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Großrazzia: Chinesische Behörden nehmen 2000 Medikamentenfälscher fest
ddpIn China sind fast 2000 Menschen bei einer landesweiten Razzia verhaftet worden - weil sie in großem Stil Arzneimittel gefälscht haben sollen. Die Ermittler beschlagnahmten nachgemachte Produkte im Wert von 180 Millionen Dollar.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...848300,00.html
- #1 05.08.2012 10:21 von
China recycelt Sondermüll und bringt in auch in Deutschland auf den Markt
In den "1 EURO-Shops" , "Asia-Shops" und den Sonderregalen der Billig-Supermärkte verkaufen sie ebenfalls ihren giftigen Plunder, der hauptsächlich aus Abfällen recycelt wird. Diese Abfälle würden bei uns als Sondermüll behandelt werden. Und ein Teil davon stammt sogar aus europäischen Staaten. In unseren Läden findet man sie dann als Textilien, Werkzeuge, Haushaltsgeräte, bzw. viele Dinge des täglichen Bedarfs. Bei der Anwendung von Chemikalien, zum recyceln der Abfälle kennen die Hersteller keine Skrupel. Auch nicht gegenüber den eigenen Mitarbeitern, die dem giftigen Material täglich ungeschützt ausgesetzt werden. Wer mehr wissen will braucht nur zu googlen nach: "giftige Chemikalien in chinesischen Waren"
- #2 05.08.2012 10:58 von
Ein guter Anfang!
Jetzt fehlen nur noch die restlichen 5 Millionen Produkt-Fälscher - auch die von der chinesischen Armee! Und den neuen Autofirmen & denen die den AIRBUS & BOEING kopieren wollen....
Dann geht es uns bedeutend besser! - #3 05.08.2012 11:01 von
- #4 05.08.2012 11:03 von
- #5 05.08.2012 12:26 von
Contergan
war keine Fälschung, sondern legal. Und deutsch.
War?
Vioxx war erst gestern. Auch legal. - #6 05.08.2012 12:43 von
Contergan und Vioxx
Zur Contergan-Katastrophe konnte es kommen, weil der Stand von Wissenschaft und Technik in den 50ern nicht der war wie heute und außerdem nicht die toxikolgischen und klinischen Prüfungen gefordert waren, wie heute (die moderne europäische Arzneimittelgesetzgebung, die durch ihre hohen Anforderungen einen erheblichen Anteil an hohen Entwicklungskosten hat, entstand erst als Reaktion auf Contergan). Bei Vioxx hat man das klassische Dilemma des Arzneimitteltestens: nach 20 Jahren läuft das Patent aus, also muss das Präparat so nach 10-12 Jahren mal irgendwann auf den Markt, d.h. man kann nicht endlos testen, sonst ist es ein Verlust für die Firma und Entwicklung kann sich keiner mehr leisten. Die Nebenwirkungen, die währen der Phasen I-III erkannt wurden, sprachen nicht gegen die Zulassung; als dann in Phase IV beim zugelassenen Produkt Häufungen schwerer Nebenwirkungen auftraten, wurde ja korrekt reagiert und das Präparat vom Markt genommen.
Was hat das jetzt genau mit kriminellen Fälschungen aus China, die auch im legalen Arzneimittelverkehr (z.B. bei der Herstellung von Wirkstoffen wie Heparin) ein großes Problem sind, zu tun? - #7 05.08.2012 12:55 von
- #8 05.08.2012 16:41 von
Medikamentenfaelschungen!
Solange minderwertige Ware ins chinesische Ausland geliefert wurde, drueckten die Behoerden selbst die Huehneraugen zu.
Wenn ich aber lese: Medikamente gegen Tollwut, dann ist mir klar, dass die Medikamente auch auf dem chinesischen Markt vertrieben werden. Und sowas ruettelt die chinesischen Behoerden mittlerweile wach.
Die Faelscher schaedigen nicht mehr nur auslaendische Kunden, sie schaedigen immer haeufiger Chinesen.
Und dagegen muss man natuerlich energischer vorgehen. - #9 05.08.2012 20:06 von
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