 bei der Massenparty zu einem tödliche Gedränge, weil elementare Sicherheitsvorkehrungen nicht getroffen wurden: Rampen waren zu schmal, Stolperfallen lagen im Weg.
Gutachten zur Love-Parade-Katastrophe: Stolperfalle Bauzaun - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
Erinnert mich an einen Unfall mit Fahrer mit Migrationshintergrund. Innerorts (50 km/h), vermutlich um 120 km/h bei Regen gefahren. Einlassung vor Gericht : Kismet, Schicksal, Allah wollte es, ein Unglücksfall, ich nix schuld ...
Das nächste mal fahre ich auch bei Eisregen 190 km/h, wo 30 km/h, wenn was passiert, "Sauerlände" ich einfach : Nicht vorhersehbares Unglück...
German Technology:
- Guttenbergen : Copy Paste
- Wulfen : Mailbox Spam
- Sauerländern : Technical Innocence
Naja "die Zeit", das sind Sozialwissenschaftler, die haben mit dem Rechnen so ihre Probleme... prust....
Öffnung der abgesperrten Seitenstraßen vor den Einlassschleusen, wie im Veranstaltungskonzept zwingend vorgesehen, wenn der Besucherdruck an den Schleusen zu groß wurde.
Ist von der Polizei nicht gemacht worden, weil aufgrund des fatalen Schichtwechsels zu wenig Beamte vor Ort waren und sich ortsfremde Polizisten schlichtweg verfahren haben sollen.