Wie geht man mit Regierungspapieren um?*Oliver Letwin, Staatsminister und rechte Hand von Großbritanniens Premier Cameron, hat da seine ganz eigene Methode: Er hat Dokumente in Abfalleimer eines Londoner Parks entsorgt - darunter Briefe über die Arbeit der*Geheimdienste und al-Qaida.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...791770,00.html
dilletanten wohin das auge reicht.
ich käme NIE, wirklich niemals auf die idee, ein manifest meiner firma auch nur irgendwo ausserhalb der firma mit hin zu nehmen. die gefahr, dass daten davon verloren, geklaut werden könnten ist einfach gegeben und ich würde sofort meinen job verlieren und meiner firma schaden.
anscheinend ist sowas den politikern voll egal.
oder: der gute herr hat extra diese papiere dort "deponiert" und ein anderen, vermutlich schlapphut tragender herr kommt immer später vorbei und besorgt sich diese dokumente.
Ich halte es da mit Obelix. Die spinnen die Briten!
Es ist allgemein bekannt, dass die Geheimdienstberichte weniger Gehalt haben als Zeitungsartikel, die meist als Quelle dienen und verkürzt wiedergegeben werden.
Wenn man Zeitungen ohne weiteres in öffentlichen Papierkörben entsorgen kann, dann doch Geheimdienstberichte erst recht.
Vielleicht will er aber auch nur einfach WikiLeaks zuvor kommen
Hat eigentlich schon mal jemand in den Muelleimern in der Naehe des Bundestages "geforscht"? Oder in den Abfallbehaeltern in Berliner Bordellen? Koennte auch interessant sein, was dort zutage gefoerdert wird. Eigentlich ein Fall fuer die Bloed-Zeitung.
das Ende unseres aktuellen Systems kurz bevorsteht.
Sie nehmen unser Geld, aber sie tun die Arbeit nicht, für die sie bezahlt werden (war da was? Ach ja, vertreten der Interessen des Volkes...).
In der Annahme ihrer Unantastbarkeit werden sie immer hochmütiger und geben sich immer weniger Mühe, ihre Ignoranz und ihren Egoismus wenigstens ein klein wenig zu kaschieren, egal, ob sie nun Pofalla, Berlusconi, Ackermann oder Cheney heißen.
Aufstieg kommt vor dem Fall.
Ich vermisse weitere Namen. Wie war das noch mit Herrn Zumwinkel? Und die Feiern des Herrn Mehdorn sind auch Bestandteil unvergeßlicher Erinnerungen.
Die Macht der "Großen" ist die Geduld der Masse.
Die o.g. Namen werden derzeit überwiegend unter die Rubrik "Elite" eingeordnet - auch ein Zeichen beiseiteblickender Geduld.
Da tröstet der Massenprotest gegen die Banker in den USA schon ein wenig.
Unter Dilettantismus kann ich diesen neuerlichen Datenskandal in Großbritanien übrigens nicht einordnen. Ich stimme eher der Version "Arroganz der sog. Eliten" zu.