Großrazzia: Chinesische Behörden nehmen 2000 Medikamentenfälscher fest

ddpIn China sind fast 2000 Menschen bei einer landesweiten Razzia verhaftet worden - weil sie in großem Stil Arzneimittel gefälscht haben sollen. Die Ermittler beschlagnahmten nachgemachte Produkte im Wert von 180 Millionen Dollar.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...848300,00.html
  1. #1

    China recycelt Sondermüll und bringt in auch in Deutschland auf den Markt

    In den "1 EURO-Shops" , "Asia-Shops" und den Sonderregalen der Billig-Supermärkte verkaufen sie ebenfalls ihren giftigen Plunder, der hauptsächlich aus Abfällen recycelt wird. Diese Abfälle würden bei uns als Sondermüll behandelt werden. Und ein Teil davon stammt sogar aus europäischen Staaten. In unseren Läden findet man sie dann als Textilien, Werkzeuge, Haushaltsgeräte, bzw. viele Dinge des täglichen Bedarfs. Bei der Anwendung von Chemikalien, zum recyceln der Abfälle kennen die Hersteller keine Skrupel. Auch nicht gegenüber den eigenen Mitarbeitern, die dem giftigen Material täglich ungeschützt ausgesetzt werden. Wer mehr wissen will braucht nur zu googlen nach: "giftige Chemikalien in chinesischen Waren"
  2. #2

    Ein guter Anfang!

    Jetzt fehlen nur noch die restlichen 5 Millionen Produkt-Fälscher - auch die von der chinesischen Armee! Und den neuen Autofirmen & denen die den AIRBUS & BOEING kopieren wollen....
    Dann geht es uns bedeutend besser!
  3. #3

    Sie liegen juristisch and faktisch falsch

    Zitat von NETSUBJEKT Beitrag anzeigen
    In den "1 EURO-Shops" , "Asia-Shops" und den Sonderregalen der Billig-Supermärkte verkaufen sie ebenfalls ihren giftigen Plunder, der hauptsächlich aus Abfällen recycelt wird. Diese Abfälle würden bei uns als Sondermüll behandelt werden. Und ein Teil davon stammt sogar aus europäischen Staaten. In unseren Läden findet man sie dann als Textilien, Werkzeuge, Haushaltsgeräte, bzw. viele Dinge des täglichen Bedarfs. Bei der Anwendung von Chemikalien, zum recyceln der Abfälle kennen die Hersteller keine Skrupel. Auch nicht gegenüber den eigenen Mitarbeitern, die dem giftigen Material täglich ungeschützt ausgesetzt werden. Wer mehr wissen will braucht nur zu googlen nach: "giftige Chemikalien in chinesischen Waren"
    Der Importeur / Inverkehrbringer ist der Kriminelle, der davon ausgehen kann, dass Billigprodukte Schadstoffe enthalten.
    Die Chinesen sind an hochwertiger Produktion interessiert, weil die Verdienstspanne höher ist.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In China sind fast 2000 Menschen bei einer landesweiten Razzia verhaftet worden - weil sie in großem Stil Arzneimittel gefälscht haben sollen. Die Ermittler beschlagnahmten nachgemachte Produkte im Wert von 180 Millionen Dollar.

    Gefälschte Medikamente: 2000 Festnahmen in China - SPIEGEL ONLINE
    Die hatten wahrscheinlich zu wenig Umsatz.
  5. #5

    Contergan

    war keine Fälschung, sondern legal. Und deutsch.
    War?

    Vioxx war erst gestern. Auch legal.
  6. #6

    Contergan und Vioxx

    Zur Contergan-Katastrophe konnte es kommen, weil der Stand von Wissenschaft und Technik in den 50ern nicht der war wie heute und außerdem nicht die toxikolgischen und klinischen Prüfungen gefordert waren, wie heute (die moderne europäische Arzneimittelgesetzgebung, die durch ihre hohen Anforderungen einen erheblichen Anteil an hohen Entwicklungskosten hat, entstand erst als Reaktion auf Contergan). Bei Vioxx hat man das klassische Dilemma des Arzneimitteltestens: nach 20 Jahren läuft das Patent aus, also muss das Präparat so nach 10-12 Jahren mal irgendwann auf den Markt, d.h. man kann nicht endlos testen, sonst ist es ein Verlust für die Firma und Entwicklung kann sich keiner mehr leisten. Die Nebenwirkungen, die währen der Phasen I-III erkannt wurden, sprachen nicht gegen die Zulassung; als dann in Phase IV beim zugelassenen Produkt Häufungen schwerer Nebenwirkungen auftraten, wurde ja korrekt reagiert und das Präparat vom Markt genommen.

    Was hat das jetzt genau mit kriminellen Fälschungen aus China, die auch im legalen Arzneimittelverkehr (z.B. bei der Herstellung von Wirkstoffen wie Heparin) ein großes Problem sind, zu tun?
  7. #7

    wer im Glashaus sitzt

    Zitat von chb_74 Beitrag anzeigen

    Was hat das jetzt genau mit kriminellen Fälschungen aus China, die auch im legalen Arzneimittelverkehr (z.B. bei der Herstellung von Wirkstoffen wie Heparin) ein großes Problem sind, zu tun?
    sollte nicht mit allzu großen Steinen werfen.
  8. #8

    Medikamentenfaelschungen!

    Solange minderwertige Ware ins chinesische Ausland geliefert wurde, drueckten die Behoerden selbst die Huehneraugen zu.
    Wenn ich aber lese: Medikamente gegen Tollwut, dann ist mir klar, dass die Medikamente auch auf dem chinesischen Markt vertrieben werden. Und sowas ruettelt die chinesischen Behoerden mittlerweile wach.
    Die Faelscher schaedigen nicht mehr nur auslaendische Kunden, sie schaedigen immer haeufiger Chinesen.
    Und dagegen muss man natuerlich energischer vorgehen.
  9. #9

    Zitat von flieder2 Beitrag anzeigen
    Solange minderwertige Ware ins chinesische Ausland geliefert wurde, drueckten die Behoerden selbst die Huehneraugen zu.
    Wenn ich aber lese: Medikamente gegen Tollwut, dann ist mir klar, dass die Medikamente auch auf dem chinesischen Markt vertrieben werden. Und sowas ruettelt die chinesischen Behoerden mittlerweile wach.
    Die Faelscher schaedigen nicht mehr nur auslaendische Kunden, sie schaedigen immer haeufiger Chinesen.
    Und dagegen muss man natuerlich energischer vorgehen.
    Die Medikamentenfälschungen, um die es sich hier handelt, betreffen auch das Ausland. Analyse daher nicht ganz stichhaltig, obwohl's sich gut anhört ;)