Der Mann ist erst 41 und hat bereits alles erreicht, was man als Trainer auf Clubebene erreichen kann. Und seine Trainerkarriere hat erst gerade erst begonnen. Er kann der legendärste Trainer aller Zeiten werden.
REUTERSEs ist das Ende einer Ära: Trainer-Genie Josep Guardiola verlässt den FC Barcelona. Innerhalb von vier Jahren hatte er die beste Vereinsmannschaft der Welt geformt, führte die Katalanen zu 13 Titeln. Doch seine Entscheidung ist konsequent, denn mit seinem Rücktritt bleibt sich der Coach treu.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...830162,00.html
Der Mann ist erst 41 und hat bereits alles erreicht, was man als Trainer auf Clubebene erreichen kann. Und seine Trainerkarriere hat erst gerade erst begonnen. Er kann der legendärste Trainer aller Zeiten werden.
Diese Einstellung ("wenn das Feuer nicht mehr brennt, wird es Zeit, zu gehen") wünscht man sich bei anderen Lenkern auch, beispielsweise in der Industrie, im Finanzwesen - oder: in der Politik.
Hut ab, Herr Guardiola !
Mir persönlich machte das Schauen der Tikataka-Spielweise Barcas eh nie Spass. Danke Chelsea, danke Real Madrid. Nun bin ich fast geneigt, auf einen Sieg des Rayo Vallecano gegen Barca diesen Sonntag zu wetten! ;-)
.... mit der Milliardentruppe, Steuergeschenken des spanischen Pleitestaates und keinerlei Respekt vor Financial Fairplay hätte wohl fast jeder Kreisligatrainer 12 der 13 Titel geholt. Interessant wird m.E. Ihre nächste Station.
Boah, so langsam reicht dieses Neidgesülze!
Barcelona hat wohl die beste Spielerschmiede der Welt, wer aus in La Mesia ausgebildet wird hat beste Chancen auf einen Profivertrag im Fussball, nicht zwingend bei Barca aber immer noch in soliden Erstligamannschaften. Das Barca so viele Schulden hat ist Joan Laporta zu verdanken, der unsaubere Bücher hat führen lassen, zumal diese sich auch im Anbetracht des Wertes dieser Mannschaft und des allgmeinen Besitzes mit ca 300 Mio € noch in Grenzen halten, es wird außerdem aktiv am Abbau dieser Schulden gearbeitet.