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Großbritannien: Cameron will weniger Europa

REUTERSDie Euro-Krise verschärft die anti-europäische Stimmung in Großbritannien. Premierminister Cameron zeigt sich offen dafür, die Bürger über das Verhältnis zur EU abstimmen zu lassen. Es gebe "nicht zu wenig Europa, sondern zu viel davon".

http://www.spiegel.de/politik/auslan...841924,00.html
  1. #130

    Glückliches UK ...

    wenigstens in diesem einen Punkt: Ihr habt Cameron.
    Wir haben Merkel.
  2. #131

    sara wer?

    Zitat von knobel Beitrag anzeigen
    Und da fallen mir doch die Thesen von Herrn Sarrazin ein, der Euro ist das Produkt der immerwährenden Sühne und Versklavung des deutschen Volks.
    das hat sarrazzin bekanntlich nur von schönhuber und den andren schicklgrubern abgeschrieben. ist schon witzig, dass das was seit jahrzehnten in der nazionalzeitung steht immer als "sarrazzins tolle thesen" ausgegeben wird.
  3. #132

    Zitat von burgundy2 Beitrag anzeigen
    Wenn man hier die Kommentare so sieht, dann ist es schon interessant, wie rasch das britische Gift bei den Deutschen wirkt, wie schnell die Deutschen den Briten auf den Leim gehen. Das war schon immer so und hat die Deutschen letzten Endes in zwei verlorene Weltkriege geführt.

    Unfassbar, dass die Deutschen NIE etwas aus ihrer Geschichte zu lernen scheinen!

    Also noch einmal: Der Platz Deutschlands liegt mitten in Europa. Gefährdeter kann man gar nicht sein. Die Geschichte hat das zigmal belegt. Die einzige Lösung wäre ein Aufgehen Deutschlands in Europa. Und es steht wirklich zu befürchten, dass dies nicht gehen wird unter den derzeitigen Auspizien. Unter Mithilfe der Deutschen wird Deutschland sich politisch sein eigenes Grab schaufeln, wenn die politische Klugheit nicht die Oberhand behält. Diesmal wohl endgültig.

    Irgendwie könnte sich einem der Vergleich mit den Punischen Kriegen aufdrängen. Den Deutschen fehlt noch der Dritte, um endgültig von der Landkarte zu verschwinden.

    Es ist keinesfalls angesagt, sich in sein Schneckenhaus zu verkriechen und darin entweder erstickt zu werden oder - wie in früheren, finsteren Zeiten - brutal zu explodieren! Und wenn die europäische Einheit noch so viel kostet, sie muss her, und zwar schnell. Allein schon im Interesse der Deutschen. Und hoffentlich ist es dafür nicht zu spät.

    Denn das Gift wirkt bereits...
    Ihnen kann nur noch ein Geschichtsbuch helfen.
    Ihre Sicht des Kontextes Grossbritannien - Deutsches Reich im 20. Jahrhundert würde sich dadurch sicher der Faktenlage annähern.

    Eine gute Basis zur realitätsnahen Beurteilung der gerade angestossenen Prozesse in diesem obskuren "Europa".
  4. #133

    Wird nichts bringen...

    Zitat von darpan Beitrag anzeigen
    Bitte schicke uns einen Cameron!
    ..denn der Würde sofort als Nazi/Antieuropäer/ewig gestriger hingestellt werden.
  5. #134

    das wird spassig

    Zitat von diefreiheitdermeinung Beitrag anzeigen
    Ich hoffe auf den EU Austritts Grossbrittanniens und wechsle deshalb jetzt meine Euros in britische Pfund um. Nein - kein Scherz!
    machen sie das ruhig! wenn england austritt ist das pfund nur noch ein paar gramm wert, vergleichbar mit dem zimbabwe-dollar. ohne eu existiert england nicht mehr.
  6. #135

    Die Handelsnation Großbritannien(GB)

    braucht die EU, um einen uneigeschränkten Marktzugang zu haben. So mag es sein, denn GB braucht den Import zu Waren aus der EU. Aber was kommt schon aus GB in die EU außer Erdöl/gas und Autos. Was haben sie noch ?
  7. #136

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Krise verschärft die anti-europäische Stimmung in Großbritannien. Premierminister Cameron zeigt sich offen dafür, die Bürger über das Verhältnis zur EU abstimmen zu lassen. Es gebe "nicht zu wenig Europa, sondern zu viel davon".

    Cameron stellt Briten Abstimmung über Europa in Aussicht - SPIEGEL ONLINE
    Das ist typisch Britisch !! Von der EU profotieren aber nur nicht zuviel in die EU zurückgeben.
    Sollen sie doch nur ihren Weg alleine machen. Niemand in Europa braucht diese Nation die ja als frühere Weltmacht nur noch ein Schatten ihrer selbst ist.
  8. #137

    rosarote brille

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Krise verschärft die anti-europäische Stimmung in Großbritannien. Premierminister Cameron zeigt sich offen dafür, die Bürger über das Verhältnis zur EU abstimmen zu lassen. Es gebe "nicht zu wenig Europa, sondern zu viel davon".

    Cameron stellt Briten Abstimmung über Europa in Aussicht - SPIEGEL ONLINE
    wenn wir doch einfach mal ehrlich wären und den fakten offen in die augen sehen war die euroeinführung eine schnapsidee. die eu würde ohne euro zu heutigen zeitpunkt viel besser darstehen und hätte den euro auch nie zum funktionieren gebraucht ! genau richtig: eu ja ! euro nein !
  9. #138

    sollen sie doch gehen, hoffentlich

    sollen sie doch abstimmen und dann die EU verlassen! einen Beitrag leisten sie eh nicht, durch diverse Sonderregeln zahlt Europa und GB nutzt nur. Wenn die Weg sind geht es der EU auch besser und die Börsen werden auch dadurch steigen.
  10. #139

    Genau so..

    Zitat von keppler Beitrag anzeigen
    so sind sie die Briten, "uneingeschränkten Zugang zu den Märkten" aber keinerlei Verpflichtungen. Nach der Euroeinführung war die Aufnahme des UK der größte Fehler.
    ..siehts aus. Ich erinnere mich noch an den Artikel in einem britischen Blatt, in dem Merkel als gefaehrlichste Kanzlerin seit Hitler dargestellt wurde - wie ueblich.

    Und Cameron, liebe Briten, ist der jetzt noch gefaehrlicher als Merkel?

    Unfassbar, wie egoistisch und nationalistisch ein Volk nur sein kann.

    Ich wuerde die aus der EU komplett rauswerfen, PUNKT!!!








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