DPAErstmals in der Geschichte hat eine Rating-Agentur Großbritannien herabgestuft - eine herbe Niederlage für die Regierung in London. Premier Cameron und Finanzminister Osborne hatten versprochen, das AAA zu halten. Nun stellt die Opposition kritische Fragen, der Kurs des Pfunds fällt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-885120.html
Sie verstehen wohl nicht, was in Frankreich passiert, weil Sie es nicht wissen, oder zu ungenau.
Frankreich macht Reformen und ist dabei das Arbeitsrecht so zu ändern, dass es Möglichkeiten geben wird, die Harz IV in Deutschland ähneln. Das wird wohl schlimme Folgen haben, da es ein schlimmes Modell ist, dem nach gegangen wird.
Die Angst von den Gewerkschaften hält sich in Grenzen.
Die Angst vor der Bevölkerung wird aber schon vorhanden sein, es dauert wohl nicht mehr so lange.
Die Anstrengungen von Cameron sind keine Lösung. Kein Land, dass diese unternommen hat, konnte bisher und wird in absehbarer Zukunft aus den Schwierigkeiten kommen.
Man kann keine offene Marktwirtschaft führen und Maßnahmen nehmen, wie sie entschieden wurde, wenn das mit einer solchen Verarmung der eigenen Bevölkerung zusammenhängt.
Für Deutschland kommen die richtigen Probleme erst, und das sind eigene interne Probleme. Dann werden wir sehen, wo welche Anstrengungen richtig unternommen wurden.
Falsch ! Cameron macht keinen guten Job.
Die Briten, der kleine Mann, wissen schon lange, was sparen ist.
Die Finanz-Industrie weiß es noch nicht, immer noch nicht.
Die liberale Politik, die da geführt wird, bringt GB nicht in das 21. Jahrhundert, sondern holt es 100 Jahren zurück.
GB, USA und deren Welt-Anschauung sind am Ende.
Ich bin mit Ihnen einverstanden, aber leider sind nicht Viele der Meinung.
Harz Gesetze werden wohl bald einen bitteren Nachgeschmack haben.
Man kann nicht unbestraft ein großes Teil seiner Bevölkerung in den Armut stoßen. Das spüren die Briten jetzt, Deutschland und Andere auch sehr bald.
Sozial-Gerechtigkeit darf zwar nicht verschwenderisch sein, aber es muss sie geben.
...sind die Spitze des Eisberges in einem völlig pervertierten System. Die Machtfülle muß gebrochen und -wenigstens- eine europäische Agentur gegründet werden. Allerdings muß man auch sagen, daß die Briten förmlich um die Abwertung gebettelt haben.
In Deutschland werden die Probleme dann nicht mehr beherrschbar sein, wenn sich der jahrzehnte lange Exportweltmeisterwahn als die Luftblase herausstellt und platzen wird, der er schonimmer war,
Güter und Produkte im Wert von Hunderten von Milliarden Euro gegen Schuldscheine liefern und ganz genau wissen, daß diese Schulden nie und nimmer bezahlt werden, dieses Modell werden in zukünftigen Generationen ganze Heere von Wissenschaftlern zum Kopfschütteln bringen.
Im übrigen, zahlen wir bereits einen guten Teil des jahrelang eingestrichenen Exportüberschuß ja seit 2009 bereits über die Euro-Rettungsschirme an die Käufer unserer Produkte zurück, natürlich wieder gegen Schuldscheine.
Es ist nicht mal mehr zum Lachen, nur noch zum Weinen.
Toll Mr. Cameron! Wenn denn dann UK auch noch die EU verlassen sollte, kann man sich auf einen Freifall einstellen, den die Tories nicht überleben werden. Patriotismus allein kann die Wirtschaft dann auch nicht mehr retten. Denn UK allein auf dem Weltmarkt ist nichts. Diesen heroischen Kampf kann man leider nicht mit WW-II vergleichen, an dem sich viele Briten gerne festhalten.
Naja, dann kann man vielleicht billiger in London shoppen gehen.
Andererseits gibt es sehr viele sehr mächtige Leute in London (Finanz), einen Sitz im UN Sicherheitsrat, eine Atomstreitmacht und mächtige Rüstungslobby und eine besondere Beziehung zu den USA.
Sowie eine miese gesellschaftlich anerkannte Tradition, mit den eigenen Arbeitern sehr schlecht umzugehen sich über Arme lustig zu machen und ihnen die Würde zu nehmen.
Sowie es in Großbritannien eine ganze Menge sehr vernünftige Leute gibt, die die Dinge anders sehen als die führenden Politiker in dieser Monarchie.