Forum


 

Guatemala: Archäologen entdecken ältesten Maya-Kalender

Tyrone Turner/ National GeographicJahrhunderte bevor die Maya astronomische Berechnungen in Schriftstücken niederlegten, zählten sie schon - an Wänden. In Guatemala haben Archäologen den bislang ältesten Maya-Kalender entdeckt. Er entstand im 9. Jahrhundert. Den Weltuntergang sagen die Zahlenreihen aber nicht voraus.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...832436,00.html
  1. #1

    Lächerlich

    Und schon wieder geht ein deutsche Mediensite auf die lächerlichen Theorien einiger amerikanischer Paranoiker ein.
    ES GIBT KEINEN WELTUNTERGANG - DIE MAYAS HABEN EINEN SOLCHEN AUCH NIE VORAUSGESAGT UND HABEN AUCH NICHT AN EINEN SOLCHEN GEGLAUBT.

    Wir reden hier von einem bronzezeitlichen Volk und die wirren Bibelauslegungen irgendwelcher Evangelikalen, die dessen nicht vorhandenen "Prophezeihungen" als "Beweis" für ihre Agenda nutzen.

    Mein Gott Spiegelredakteure – das müßte auch unter Eurem Niveau sein.
  2. #2

    Zitat von rodelaax Beitrag anzeigen
    Und schon wieder geht ein deutsche Mediensite auf die lächerlichen Theorien einiger amerikanischer Paranoiker ein.
    ES GIBT KEINEN WELTUNTERGANG - DIE MAYAS HABEN EINEN SOLCHEN AUCH NIE VORAUSGESAGT UND HABEN AUCH NICHT AN EINEN SOLCHEN GEGLAUBT.

    Wir reden hier von einem bronzezeitlichen Volk und die wirren Bibelauslegungen irgendwelcher Evangelikalen, die dessen nicht vorhandenen "Prophezeihungen" als "Beweis" für ihre Agenda nutzen.

    Mein Gott Spiegelredakteure – das müßte auch unter Eurem Niveau sein.
    Bitte vorher den Artikel lesen, da geht es nicht um einen Weltuntergang.
  3. #3

    Juhuu! Der Weltuntergang ist abgesagt!(?)

    Man braucht keine Mayas für nen korrekten Untergang.

    Der Untergang ist näher, als viele glauben. Dafür gibt es ZIG wahrscheinliche Varianten, einige davon sind sogar längst überfällig.

    Man nehme Yellowstone oder andere Hotspots/Supervulkane. Oder eine schöne, fette Sonneneruption. Man muß schonmal einsehen, daß wir nicht nur in einer langen Ruheperiode leben wo uns in Europa kein großer Krieg getroffen hat, sondern auch lange vor Naturgewalten verschont worden sind.

    Allein das ist schonmal pures Glück. Der Krieg findet heute über Fußballspiele und Kapitalismus statt. Bin gespannt, wann sich dieses System vor lauter Gier selber auffrißt (Anzeichen sind bereits sichtbar) und was danach kommt, sofern ich das noch erlebe.

    Zum Glück werde ich in der Lage sein, auszuwandern.
  4. #4

    Also, erstmal...

    Zitat von laberhannes Beitrag anzeigen
    Man braucht keine Mayas für nen korrekten Untergang.

    Der Untergang ist näher, als viele glauben. Dafür gibt es ZIG wahrscheinliche Varianten, einige davon sind sogar längst überfällig.

    Man nehme Yellowstone oder andere Hotspots/Supervulkane. Oder eine schöne, fette Sonneneruption. Man muß schonmal einsehen, daß wir nicht nur in einer langen Ruheperiode leben wo uns in Europa kein großer Krieg getroffen hat, sondern auch lange vor Naturgewalten verschont worden sind.

    Allein das ist schonmal pures Glück. Der Krieg findet heute über Fußballspiele und Kapitalismus statt. Bin gespannt, wann sich dieses System vor lauter Gier selber auffrißt (Anzeichen sind bereits sichtbar) und was danach kommt, sofern ich das noch erlebe.

    Zum Glück werde ich in der Lage sein, auszuwandern.
    klar, das Ende kann immer sofort kommen. Auf mannigfaltige Arten und Weisen. Tat es aber bisher, trotz vollmundiger Ankündigungen diverser (teils gelehrter) Propheten jeglicher Kulturperioden, bisher nicht. Daran zu glauben hilft aber auch keinem, es sei denn, er will sich vor Rentenbeiträgen drücken.
    Das mit der Auswanderung klingt auch vielversprechend. Wohin denn? Sie reden doch nicht vom EU-Untergang, und in Richtung weg vom Planeten abzuhauen klingt mir noch n bisschen arg unattraktiv.
  5. #5

    Zitat von 831nl4u51 Beitrag anzeigen
    Das mit der Auswanderung klingt auch vielversprechend. Wohin denn?
    Das frag ich mich auch: wohin denn? Vielleicht hat der Forist eine gute Idee?
  6. #6

    Auswandern - wohin?

    Naja, da gibt es leider eine vielzahl von sinnvollen Zielen. Allein die Entscheidung fällt schwer. Thailand, eine griechische Insel, Indien oder Kroatien... es ist noch nichts entschieden.

    Buddhismus in Südostasien würde mich sehr reizen. Aber halte ich auch das Klima aus?

    Wenn man die Gesichter der Menschen sieht, die nach der Überschwemmung durch tiefstes Wasser waten und ihre gesamte Habe verloren haben, vielmals dabei lächeln oder sogar grinsen, könnte ich mir vorstellen, daß die "guten" Menschen die ich suche dort leben.

    Jedenfalls habe ich bei den deutschen Gesichtern keinen solchen hoffnungsvollen Frohsinn entdeckt, als die großen Überschwemmungen hier passierten. Völlig undenkbar in Deutschland.








TOP



TOP