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Guadeloupe: Europas Traum von einer Insel

imago Wolken, Regen, kühler Wind - schön ist der Frühling in Mitteleuropa bisher nicht. Ganz anders 7000 Kilometer westlich: Die französische Karibikinsel Guadeloupe bietet Traumwetter, Müßiggang und köstlichen Rum. Ein Besuch im Paradies.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...829787,00.html
  1. #1

    Wirklich traumhaft schön....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wolken, Regen, kühler Wind - schön ist der Frühling in Mitteleuropa bisher nicht. Ganz anders 7000 Kilometer westlich: Die französische Karibikinsel Guadeloupe bietet Traumwetter, Müßiggang und köstlichen Rum. Ein Besuch im Paradies.

    Guadeloupe: Europas Traum von einer Insel - SPIEGEL ONLINE
    glücklicherweise nur für gutbetuchte Besucher.Keine Horden von Ballermännern und Frauen die sich schnell mit billigsten Rotwein zuschütten.Bleibe ein Paradies Guadeloupe !
  2. #2

    Rainbowarrior fuer Franzoesich Polynesien

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wolken, Regen, kühler Wind - schön ist der Frühling in Mitteleuropa bisher nicht. Ganz anders 7000 Kilometer westlich: Die französische Karibikinsel Guadeloupe bietet Traumwetter, Müßiggang und köstlichen Rum. Ein Besuch im Paradies.

    Guadeloupe: Europas Traum von einer Insel - SPIEGEL ONLINE
    Frankreich hat seine Kolonien halt noch, aber geschickt umbenannt in Departments, und durch Alimentation gefuegig gehalten. Auf jeden Euroschein sind diese unten verzeichnet, und somit werden diese Gebiete dann auch ein Interessengebiet (Problem?) der Eurozone.
  3. #3

    alptraum

    Der Bericht ist genauso unkritisch wie die meisten Reisefuehrer.
    Da ich auf Martinique und Guadeloupe gelebt habe moechte ich hinzufuegen, dass die Inseln selbst der komplette Traum einer Trauminsel sind.
    Die schwarze Bevoelkerung aber der komplette Alptraum.
    Rassismus, Agressivitaet, Chauvinismus und Neid sind die weit verbreiteten Charaktermerkmale.
    Zudem sind sie trotz massivster finanzieller Unterstuetzung aus Paris eine der teuersten Gegenden der Welt.
  4. #4

    Zitat von ofelas Beitrag anzeigen
    Frankreich hat seine Kolonien halt noch, aber geschickt umbenannt in Departments, und durch Alimentation gefuegig gehalten. Auf jeden Euroschein sind diese unten verzeichnet, und somit werden diese Gebiete dann auch ein Interessengebiet (Problem?) der Eurozone.
    Selten so gelacht und so ein Quatsch gelesen. Wie sollten diese kleinen Inselstaaten ein Problem für die Eurozone werden?!? Und nebenbei: Verglichen mit etlichen anderen mittelamerikanischen Ländern geht es diesen "Kolonien" ziemlich gut, verwerfliches kann ich da wirklich nicht erkennen...
  5. #5

    Was Genaues weiß er nicht!

    Zitat von ofelas Beitrag anzeigen
    Frankreich hat seine Kolonien halt noch, aber geschickt umbenannt in Departments, und durch Alimentation gefuegig gehalten. Auf jeden Euroschein sind diese unten verzeichnet, und somit werden diese Gebiete dann auch ein Interessengebiet (Problem?) der Eurozone.
    Guadeloupe ist eine Insel in der Karibik und hat mit Franz. Polynesien, das im Pazifik liegt nichts zu tun. Poynesien ist ein Übersee-Territorium und hat als Währung den Franc Pacifique, Guadeloupe ist ein Departement vergleichbar mit Elsass-Lothringen und hat den €.

    Die Bewohner von Guadeloupe fühlen sich als Franzosen, und von Kolonialer Unterdrückung durch Frankreich kann keine Rede sein.
  6. #6

    schon in den 80'er waren es Traumziele, die sich kein normaler arbeitender Mensch leisten konnte. FR sekbst ist schon Arschteuer, aber was da unten abgeht mit den Preisen geht nicht für 5 Pfennig.
  7. #7

    ich lebe 1000 KM westlich auch schoener als in Europa geschweige denn Duitschland.
  8. #8

    Die afrikanischen Sklaven wurden freilich deshalb in die Karibik geholt, weil der Anbau des Zuckerrohrs, aus dem der Rum gemacht wird, mit so wenig Müßiggang verbunden ist. Unweit Guadeloupe liegt St. John. Dort haben 1733 zum ersten Mal afrikanische Sklaven selbst die Kontrolle über eine Plantageninsel übernommen. Die spannende Dokumentation darüber, "Aufstand im Paradies", zeigt, wie grausam die Herren mit ihren Sklaven verfuhren, aber sie zeigt auch, daß keine Seite in dem Konflikt die "gute" war.
    http://www.youtube.com/watch?v=VHcgqCh0UaE
  9. #9

    ...ist die Qualität Ihrer Fotos von solchen Traumzielen immer so erschreckend armselig. Die Bilder sind unscharf, körnig und kontrastarm - und das bei Motiven, die weder sich hektisch bewegen noch schwach beleuchtet sind. Jeder halbwegs kompetente Amateur käme mit besseren Bildern nach Hause. Spendieren Sie Ihren Reportern mal 'ne bessere Ausrüstung, damit sie die Bilder nicht mit 'ner 60-Euro-Kamera von Aldi und Co. knipsen müssen.


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