Getty ImagesGanz laaaaaaaaaaaaangsam schwimmen Grönlandhaie durchs Meer - sie kommen nur gut einen Kilometer pro Stunde voran. Dennoch erlegen die Fische wendige Robben. Forscher glauben nun, den Trick zu kennen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...841087,00.html
Schade, dass in dem Artikel nicht erwähnt wurde, wie sich so ein langsames und träges Tier seinerseits vor Fressfeinden schützt.
Der Hai auf dem Foto hat einen Augenparasiten, wie ich ihn zuvor nur vom Seeleoparden kannte. Der Parasit dürfte zur Erblindung des Tieres führen. Beim Seeleoparden (dessen Populationen fast vollständig von diesem Parasiten befallen sind) vermutet man, dass er sich über die Schnauzenhaare orientieren kann. Aber solche hat der Hai nicht. Da gäbe es noch einiges zu erforschen.
Sie sind ja drei Meter lang, das reicht wohl.
Dafür hat der Hai zum Beispiel Lorenzinischen Ampullen
- Lorenzinische Ampullen
- Die Lorenzinischen Ampullen der Haie | Alles über Haie & Forum für Taucher | Haiwelt.de