Zitat von
bullermännchen
Spannend könnte die Gästeliste sein. Hier kann er sich doch endlich einmal bei seinen "Gönnern" revanchieren. Ok, ist jetzt nicht St. Moritz oder Sylt, ob es Häppchen gibt weiß ich auch nicht und letztendlich ist das dann auch egal. Nachdem er nun bald keinerlei Einfluss mehr haben dürfte, bin ich gespannt ob seine Gäste am Ende des "Streichs" in ein fröhliches "Money for nothing" einstimmen werden.
Eine brennende Frage dürfte man sich stellen: Kann Deutschland, wie korrupt ein Bundespräsident auch immer gewesen sein mag, es zulassen, daß beim Wegfall des Ehrensolds, ein Ehemaliger im Armenhaus landet?
Das Haus dürfte er sicher gleich wieder abgeben (in der LBBW wird, laut sehr sicheren Quellen bereits entsprechendes vorbereitet), sonstiger Besitz existiert nicht und er dürfte sich sehr schwer tun in nächster Zeit einen Job zu finden der den anscheinend recht ausschweifenden Lebensstil der Wulffs bedienen kann.
Ich fände es schlimm, auch bei einem wie Wulff, wenn er am Ende in der Gosse landet.
Ein gestaffelter Ehrensold wäre es doch. Bei 2. Amtszeit die volle Höhe usw.. Bei einer Amtszeit ohne Wiederwahl (bei Wahlteilnahme) gibts den Sold ohne Zubehör (Sekretärin, Fahrer usw.) und wenn einer vor Ablauf der ersten Amtszeit ausscheidet (auch gesundheitlich, denn bei den ganzen alten Knackern ist das doch eh immer vorprogrammiert) gibt es nur noch einen um 50% reduzierten Satz. Das wären dann rund 100K Euro. Fast brutto wie netto.
Lediglich bei nachgewiesener Untreue/Korruption (Gerichtsurteil ohne Berufung) gibt es nichts.
So könnte ich mir das gefallen lassen. mit rund 80K netto pro Jahr kann man gut Leben und sein Weib könnte am Abend putzen gehen :-)